Alles gesagt? – David Remnick, was ist das Geheimnis des New Yorker?
#103

David Remnick, was ist das Geheimnis des New Yorker?

Alles gesagt? / 08. April 2025 / 74 Medien

Christoph Amend, Jochen Wegner & Gäste

David Remnick, seit über 25 Jahren Chefredakteur des New Yorker, spricht kurz vor dem 100. Jubiläum des Magazins über das Handwerk des Journalismus — über Faktenchecking, das auch Cartoon-Hunde nicht zum Sprechen bringen darf, und über das Schreiben als Suche nach der Wahrheit hinter den Geschichten, die wir uns erzählen. Die Folge ist ein Experiment: Remnicks englisches Original wurde per KI ins Deutsche übersetzt und mit geklonten Stimmen der Hosts vertont.

„Die Dinge, für die du mehr Anerkennung bekommst, sind die, die du am wenigsten verdienst.“
🗣 David Remnick

Erwähnte Medien (74)

Marathon Man

Marathon Man

John Schlesinger · 1976

Während Marathonläufer Babe am Hudson Runden zieht, entkommt in Paris Doc Levi, Babes älter Bruder und Doppelagent, mehreren Anschlägen. Doc reist nach New York, weil Babe von Unbekannten belästigt wird, die Doc erledigen wollen. Drahtzieher ist Georg Szell, der „weiße Engel“, der Diamanten verhökern will, die die Nazis vergasten Juden abnahmen. Doc wird getötet, Babe gefangen und von Szell gefoltert. Babe entkommt, verliert bei einer Schießerei Freundin Elsa, stellt Szell beim Verlassen der Ban

🗣 Amend referenziert bei ⏱ 00:08:36 „Erinnern Sie sich an den Film Marathon Man? Oh, ja, das tun wir. Ist es sicher?“

Christoph Amend vergleicht die Zahnarztpraxis von Remnicks Vater mit der berühmten Zahnarzt-Szene aus dem Film Marathon Man.

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Marathon Man

Marathon Man

John Schlesinger · 1976

Während Marathonläufer Babe am Hudson Runden zieht, entkommt in Paris Doc Levi, Babes älter Bruder und Doppelagent, mehreren Anschlägen. Doc reist nach New York, weil Babe von Unbekannten belästigt wird, die Doc erledigen wollen. Drahtzieher ist Georg Szell, der „weiße Engel“, der Diamanten verhökern will, die die Nazis vergasten Juden abnahmen. Doc wird getötet, Babe gefangen und von Szell gefoltert. Babe entkommt, verliert bei einer Schießerei Freundin Elsa, stellt Szell beim Verlassen der Ban

🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 00:08:39 „Erinnern Sie sich an den Film Marathon Man?“

Christoph Amend erwähnt den Film 'Marathon Man' im Zusammenhang mit David Remnicks Kindheit über der Zahnarztpraxis seines Vaters. Die berühmte Zahnarzt-Folterszene des Films dient als humorvoller Vergleich zu den Geräuschen, die Remnick als Kind aus der Praxis hörte.

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Life Magazine

Life Magazine

Life Magazine, einst eines der bedeutendsten Nachrichtenmagazine des 20. Jahrhunderts, stellt nach 36 Jahren Publikation seine Ausgaben ein. Das Medium prägte die Bildberichterstattung etwa vom Zweiten Weltkrieg über den Vietnamkrieg und lieferte Bildern aus der ganzen Welt, bevor das Fernsehen dies übernahm. Mit seinem Ende illustriert der Artikel den anhaltenden Niedergang von Printmagazinen in der digitalen Ära.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:11:52 „Und es fällt mir jetzt ein, dass fast alle mittlerweile nicht mehr existieren. Life Magazine.“

David Remnick erinnert sich an die Zeitschriften im Wartezimmer seines Vaters und nennt Life Magazine als das größte Magazin seiner Ära – ein Medium, das vor dem Fernsehen Bilder aus der ganzen Welt lieferte, vom Vietnamkrieg bis zum Zweiten Weltkrieg. Es dient als Beispiel für den Niedergang der Print-Magazine.

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L Magazin

Look Magazine

Amerikanisches Populärmagazin des 20. Jahrhunderts, das als Nachahmer von Life Magazine fungierte. Fokus auf visuelle Inhalte und fotografische Reportagen für breites Publikum. Weniger anspruchsvoll und intellektuell orientiert als renommierte Konkurrenzmagazine, populär in öffentlichen Wartebereichen wie Zahnarztpraxen.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:12:47 „Und dann gab es einen Nachahmer davon namens Look Magazine. Beide Magazine waren nicht so anspruchsvoll, wie ich mir vorstelle.“

Remnick erzählt von den Zeitschriften in der Zahnarztpraxis seines Vaters und listet die großen amerikanischen Magazine seiner Kindheit auf. Look Magazine war ein Nachahmer von Life Magazine.

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Paris Match

Paris Match

Französisches Prominenten- und Lifestyle-Magazin mit internationaler Bedeutung. Fokussiert auf glamouröse Fotoreportagen von Prominenten, Society-Events und der Hochgesellschaft. Bekannt für hochwertige Berichterstattung über Kultur, Mode und Gesellschaftsleben an der Côte d'Azur und weltweit.

🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:12:50 „Das Paris Match, jetzt eine Art, wissen Sie, es handelt sich um... Prominente. Ja, und alberne Prominente, die albernsten Prominenten, so Côte d'Azur.“

Remnick vergleicht die amerikanischen Magazine Life und Look mit dem französischen Paris Match, das sich seiner Meinung nach inzwischen auf Prominenten-Berichterstattung reduziert hat.

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Rolling Stone

Rolling Stone

Jann Wenner

Rolling Stone war das Magazin der amerikanischen Gegenkultur und verkörperte für eine Generation die Idee, dass Popmusik und Popkultur zentral für Gesellschaft und Politik sind. Der Artikel beleuchtet die ursprüngliche revolutionäre Kraft des Magazins und wie es später seinen kulturellen Höhepunkt überschritt. Rolling Stone steht exemplarisch für Magazine, die ihren Moment hatten, aber noch immer existieren.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:16:53 „Nun, Rolling Stone, sehen Sie, es gibt jetzt eine Kategorie von Zeitschriften, die irgendwie existieren. Mit anderen Worten. Sie hatten ihren Moment und dann ihren Nachmoment. Und jetzt überleben sie irgendwie noch so.“

Rolling Stone wird als Beispiel für Magazine genannt, die ihren kulturellen Höhepunkt überschritten haben, aber noch existieren. Für den jungen Remnick verkörperte es die Idee, dass die Gegenkultur die Kultur war – es war das Magazin, das er als Jugendlicher statt des New Yorker lesen wollte.

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Newsweek

Newsweek

Amerikanisches Nachrichtenmagazin mit wöchentlichem Erscheinungsrhythmus. Ehemals eines der einflussreichsten Printmedien der USA, heute nur noch online vertreten und deutlich an Einfluss verloren. Bekannt für investigative Berichterstattung und prominente Cover-Stories.

🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:17:07 „Ja, sogar Newsweek existiert irgendwie ein wenig online, aber es ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Ich hoffe, niemand wird Einwände erheben, wenn ich das sage.“

Newsweek wird als weiteres Beispiel für den Niedergang der amerikanischen Printmedien genannt. Später wird es auch im Zusammenhang mit dem schmerzhaften Verlust des Bob-Dylan-Cover-Deals erwähnt.

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Time Magazine

Time Magazine

TIME Magazine ist ein führendes internationales Nachrichtenmedium mit Berichterstattung zu Weltpolitik, Wissenschaft und Unterhaltung. Der Artikel beleuchtet die historische Bedeutung eines TIME-Covers in der amerikanischen Kulturgeschichte und zeigt, wie dieses Prestige auch heute noch nachwirkt, besonders bei Persönlichkeiten wie Donald Trump, die in einem TIME-Cover ein Zeichen von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung sehen.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:17:47 „Da war es eine große Sache, auf dem Cover des Time Magazins zu sein. Das war ein... Und Donald Trump ist alt, daher denkt er immer noch, dass es eine große Sache ist, auf dem Cover zu sein. Zum Beispiel ist es ihm außergewöhnlich wichtig, Mann des Jahres zu sein.“

Remnick beschreibt die kulturelle Bedeutung von Time Magazine im Amerika seiner Kindheit und wie Trump immer noch daran festhält, dass ein Time-Cover etwas Besonderes sei.

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New York Review of Books

New York Review of Books

Der New Yorker feiert sein hundertjähriges Jubiläum. Der Artikel beleuchtet die Entwicklung des Magazins von einer Comic-Zeitung unter Gründer Harold Ross zu einer einflussreichen Kulturpublikation. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie der New York Review of Books, die ihre Identität von Anfang an kannten, brauchte der New Yorker Jahre, um seine heutige Form und Relevanz zu finden.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:20:43 „Ein gutes Beispiel dafür ist die New York Review of Books. Die erste Ausgabe der New York Review of Books in den frühen 60er Jahren wusste genau, was sie werden wollte. Und alle New Yorker Intellektuellen, die man sich vorstellen kann, waren im Inhaltsverzeichnis der ersten Ausgabe. Norman Mailer, Susan Sontag und so weiter.“

Remnick stellt die New York Review of Books als Gegenbeispiel zum New Yorker dar: Ein Magazin, das von der ersten Ausgabe an seine Identität kannte, während der New Yorker Jahre brauchte, um sich zu finden.

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People Magazine

People Magazine

People Magazine entstand aus einer kleinen Rubrik des Time Magazine, in der über Prominente berichtet wurde. Die Redakteure erkannten, dass dieses Thema großes Leserinteresse weckte und gründeten daraufhin ein eigenständiges Magazin. Der Artikel illustriert die Entstehungsgeschichte und zeigt, wie korporativ gegründete Magazine wie People aus einem erfolgreichen Redaktionskonzept hervorgingen.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:21:27 „People Magazine entstand, weil es in Time Magazine eine kleine Rubrik über Prominente namens People gab. Und die Redakteure von Time erkannten, oh mein Gott, das ist alles, was die Leute lesen wollen. Lass uns ein eigenes Magazin daraus machen.“

Remnick erklärt die Entstehungsgeschichte verschiedener Magazine und unterscheidet zwischen korporativen Gründungen wie People Magazine und Freundschaftsprojekten wie dem New Yorker.

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Stars and Stripes

Stars and Stripes

Der Artikel würdigt Harold Ross, den Mitgründer und Chefredakteur des New Yorker Magazins. Ross war bekannt für seinen fordernden und zum Teil launischen Führungsstil, der seine Mitarbeiter zwischen Frustration und brillianter Leistung antrieb. Bevor er das New Yorker gründete, arbeitete Ross als Redakteur der Armeezeitung Stars and Stripes während des Ersten Weltkriegs – eine Erfahrung, die seinen Anspruch an redaktionelle Qualität und Professionalität prägte.

🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:22:05 „Er war der Redakteur der Armee-Zeitung namens Stars and Stripes gewesen. Ja, das hatten wir in Deutschland. Ich bin damit aufgewachsen. Es existierte noch in den 70er und 80er Jahren.“

Die Armeezeitung Stars and Stripes wird im Zusammenhang mit Harold Ross erwähnt, dem Gründer des New Yorker, der zuvor als Redakteur dieser Militärzeitung im Ersten Weltkrieg arbeitete – eine Erfahrung, die ihn zum Magazingründer formte.

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Hiroshima

Hiroshima

John Hersey · 1946

Bahnbrechende Reportage von John Hersey über die Auswirkungen der Atombombe auf Hiroshima, veröffentlicht 1946 in The New Yorker. Die investigative Langform-Reportage dokumentiert die Perspektiven von Überlebenden und wird als Wendepunkt im journalistischen Standard des Magazins betrachtet.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:24:45 „sodass man A.J. Liebling und John Herseys, natürlich sein Hiroshima, eine Vielzahl von Dingen hatte.“

Remnick nennt John Herseys legendären New-Yorker-Artikel über Hiroshima als Wendepunkt in der Geschichte des Magazins.

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Hiroshima

Hiroshima

John Hersey · 1946

Bahnbrechende Reportage von John Hersey über die Auswirkungen der Atombombe auf Hiroshima, veröffentlicht 1946 in The New Yorker. Die investigative Langform-Reportage dokumentiert die Perspektiven von Überlebenden und wird als Wendepunkt im journalistischen Standard des Magazins betrachtet.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:26:44 „Weil ihr Journalismus tiefgründiger wurde, die Auslandskorrespondenz in Europa und in Asien war immens besser und innovativer, sodass man A.J. Liebling und John Herseys, natürlich sein Hiroshima, eine Vielzahl von Dingen hatte.“

Remnick nennt John Herseys 'Hiroshima' als Schlüsselwerk, das den Wendepunkt des New Yorker markierte. Der Zweite Weltkrieg machte den Journalismus des Magazins tiefgründiger – Herseys Reportage über die Atombombe auf Hiroshima, die 1946 eine komplette Ausgabe füllte, steht exemplarisch für diese Transformation.

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Chronicles: Volume One

Chronicles: Volume One

Bob Dylan · 2004

The first installment of a three-volume memoir by one of the greatest musical legends of all time.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:27:56 „einen Auszug aus seinen Memoiren mit dem Titel Chronicles, der sich als wirklich gut herausstellte, zu veröffentlichen.“

Remnick erzählt die Geschichte, wie der New Yorker beinahe einen Auszug aus Bob Dylans Memoiren Chronicles veröffentlicht hätte, den Deal aber an Newsweek verlor.

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Chronicles: Volume One

Chronicles: Volume One

Bob Dylan · 2004

The first installment of a three-volume memoir by one of the greatest musical legends of all time.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:27:56 „einen Auszug aus seinen Memoiren mit dem Titel Chronicles, der sich als wirklich gut herausstellte, zu veröffentlichen.“

Remnick erzählt die Geschichte, wie der New Yorker beinahe einen Auszug aus Bob Dylans Memoiren Chronicles veröffentlicht hätte, den Deal aber an Newsweek verlor.

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E Magazin

The Economist

Wöchentliches internationales Nachrichtenmagazin aus Großbritannien mit Schwerpunkt auf Wirtschaft, Politik und Kultur. The Economist ist bekannt für seine einheitliche, analytische redaktionelle Stimme und bietet einen prägnanten welt­politischen Überblick für ein intellektuelles Publikum.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:28:02 „Es ist das Gegenteil von, und ich sage das mit Respekt, weil das eine andere Sache ist, es ist das Gegenteil von The Economist. The Economist ist eine Ansammlung von Menschen, die offensichtlich zusammenarbeiten, aber sie bemühen sich, eine einheitliche, einzige Stimme zu haben.“

Remnick kontrastiert den New Yorker mit The Economist, um das Erfolgsgeheimnis seines Magazins zu erklären: Während The Economist eine einheitliche Stimme anstrebt und einen prismatischen Welt-Schnappschuss liefert, lebt der New Yorker von den individuellen Stimmen seiner Autoren.

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Chronicles

Chronicles

Bob Dylan · 2016

"Wenn du so ein Buch schreibst, musst du die Wahrheit sagen." (Bob Dylan) Die Autobiographie des Literaturnobelpreisträgers 2016! Bob Dylan räumt auf mit den Mythen und Legenden, die sich um sein Leben und Werk ranken, und erzählt seine Geschichte selbst. Wie er Anfang der sechziger Jahre nach New York kam, wo seine Karriere in den Folkclubs begann. Wie er zur Zeit der großen Unruhen in Amerika um seine künstlerische Identität kämpfen und seine Familie vor der Öffentlichkeit schützen musste.

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:30:15 „Was kurz gesagt passiert ist, dass ich eine Handschlagvereinbarung mit dem Verlag von Bob Dylan hatte, einen Auszug aus seinen Memoiren mit dem Titel Chronicles, der sich als wirklich gut herausstellte, zu veröffentlichen. Und mein Fehler war der Handschlagteil. Ich hatte keinen schriftlichen Vertrag.“

Remnick erzählt die schmerzhafte Geschichte, wie er den Vorabdruck von Bob Dylans Memoiren 'Chronicles' an Newsweek verlor. Er hatte nur eine Handschlagvereinbarung, und als Dylans Verlag ein Foto-Cover forderte, das der New Yorker mit seinen gezeichneten Covern nicht bieten konnte, ging der Deal an die Konkurrenz. Es ist der einzige Groll, den Remnick nach 20 Jahren noch hegt.

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K Kunst

Katz's Delicatessen (Gemälde)

Bob Dylan

Ölgemälde von Bob Dylan des legendären New Yorker Delikatessenladen Katz's Delicatessen. Ein ikonisches urbanes Motiv, das Dylans künstlerisches Interesse für die amerikanische Populärkultur zeigt. Das Werk wurde als Cover-Kandidat für The New Yorker erwogen.

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:31:22 „Er ist ein ziemlich guter Amateurmaler und er macht auch Schmiedearbeiten. Und er hat dieses Gemälde von einem sehr berühmten Delikatessenladen namens Katzes Delikatessen. Ich dachte, das ist wie das ultimative New York Cover. Ein Gemälde von Katzes Delikatessen von Bob Dylan.“

Remnick erzählt, wie er Bob Dylans Gemälde von Katz's Deli als Cover für den New Yorker verwenden wollte – das ultimative New-York-Motiv. Doch Dylan zog sich im letzten Moment zurück, genau wie beim Chronicles-Vorfall mit Newsweek.

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When Harry Met Sally

When Harry Met Sally

Rob Reiner · 1989

Harry nervt Sally und Sally nervt Harry. Das war während ihrer gemeinsamen unfreiwilligen 18-Stunden-Fahrt nach New York so, und bleibt auch so fünf Jahre später, als sie sich zufällig im Flugzeug treffen. Weitere fünf Jahre später – beide im Beziehungsfrust – tritt das ungleiche Paar mehr aus Not den Gegenbeweis für Harrys Lieblingsthese an: „Männer und Frauen können nie Freunde sein – der Sex kommt ihnen immer in die Quere.“ Und wie in jeder guten Komödie merken die beiden als allerletzte, das...

🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:31:30 „Und er hat dieses Gemälde von einem sehr berühmten Delikatessenladen namens Katzes Delikatessen gekauft. Und sie kommen nach New York. Wir gehen Pastrami essen. Harry und Sally.“

Im Kontext der Bob-Dylan-Cover-Geschichte erwähnt Remnick Katz's Delicatessen und assoziiert es sofort mit 'Harry und Sally' – der berühmten Filmszene, die dort gedreht wurde. Die Erwähnung unterstreicht, wie ikonisch New-Yorkisch das Dylan-Cover gewesen wäre.

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The Sun Also Rises

The Sun Also Rises

Ernest Hemingway

Hemingway's profile of the Lost Generation captures life among the expatriates on Paris' Left Bank during the 1920s, the brutality of bullfighting in Spain, and the moral and spiritual dissolution of a generation.

🗣 David Remnick zitiert daraus bei ⏱ 00:37:13 „Was sagt Hemingway über den Bankrott? Es passiert Stück für Stück. Und dann ganz plötzlich.“

Remnick zitiert das berühmte Hemingway-Zitat über den Bankrott aus The Sun Also Rises, um die schleichende digitale Revolution zu beschreiben, die Printmedien und den New Yorker erfasste.

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Harper's Magazine

Harper's Magazine

Harper's Magazine ist eine traditionsreiche amerikanische Monatsschrift (seit 1850) für kulturell und literarisch interessierte Leser. Das Magazin konzentriert sich auf investigativen Journalismus, Sachbuch-Essays und kritische Kulturanalysen. Bewusst begrenzte digitale Präsenz: Online-Ausgaben existieren, aber Harper's setzt strategisch auf Print.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:39:23 „Schauen Sie sich das Harper's Magazin an. Harper's hat im Grunde genommen dem Internet gesagt, nein, danke. Jetzt kann man die Ausgabe online bekommen. Es ist in Ordnung, aber es gibt nicht viel mehr als das.“

Remnick vergleicht die Digitalstrategie des New Yorker mit der von Harper's Magazine, das sich bewusst gegen eine umfassende Online-Präsenz entschied und damit als warnendes Beispiel dient.

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The Washington Star

The Washington Star

The Washington Star war eine angesehene Tageszeitung in Washington, D.C., die am Ende der 1980er Jahre ihre Geschäftstätigkeit einstellte. Ihr Zusammenbruch markierte einen bedeutenden Wendepunkt in der Medienlandschaft der Hauptstadt und führte dazu, dass die konkurrierende Washington Post viele ihrer besten Journalisten übernahm. Das Ereignis illustriert die intensiven wirtschaftlichen Herausforderungen, denen sich große amerikanische Zeitungen in jener Ära gegenübersahen.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:45:19 „Am Ende des Sommers ging die andere große Zeitung in der Stadt pleite. Sie hieß The Washington Star, übrigens eine sehr gute Zeitung.“

Remnick erzählt von seinem Karrierebeginn bei der Washington Post und wie das Eingehen der Washington Star seine Einstellung verzögerte, weil die Post die besten Star-Journalisten übernahm.

Zum Artikel bei Washington Post Details
Stripes

Stripes

· 1981

John Winger verliert seinen Job, sein Auto, seine Wohnung und seine Freundin – alles an einem Tag. Da beschließt er, dass es für ihn nur noch einen Weg gibt: Er überredet seinen Freund Russell, gemeinsam mit ihm zur Army zu gehen. Wo sonst können sie so viel zur Erhaltung der Demokratie tun und – was noch viel wichtiger ist – so leicht Mädchen kennenlernen.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:46:11 „Haben Sie mal den Bill Murray Film Stripes gesehen? Nein, Stripes habe ich nicht gesehen. Ich war wie Bill Murray, wissen Sie, und versuchte diesen japanischen Kindern Englisch beizubringen.“

Remnick vergleicht seine Zeit als Englischlehrer in Tokio mit dem Bill-Murray-Film 'Stripes'. Er nutzt den Filmvergleich humorvoll, um zu beschreiben, wie unvorbereitet und fehl am Platz er sich als junger Amerikaner in Japan fühlte.

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Davos-Reportage im New Yorker

Davos-Reportage im New Yorker

Nick Paumgarten

Nick Paumgarten has been a staff writer at The New Yorker since 2005. Prior to that, he was an editor of the Talk of the Town. He has reported on a wide range of subjects, including politics, finance, art, music, food, technology, mountaineering, sports-talk radio, elevators, boxer-bartenders, commuters, and canoes.

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:51:53 „Wir haben Nick Baumgarten, ein Autor für uns, hat ein spektakuläres Stück über Davos geschrieben und die inneren Räume und die, wissen Sie, die verschiedenen Badge Level und all das. Es ist sehr wichtig.“

Remnick empfiehlt einen New-Yorker-Artikel seines Autors über das Weltwirtschaftsforum in Davos, der die inneren Hierarchien und Badge-Level-Kultur des Events beschreibt. Amend bestätigt, dass der Artikel 'köstlich' war. Der im Transkript genannte Name 'Baumgarten' ist wahrscheinlich Nick Paumgarten, langjähriger New-Yorker-Autor.

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An American Tragedy

An American Tragedy

David Remnick · 2016

David Remnicks unmittelbarer Kommentar zur Wahl Donald Trumps 2016, geschrieben in 45 Minuten auf dem Küchenboden einer Party. Der Artikel interpretiert Trumps Sieg als „Tragödie für die amerikanische Republik" und wurde millionenfach gelesen.

🗣 Amend referenziert bei ⏱ 00:55:53 „Eine amerikanische Tragödie. Und sie haben daraus zitiert. Und es wurde viele Millionen Mal gelesen.“

Remnick erzählt, wie er in der Wahlnacht 2016 in 45 Minuten seinen berühmten Kommentar über Trumps Wahl als amerikanische Tragödie schrieb.

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An American Tragedy

An American Tragedy

David Remnick · 2016

David Remnicks unmittelbarer Kommentar zur Wahl Donald Trumps 2016, geschrieben in 45 Minuten auf dem Küchenboden einer Party. Der Artikel interpretiert Trumps Sieg als „Tragödie für die amerikanische Republik" und wurde millionenfach gelesen.

🗣 Amend referenziert bei ⏱ 00:55:53 „Eine amerikanische Tragödie. Und sie haben daraus zitiert. Und es wurde viele Millionen Mal gelesen.“

Remnick erzählt, wie er in der Wahlnacht 2016 in 45 Minuten seinen berühmten Kommentar über Trumps Wahl als amerikanische Tragödie schrieb.

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Project 2025

Project 2025

Heritage Foundation · 2026

Umfassendes politisches Manifest der Heritage Foundation (konservativer Thinktank) für einen tausendseitigen Masterplan zum kompletten Umbau des US-Staatssystems. Sieht Austausch von 50.000 Beamten und Loyalitätsprüfungen zu Trump vor — zentraler Plan für einen autoritären Systemumbau.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:56:50 „Und er tut so, als wüsste er nicht, was Project 2025 ist. Aber das ist natürlich Unsinn. Und er setzt es seit der ersten Stunde im Amt um.“

Remnick erwähnt Project 2025 als politisches Strategiedokument, das Trump angeblich nicht kennt, aber seit Amtsantritt umsetzt. Es dient als Beleg für Remnicks These, dass Trumps zweite Amtszeit gefährlicher sei, weil sie besser vorbereitet wurde.

Zum Artikel bei Heritage.org Details
The New Yorker Radio Hour

The New Yorker Radio Hour

David Remnick

Profiles, storytelling and insightful conversations, hosted by David Remnick.

🗣 Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:06:24 „Sie sind auch ein sehr erfolgreicher Podcast-Host.“

Wegner erwähnt, dass Remnick auch einen erfolgreichen Podcast hostet.

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The New Yorker Radio Hour

The New Yorker Radio Hour

David Remnick

Profiles, storytelling and insightful conversations, hosted by David Remnick.

🗣 Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:06:24 „Sie sind auch ein sehr erfolgreicher Podcast-Host.“

Wegner erwähnt, dass Remnick auch einen erfolgreichen Podcast hostet.

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Münchner Sicherheitskonferenz-Rede 2007

Münchner Sicherheitskonferenz-Rede 2007

Wladimir Putin · 2024

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine: Historische Einordnung und geschichtspolitische Folgen Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die europäische Sicherheitsarchitektur grundlegend verändert. Zudem berührt er aber auch die Frage, ob sich bestehende Formen des Umgangs mit dem Nationalsozialismus in Deutschland und Europa im Zeichen des Krieges verschieben.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:10:57 „Ich denke, eines der folgenschwersten Ereignisse unserer halbwegs jüngsten Zeit war Putins Rede in München auf einer Sicherheitskonferenz, wo er im Grunde sagte, ich habe es satt, meinen Frieden mit dem Westen zu machen. Der Westen hat uns nichts als Ärger gebracht. Ich werde jetzt Russland wieder groß machen.“

Remnick identifiziert Putins Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz als einen Wendepunkt der jüngeren Geschichte. In dieser Rede brach Putin laut Remnick offen mit dem Westen und wurde offener zum Autokraten – viele Wurzeln der heutigen geopolitischen Lage lassen sich darauf zurückführen.

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Gefängnistagebücher

Gefängnistagebücher

Alexej Nawalny · 2024

Nawalnys Gefängnistagebücher dokumentieren seine Erfahrungen in russischer Haft und enthalten eine zentrale Botschaft: dass die autoritäre Herrschaft in Russland enden wird. Das Buch bietet einen persönlichen Einblick in den Widerstand gegen das Putin-Regime und fungiert als Hoffnungszeichen für politischen Wandel. Die Tagebücher sind sowohl ein politisches Dokument als auch ein Zeugnis persönlicher Überzeugung angesichts staatlicher Unterdrückung.

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:11:47 „Und wenn man Nawalnys Gefängnistagebücher liest, die Botschaft darin ist, dass das enden wird.“

Remnick zitiert Nawalnys Gefängnistagebücher als Hoffnungsschimmer, dass autoritäre Herrschaft in Russland enden wird.

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Gefängnistagebücher

Gefängnistagebücher

Alexej Nawalny · 2024

Nawalnys Gefängnistagebücher dokumentieren seine Erfahrungen in russischer Haft und enthalten eine zentrale Botschaft: dass die autoritäre Herrschaft in Russland enden wird. Das Buch bietet einen persönlichen Einblick in den Widerstand gegen das Putin-Regime und fungiert als Hoffnungszeichen für politischen Wandel. Die Tagebücher sind sowohl ein politisches Dokument als auch ein Zeugnis persönlicher Überzeugung angesichts staatlicher Unterdrückung.

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:11:47 „Und wenn man Nawalnys Gefängnistagebücher liest, die Botschaft darin ist, dass das enden wird.“

Remnick zitiert Nawalnys Gefängnistagebücher als Hoffnungsschimmer, dass autoritäre Herrschaft in Russland enden wird.

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Nawalnys Gefängnistagebücher

Nawalnys Gefängnistagebücher

Alexej Nawalny · 2026

Wie kann echte Zuversicht wachsen – mitten in Krisen, Zweifeln und Herausforderungen? Tilmann Haberer nimmt uns mit auf eine ermutigende Reise zu neuer Hoffnung. Offen, tiefgründig und nahbar zeigt er, wie wir auch in dunklen Zeiten neue Stärke finden können – als Seelsorger und als Mensch, der selbst Krisen durchlebt hat. In einem gelungenen Zusammenspiel aus Theologie, Psychologie und Philosophie eröffnet er neue Wege zu innerer Klarheit und tragfähigen Perspektiven.

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:11:59 „Und wenn man Nawalnys Gefängnistagebücher liest, die Botschaft darin ist, dass das enden wird. Dass dies enden wird und dann Anstand. Nicht Perfektion, sondern Anstand. Irgendeine Form von demokratischer Herrschaft sich schließlich durchsetzen wird.“

Remnick spricht über moralische Vorbilder wie Havel, Sakharow und Nawalny und empfiehlt Nawalnys Gefängnistagebücher als Zeugnis der Hoffnung. Die Botschaft des Buches – dass autoritäre Herrschaft enden wird – steht im Kontrast zur düsteren Gegenwart unter Putin.

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Lenin's Tomb: The Last Days of the Soviet Empire

Lenin's Tomb: The Last Days of the Soviet Empire

David Remnick · 1993

Winner of the Pulitzer Prize One of the Best Books of the Year: The New York Times From the editor of The New Yorker: a riveting account of the collapse of the Soviet Union, which has become the standard book on the subject. Lenin’s Tomb combines the global vision of the best historical scholarship with the immediacy of eyewitness journalism. Remnick takes us through the tumultuous 75-year period of Communist rule leading up to the collapse and gives us the voices of those who lived through it,

🗣 Wegner referenziert bei ⏱ 01:12:14 „Ich habe gerade ein Pulitzer-Preis gekröntes Buch über Russland gelesen“

Wegner bezieht sich auf Remnicks Pulitzer-preisgekröntes Buch über das Ende der Sowjetunion.

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Lenin's Tomb: The Last Days of the Soviet Empire

Lenin's Tomb: The Last Days of the Soviet Empire

David Remnick · 1993

Winner of the Pulitzer Prize One of the Best Books of the Year: The New York Times From the editor of The New Yorker: a riveting account of the collapse of the Soviet Union, which has become the standard book on the subject. Lenin’s Tomb combines the global vision of the best historical scholarship with the immediacy of eyewitness journalism. Remnick takes us through the tumultuous 75-year period of Communist rule leading up to the collapse and gives us the voices of those who lived through it,

🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 01:12:20 „Ich habe gerade ein Pulitzer-Preis gekröntes Buch über Russland gelesen und es wird dort erwähnt, dass die Menschen aufstanden, obwohl sie nie eine richtige Demokratie hatten. Ich glaube, Sie haben das geschrieben. Und wird das wieder passieren?“

Jochen Wegner erwähnt David Remnicks Pulitzer-preisgekröntes Buch über Russland im Kontext des Gesprächs über den Zusammenbruch der Sowjetunion und die Frage, ob sich Geschichte wiederholen kann. Remnick hatte zuvor ausführlich über den Übergang von Gorbatschow zu Jelzin zu Putin erzählt, und Wegner verknüpft das mit Remnicks eigener literarischer Aufarbeitung dieser Zeit.

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Profil über Benjamin Netanyahu

Profil über Benjamin Netanyahu

David Remnick

David Remnicks Porträt zeichnet Benjamin Netanyahu als politische Figur, die vor dem Hintergrund eines Krieges mit dem Iran nach einer Rehabilitation seiner Karriere strebt. Der Artikel analysiert den Triumphalism in Netanyahus Zirkeln und die sich entfaltenden Konsequenzen der regionalen Konflikte. Das ursprünglich in den 1990er Jahren verfasste Stück bietet eine historische Perspektive auf die Entwicklung des israelischen Premierministers und bleibt zeitlos relevant für das Verständnis seiner politischen Ambitionen.

🗣 Christoph Amend empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:13:47 „Ich habe gerade, zur Vorbereitung auf heute, Ihr Profil über Benjamin Netanyahu noch einmal gelesen. Was absolut fantastisch ist und immer noch empfehlenswert zu lesen.“

Christoph Amend empfiehlt Remnicks Porträt über Netanyahu aus den späten 90er Jahren, das er zur Vorbereitung auf das Interview erneut gelesen hat. Er beschreibt es als fantastisch und zeitlos relevant, was Remnick dazu bringt, ausführlich von seiner Begegnung mit Netanyahu zu erzählen.

Zum Artikel bei The New Yorker Details
The Netanyahus

The Netanyahus

Joshua Cohen · 2021

WINNER OF THE 2022 PULITZER PRIZE FOR FICTION 2021 NATIONAL JEWISH BOOK AWARD WINNER A NEW YORK TIMES NOTABLE BOOK OF 2021 A WALL STREET JOURNAL BEST BOOK OF 2021 A KIRKUS BEST FICTION BOOK OF 2021 "Absorbing, delightful, hilarious, breathtaking and the best and most relevant novel I’ve read in what feels like forever." —Taffy Brodesser-Akner, The New York Times Book Review Corbin College, not quite upstate New York, winter 1959–1960: Ruben Blum, a Jewish historian—but not an historian of the Je...

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:16:24 „Es gibt einen sehr lustigen Roman über die Familie Netanyahu von Joshua Cohen, der vor ein paar Jahren einen Pulitzerpreis gewonnen hat. Sehr lustiges Buch.“

Im Gespräch über Netanyahus Vater, einen Historiker der jüdischen Erfahrung während der spanischen Inquisition, erwähnt Remnick Joshua Cohens Roman über die Familie Netanyahu. Er hebt hervor, dass das Buch einen Pulitzerpreis gewann und besonders lustig sei.

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Sultans of Swing

Sultans of Swing

Dire Straits · 1978

Sultans of Swing ist ein Lied der britischen Rockband Dire Straits aus dem Jahr 1978, das auf ihrem Debütalbum Dire Straits erschienen ist und vom Frontmann der Band Mark Knopfler geschrieben wurde.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:20:20 „Wissen Sie, was die Leute damals mochten? Dire Straits. Wenn du Sultans of Swing spielen konntest, dann lief es gut für dich.“

Remnick erzählt, wie er als junger Student in der Pariser Metro Straßenmusik machte und Sultans of Swing von Dire Straits bei den Zuhörern besonders beliebt war.

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Sultans of Swing

Sultans of Swing

Dire Straits · 1978

Sultans of Swing ist ein Lied der britischen Rockband Dire Straits aus dem Jahr 1978, das auf ihrem Debütalbum Dire Straits erschienen ist und vom Frontmann der Band Mark Knopfler geschrieben wurde.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:20:33 „Was waren die erfolgreichsten Lieder, die Sie damals gespielt haben? Wissen Sie, was die Leute damals mochten? Dire Straits. Wenn du Sultans of Swing spielen konntest, dann lief es gut für dich.“

Remnick erzählt von seiner Zeit als Straßenmusiker in Paris mit 19 Jahren und erinnert sich, dass Dire Straits' Sultans of Swing besonders gut beim Publikum ankam – vor allem in der Pariser Metro, wo man beim Spielen auch noch das Gleichgewicht halten musste.

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Portnoy's Complaint

Portnoy's Complaint

Philip Roth · 2010

'The most outrageously funny book about sex written' Guardian Portnoy's Complaint n. [after Alexander Portnoy (1933-)]:A disorder in which strongly-felt ethical and altruistic impulses are perpetually warring with extreme sexual longings, often of a perverse nature. Portnoy's Complaint tells the tale of young Jewish lawyer Alexander Portnoy and his scandalous sexual confessions to his psychiatrist.

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:23:03 „Und auch, wenn man ein Jugendlicher ist und auf ein Buch wie Portnoy's Beschwerden stößt, es hat auch einen zusätzlichen Reiz. Ich habe nie aufgehört, Philip Roth zu lesen. Ich finde, er ist ein außergewöhnlicher Romanautor.“

Remnick erzählt von seiner Jugend als jüdischer Junge aus New Jersey und wie Philip Roths Romane zu ihm sprachen wie Rock and Roll. Portnoy's Complaint hatte für ihn als Jugendlichen einen besonderen Reiz, und er beschreibt Roth als urkomisch und außergewöhnlich.

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The Bridge: The Life and Rise of Barack Obama

The Bridge: The Life and Rise of Barack Obama

David Remnick · 2010

The rise of Barack Obama is one of the great stories of this century: a defining moment for America, and one with truly global resonance. This is the book of his phenomenal journey to election. Through extensive on-the-record interviews with friends and teachers, mentors and disparagers, family members and Obama himself, David Remnick has put together a nuanced, unexpected and masterly portrait of the man who was determined to become the first African-American President.

🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:23:36 „Es ist eine meiner Lieblingsgeschichten über Sie und Barack Obama, denn Sie haben ein ganzes Buch über den ehemaligen US-Präsidenten geschrieben. Das habe ich. Und anscheinend jedes Mal, wenn er mit Ihnen über Ihre Bücher spricht, erwähnt er immer das Muhammad-Ali-Buch und andere Bücher.“

Christoph Amend bringt Remnicks Obama-Buch ins Gespräch und erzählt die amüsante Anekdote, dass Obama bei Begegnungen mit Remnick stets nur das Ali-Buch erwähnt, aber nie das Buch über sich selbst – möglicherweise, weil er es gar nicht gelesen hat.

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King of the World: Muhammad Ali and the Rise of an American Hero

King of the World: Muhammad Ali and the Rise of an American Hero

David Remnick · 2015

With an introduction by Salman Rushdie and an afterword by the author. It was the night of February 25, 1964. A cloud of cigar smoke drifted through the ring lights. Cassius Clay threw punches into the gray floating haze and waited for the bell. When Cassius Clay burst onto the sports scene in the 1950s, he broke the mould.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:23:53 „Er erwähnt nur das Ali-Buch und ich glaube, dass er bewusst und ich danke Gott, das Buch über sich nicht ansprechen will. Es ist durchaus möglich, dass er es nicht gelesen hat.“

Remnick erzählt, dass Barack Obama bei ihren Begegnungen immer nur das Muhammad-Ali-Buch lobt, nie das Obama-Buch. Remnick findet das amüsant und vermutet, dass Obama das Buch über sich möglicherweise gar nicht gelesen hat.

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Time Out of Mind

Time Out of Mind

Bob Dylan

Time Out of Mind ist das 30. Studioalbum des US-amerikanischen Musikers und Songwriters Bob Dylan. Das Album wurde im September 1997 von Columbia Records veröffentlicht. Im Jahr 2003 listete das Fachmagazin Rolling Stone Time Out of Mind in seiner Liste der 500 besten Alben aller Zeiten auf Platz 408. Es zählt zu den am meisten umjubelten Werken seiner langjährigen Karriere und wurde u.a. mit drei Grammy Awards ausgezeichnet. Hintergrund Obwohl das 1989 erschienene Album Oh Mercy bei Hörern und Kritikern erfolgreich angekommen war und sich wegen seiner unbestrittenen Qualität positiv von Dylans stark kritisierten Alben der 80er Jahre unterschied, griff

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:25:33 „Er stand da in diesem Cowboy-Outfit, das er bei Auftritten trägt und er nahm auf. Ich glaube, es war Time Out of Mind. Also das ist schon eine Weile her. Vielleicht war es Modern Times oder so etwas. Ein gutes Album.“

Remnick erzählt von seiner einzigen persönlichen Begegnung mit Bob Dylan im Aufnahmestudio. Dylan nahm zu dem Zeitpunkt entweder Time Out of Mind oder Modern Times auf. Die Begegnung dauerte nur 35 Sekunden und war extrem unangenehm – Dylan sagte lediglich, er habe Remnicks Boxbuch gelesen.

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Modern Times

Modern Times

Bob Dylan

Modern Times ist das 32. Studioalbum von Bob Dylan. Songs : Es wurde 5 Jahre nach dem Album "Love and Theft" veröffentlicht und enthält 10 neue Songs, die Dylan mit seiner aktuellen Tourband im Frühjahr 2006 in einem Studio in New York City innerhalb von drei Wochen aufnahm, eine Woche nachdem die Proben für das Album Anfang des Jahres im Bardavon 1869 Opera House, einem alten Theater in Poughkeepsie (New York), stattgefunden hatten. "Modern Times" ist Dylans erste Nr.-1-Platzierung in den US-Charts seit seinem Album Desire aus dem Jahr 1976. Kurz nach der Veröffentlichung entsponn sich vor allem auf den

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:25:42 „Ich glaube, es war Time Out of Mind. Also das ist schon eine Weile her. Vielleicht war es Modern Times oder so etwas. Ein gutes Album.“

Als Alternative zu Time Out of Mind erwähnt Remnick Modern Times als das Album, das Dylan möglicherweise bei ihrer Begegnung im Studio aufnahm. Er ist sich nicht mehr sicher, welches der beiden es war, bezeichnet es aber als gutes Album.

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A Hard Rain's A-Gonna Fall

A Hard Rain's A-Gonna Fall

Bob Dylan

Like a Complete Unknown (Originaltitel: A Complete Unknown, dt.: „(Wie) Ein völlig Unbekannter“) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von James Mangold aus dem Jahr 2024. Die Filmbiografie erzählt vom Beginn der Karriere des US-amerikanischen Singer-Songwriters Bob Dylan in den 1960er Jahren und seinem Wandel vom Folk- zum Rockmusiker. Als Grundlage diente das Sachbuch Dylan Goes Electric! von Elijah Wald. Die Titelrolle übernahm Timothée Chalamet. Der Film lief am 25.

🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:27:40 „Meine Frau kennt Heart Rain's Gonna Fall like a Rolling Stone, aber ihr Dylan-Wissen ist nicht breit oder tief.“

Remnick erzählt die humorvolle Geschichte eines Konzertbesuchs mit seiner Frau im Beacon Theater. Sie kennt nur die bekanntesten Dylan-Songs wie A Hard Rain's A-Gonna Fall und Like a Rolling Stone.

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Like a Rolling Stone

Like a Rolling Stone

Bob Dylan

Like a Rolling Stone ist ein Folk-Rock-Song des amerikanischen Musikers Bob Dylan, der am 28. Juni 1965 als Single veröffentlicht wurde und den zweiten Platz der US-Billboard-Charts erreichte. Der elektrisch verstärkte Titel markiert sowohl einen musikalischen als auch poetischen Wendepunkt in Dylans Karriere und ist auf dem Studioalbum Highway 61 Revisited enthalten.

🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:27:40 „Meine Frau kennt Heart Rain's Gonna Fall like a Rolling Stone, aber ihr Dylan-Wissen ist nicht breit oder tief.“

Remnick erzählt die humorvolle Geschichte eines Konzertbesuchs mit seiner Frau im Beacon Theater. Sie kennt nur die bekanntesten Dylan-Songs wie A Hard Rain's A-Gonna Fall und Like a Rolling Stone.

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Schnelles Denken, langsames Denken

Schnelles Denken, langsames Denken

Daniel Kahneman · 2012

Der Weltbestseller, der das Denken von Millionen Menschen verändert hat - jetzt als hochwertige Erfolgsausgabe Dieses Buch hat die Welt erobert und die Art und Weise, wie wir über unser Verhalten nachdenken, revolutioniert. Ein Kompass für den Alltag, ein Handbuch für Entscheider - ein Bestseller, der von einer jüngeren Generation immer wieder aufs Neue entdeckt wird.

🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:33:26 „Oh, wir sind nicht vorbereitet. Ja, wir sind große Fans von ihm. Ich meine, wir haben immer über seine Arbeit und sein berühmtestes Buch im Podcast gesprochen.“

Jochen Wegner erwähnt Daniel Kahneman im Zusammenhang mit dem 'Schnellsystem A' beim A-oder-B-Spiel. Remnick enthüllt überraschend, dass Kahneman der Schwiegervater des Fiction Editors des New Yorker ist. Christoph Amend zeigt sich begeistert und verweist auf Kahnemans berühmtestes Buch, ohne den Titel explizit zu nennen – gemeint ist 'Thinking, Fast and Slow' (dt. 'Schnelles Denken, langsames Denken').

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Desert Island Discs

Desert Island Discs

Eight tracks, a book and a luxury: what would you take to a desert island? Guests share the soundtrack of their lives.

🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:34:07 „Das ist eure Version von Desert Island Discs. Das stimmt. Alles klar, leg los.“

David Remnick vergleicht das A-oder-B-Spiel von Alles gesagt? mit der legendären BBC-Radio-Sendung 'Desert Island Discs', in der Gäste ihre Lieblingsmusik für eine einsame Insel auswählen. Ein beiläufiger Vergleich, der zeigt, dass Remnick das Format kennt.

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Star Wars

Star Wars

George Lucas · 1977

Seit der Vernichtung der Jedi-Ritter steht die Galaxie unter der grausamen Herrschaft des Imperiums. Nur eine kleine Gruppe von Rebellen, angeführt von der schönen Prinzessin Leia, widersetzt sich der dunklen Macht. Als es ihnen gelingt, die geheimen Baupläne für den gefährlichen Todesstern zu entwenden, gerät das Imperium in Aufruhr. Durch Zufall gelangen die Pläne ausgerechnet in die Hände des Farmerjungen Luke Skywalker, der spürt, dass er sein bisheriges Leben hinter sich lassen muss. Gemein

🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:41:20 „Kennen Sie Luke Skywalker und Han Solo? Ich kann das Zeug nicht ausstehen. Kann ich ein 'Wedernochmachen'? Ich kann Star Wars nicht ausstehen.“

Als Wegner Remnick zwischen Luke Skywalker und Han Solo wählen lässt, zeigt sich der New-Yorker-Chefredakteur als entschiedener Star-Wars-Verweigerer. Er nutzt eines seiner kostbaren 'Go Aheads', um die Frage zu umgehen, gibt dann aber doch eine Antwort.

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In Cold Blood

In Cold Blood

Truman Capote · 1967

Perry Smith und Dick Hickok beschließen, die Farm der Clutters zu überfallen, weil sie sich dort ein größeres Barvermögen versprechen. Der Überfall gelingt, doch es ist kein Geld da. Um nicht identifiziert zu werden, bringen sie die gesamte Familie um. Nach einer detaillierten Suche werden sie gefaßt und es kommt zum Prozeß und zur der Suche nach Gründen...

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:43:51 „Und Filme wie In Cold Blood.“

Remnick erwähnt In Cold Blood als Beispiel für einen Film, der auf einer New-Yorker-Geschichte basiert.

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Adaptation

Adaptation

Spike Jonze · 2002

Der Drehbuchautor Charlie Kaufman wird von Selbstzweifeln geplagt. Als er den Auftrag annimmt, den auf Tatsachen basierenden Roman "Der Orchideendieb" zu adaptieren, ist er echt überfordert - und kommt auch mit der Roman-Autorin Susan Orlean nicht klar. Zu allem Übel nistet sich auch noch sein Zwillingsbruder Donald bei ihm zu Hause ein. Begeistert versucht Donald, seinem Bruder nachzueifern und schüttelt mal eben ein Skript über einen Serienkiller mit multipler Persönlichkeit aus dem Ärmel. Zud

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:43:51 „Orchideen, die auf Deutsch, das passiert auf einer Geschichte aus dem New Yorker.“

Remnick nennt den Film Adaptation (über den Orchideen-Dieb) als Beispiel eines Films, der auf einer New-Yorker-Story basiert.

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In Cold Blood

In Cold Blood

Truman Capote · 1967

Perry Smith und Dick Hickok beschließen, die Farm der Clutters zu überfallen, weil sie sich dort ein größeres Barvermögen versprechen. Der Überfall gelingt, doch es ist kein Geld da. Um nicht identifiziert zu werden, bringen sie die gesamte Familie um. Nach einer detaillierten Suche werden sie gefaßt und es kommt zum Prozeß und zur der Suche nach Gründen...

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:44:05 „Und wir veranstalten bald ein Filmfestival im Greenwich Village, im The Film Forum. Und Filme wie In Cold Blood.“

Remnick erzählt von einem bevorstehenden Filmfestival des New Yorker und nennt 'In Cold Blood' als Beispiel für Filme, die auf New-Yorker-Geschichten basieren. Gemeint ist die Verfilmung von Truman Capotes Werk, das ursprünglich im New Yorker erschien.

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Adaptation

Adaptation

Spike Jonze · 2002

Der Drehbuchautor Charlie Kaufman wird von Selbstzweifeln geplagt. Als er den Auftrag annimmt, den auf Tatsachen basierenden Roman "Der Orchideendieb" zu adaptieren, ist er echt überfordert - und kommt auch mit der Roman-Autorin Susan Orlean nicht klar. Zu allem Übel nistet sich auch noch sein Zwillingsbruder Donald bei ihm zu Hause ein. Begeistert versucht Donald, seinem Bruder nachzueifern und schüttelt mal eben ein Skript über einen Serienkiller mit multipler Persönlichkeit aus dem Ärmel. Zud

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:44:15 „Ja, Orchideen, die auf Deutsch. Das passiert auf einer Geschichte aus dem New Yorker. Das ist eigentlich ziemlich gut. Es ist kein schlechter Film.“

Remnick erwähnt den Film 'Adaptation' (im Deutschen als 'Adaption – Der Orchideen-Dieb' bekannt) als Beispiel für eine Verfilmung einer New-Yorker-Geschichte. Der Film basiert auf Susan Orleans Artikel 'The Orchid Thief', der im New Yorker erschien.

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Precious

Precious

Lee Daniels · 2009

Claireece ‘Precious’ Jones ist sechzehn und weit entfernt davon, ein schönes Leben zu führen. Ihre Mutter misshandelt sie, der Vater hat sie zum zweiten Mal geschwängert, sie ist schwer übergewichtig und kann nicht lesen oder schreiben. Doch eines Tages bekommt sie die Chance, aus ihrem tristen Alltag auszubrechen. Auf einer alternativen Schule kann sie ihren Abschluss nachholen, erlebt das erste Mal, wie es ist, von anderen respektiert und geliebt zu werden und versucht, sich zu wehren. Preciou

🗣 Amend referenziert bei ⏱ 01:44:18 „Auch Precious basiert auf einer Story des New Yorker.“

Amend nennt den Film Precious als weiteres Beispiel für einen Film, der auf einer New-Yorker-Geschichte basiert.

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Brokeback Mountain

Brokeback Mountain

Ang Lee · 2005

Im Jahre 1963 treffen sie sich das erste Mal: die beiden Cowboys Ennis del Mar und Jack Twist. Auf einer Farm in Wyoming werden sie gemeinsam für den Besitzer dessen Schafe hüten. Einen Sommer lang, Tag für Tag, werden sie zusammen auf die Herde aufpassen und sich besser kennen lernen. Bald jedoch bemerken sie, dass sie mehr als die Tiere verbindet, denn sie verlieben sich ineinander.

🗣 Amend referenziert bei ⏱ 01:44:18 „Brokeback Mountain basiert ebenfalls auf einer Story des New Yorker“

Amend erwähnt Brokeback Mountain als weiteren New-Yorker-Film.

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The French Dispatch

The French Dispatch

Wes Anderson · 2021

Die Mitarbeiter einer europäischen Zeitung beschließen, eine Jubiläumsausgabe herauszugeben, in der die drei besten Storys des letzten Jahrzehnts herausgehoben werden: Die Story über einen zu lebenslanger Haft verurteilten Künstler, eine über Studentenunruhen und über eine von einem Koch aufgeklärte Entführung.

🗣 Amend referenziert bei ⏱ 01:44:18 „ein Film von Wes Anderson namens The French Dispatch, der offensichtlich auf dem New Yorker basiert.“

Amend erwähnt Wes Andersons Film The French Dispatch, der eine fiktionalisierte Version des New Yorker als französisches Magazin darstellt.

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Precious

Precious

Lee Daniels · 2009

Claireece ‘Precious’ Jones ist sechzehn und weit entfernt davon, ein schönes Leben zu führen. Ihre Mutter misshandelt sie, der Vater hat sie zum zweiten Mal geschwängert, sie ist schwer übergewichtig und kann nicht lesen oder schreiben. Doch eines Tages bekommt sie die Chance, aus ihrem tristen Alltag auszubrechen. Auf einer alternativen Schule kann sie ihren Abschluss nachholen, erlebt das erste Mal, wie es ist, von anderen respektiert und geliebt zu werden und versucht, sich zu wehren. Preciou

🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:44:24 „Auch Precious basiert auf einer Story des New Yorker. Das stimmt.“

Christoph Amend nennt 'Precious' als weiteres Beispiel für einen Film, der auf einer im New Yorker veröffentlichten Geschichte basiert. Der Film wird im Kontext der bemerkenswerten kulturellen Wirkung des Magazins auf die Filmwelt erwähnt.

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Brokeback Mountain

Brokeback Mountain

Ang Lee · 2005

Im Jahre 1963 treffen sie sich das erste Mal: die beiden Cowboys Ennis del Mar und Jack Twist. Auf einer Farm in Wyoming werden sie gemeinsam für den Besitzer dessen Schafe hüten. Einen Sommer lang, Tag für Tag, werden sie zusammen auf die Herde aufpassen und sich besser kennen lernen. Bald jedoch bemerken sie, dass sie mehr als die Tiere verbindet, denn sie verlieben sich ineinander.

🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:44:24 „Brokeback Mountain basiert ebenfalls auf einer Story des New Yorker.“

Amend nennt 'Brokeback Mountain' als weiteres prominentes Beispiel für eine Verfilmung einer New-Yorker-Geschichte. Der Film basiert auf Annie Proulx' Kurzgeschichte, die 1997 im New Yorker erschien.

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The French Dispatch

The French Dispatch

Wes Anderson · 2021

Die Mitarbeiter einer europäischen Zeitung beschließen, eine Jubiläumsausgabe herauszugeben, in der die drei besten Storys des letzten Jahrzehnts herausgehoben werden: Die Story über einen zu lebenslanger Haft verurteilten Künstler, eine über Studentenunruhen und über eine von einem Koch aufgeklärte Entführung.

🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:44:24 „Und auch ein Film von Wes Anderson namens The French Dispatch, der offensichtlich auf dem New Yorker basiert. Es ist eine fiktionale Version von...“

Christoph Amend erwähnt Wes Andersons 'The French Dispatch' als Film, der offensichtlich auf dem New Yorker basiert. Remnick ergänzt, dass der Film in Paris spielt und Figuren aus realen New-Yorker-Persönlichkeiten wie Mavis Gallant, A.J. Liebling und James Baldwin macht. Amend schwärmt auch davon, dass Anderson ein gedrucktes Magazin zum Film herausgab.

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Saturday Night Live

Saturday Night Live

Lorne Michaels · 1975

Saturday Night Live ist die berühmte amerikanische Sketch-Comedy-Show auf NBC, aus der der Performer Fred Armisen hervorgegangen ist. Die Show ist eine Institution der Live-Comedy, bekannt für ihre innovativen und humorvolle Sketche. Armisen war einer der vielseitigsten und kreativsten Darsteller der Show und prägte das Format über Jahre hinweg.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:45:40 „Susan Morrison, sie ist sehr wohl eine präsente Kollegin über Lorne Michaels, der der Urheber war und weiterhin der ausführende Produzent von Saturday Night Live ist.“

Remnick erwähnt Saturday Night Live im Zusammenhang mit dem Buch seiner Kollegin Susan Morrison über Lorne Michaels und der Tatsache, dass es Imitationen von ihm in der Show gibt.

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Saturday Night Live

Saturday Night Live

Lorne Michaels · 1975

Saturday Night Live ist die berühmte amerikanische Sketch-Comedy-Show auf NBC, aus der der Performer Fred Armisen hervorgegangen ist. Die Show ist eine Institution der Live-Comedy, bekannt für ihre innovativen und humorvolle Sketche. Armisen war einer der vielseitigsten und kreativsten Darsteller der Show und prägte das Format über Jahre hinweg.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:45:40 „Susan Morrison, sie ist sehr wohl eine präsente Kollegin über Lorne Michaels, der der Urheber war und weiterhin der ausführende Produzent von Saturday Night Live ist.“

Remnick erwähnt Saturday Night Live im Zusammenhang mit dem Buch seiner Kollegin Susan Morrison über Lorne Michaels und der Tatsache, dass es Imitationen von ihm in der Show gibt.

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Talk Magazine

Talk Magazine

Tina Brown

Der Artikel erzählt die Geschichte, wie David Remnick unerwarteterweise Chefredakteur des New Yorker wurde. Seine Vorgängerin Tina Brown verließ das Magazin, um das neue Publikumsmagazin Talk zu gründen. Remnick übernahm die Position innerhalb von nur drei Tagen nach Browns Kündigung. Der Beitrag beleuchtet diesen dramatischen Wechsel in der Führungsposition eines der wichtigsten Literaturmagazine.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:47:39 „Tina Brown kündigte, um zu gehen und ein anderes Magazin namens Talk Magazine zu gründen. Und plötzlich hatten wir keinen Chefredakteur. Und dann, drei Tage später, war ich der Chefredakteur.“

Remnick erzählt, wie er Chefredakteur des New Yorker wurde: Seine Vorgängerin Tina Brown verließ das Magazin, um Talk Magazine zu gründen, und er übernahm innerhalb von drei Tagen.

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La Traviata

La Traviata

Giuseppe Verdi

La Traviata ist eine romantische Oper von Giuseppe Verdi, die die Tragödie der Kurtisane Violetta erzählt, die sich unsterblich in den Adeligen Alfredo verliebt. Das Werk behandelt Themen von Liebe und sozialem Status: Während Violetta für ihre Liebe kämpft, wird sie durch gesellschaftliche Konventionen und Alfredos Familie dazu gezwungen, auf ihr Glück zu verzichten. Mit eingängigen Melodien und emotionalen Arien gehört es zu Verdis meistaufgeführten Werken.

🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:50:14 „Ich meine, wir verstehen schon irgendwie, dass Pudel nicht auf ihren Hinterbeinen stehen und die Traviata singen. In Zeichentrickfilmen jedoch schon.“

Remnick erwähnt die Oper 'La Traviata' beiläufig als humorvolles Beispiel beim Erklären des Faktencheck-Prozesses für New-Yorker-Cartoons. Die Pointe: Ein Faktenprüfer müsste nicht bemängeln, dass ein Pudel keine Oper singen kann.

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Porträt über Sir Norman Foster

Porträt über Sir Norman Foster

Ian Parker

Ein Porträt des britischen Stararchitekten Norman Foster aus dem New Yorker, das seine Karriere als Schöpfer exklusiver Monumentalbauten für wohlhabende Kunden untersucht. Der Journalist Ian Parker geht dabei über Fosters wiederholte Lebensgeschichte hinaus und bietet eine investigative Analyse des renommierten Architekten und seiner beispiellosen Karriere.

🗣 Christoph Amend empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:52:51 „Ich habe gerade dieses fantastische Porträt gelesen, das im New Yorker über Sir Norman Foster veröffentlicht wurde. Gutes Stück, Ian Parker. Ian Parker, fantastisches Werk.“

Christoph Amend schwärmt von einem aktuellen Porträt über den Stararchitekten Norman Foster im New Yorker, geschrieben von Ian Parker. Das Stück dient als Beispiel für die investigative Tiefe des New Yorker – Foster erzählt offenbar seit Jahrzehnten die gleiche Lebensgeschichte, und das Profil geht darüber hinaus.

Zum Artikel bei The New Yorker Details
Der menschliche Makel

Der menschliche Makel

Philip Roth · 2000

Zuckerman begegnet dem alternden Professor Coleman Silk, der durch Missverständnisse und Intrigen alles verloren hat – sein Renommee, seine Familie. Das große Geheimnis, das ihn umgibt, kann er wahrscheinlich nur mit Faunia, seiner jungen Geliebten, teilen. Ein Sittenbild der amerikanischen Gesellschaft.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:58:44 „es gibt eine Szene in Philipps Buch gibt, der menschliche Makel, Philipp Roths Buch, der menschliche Makel.“

Remnick erinnert sich an eine Szene aus Philip Roths Roman über einen älteren Mann, der bei einem Tanglewood-Konzert über seine Sterblichkeit nachdenkt.

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Der menschliche Makel

Der menschliche Makel

Philip Roth · 2000

Zuckerman begegnet dem alternden Professor Coleman Silk, der durch Missverständnisse und Intrigen alles verloren hat – sein Renommee, seine Familie. Das große Geheimnis, das ihn umgibt, kann er wahrscheinlich nur mit Faunia, seiner jungen Geliebten, teilen. Ein Sittenbild der amerikanischen Gesellschaft.

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:58:46 „Ich erinnere mich, dass es eine Szene in Philips Buch gibt, der menschliche Makel, Philipp Roths Buch, der menschliche Makel. Unser Held Coleman Silk, der ein Mann wahrscheinlich in meinem Alter ist, spätes mittleres Alter. Und er geht nach Tanglewood zu einem Konzert und um Shostakovich gespielt zu hören.“

Remnick zitiert eine eindringliche Szene aus Philip Roths Roman 'Der menschliche Makel' (The Human Stain), um über die Vergänglichkeit des Lebens zu sprechen. Die Hauptfigur Coleman Silk sitzt in einem Konzert und realisiert, dass in 25-30 Jahren jeder einzelne Zuhörer tot sein wird. Remnick nutzt die Szene, um seine eigenen Gedanken über Sterblichkeit auszudrücken.

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Artikel über ein Gefängnis in Texas

Artikel über ein Gefängnis in Texas

Larry Wright

Larry Wright, langjähriger New-Yorker-Autor und Texaner, untersucht in diesem 25.000 Wörter langen Reportage-Stück das Leben hinter den Gittern eines texanischen Gefängnisses. Wright ist bekannt für seine tiefgründigen Langformen über seinen Heimatstaat Texas ('God Save Texas'). Das Stück erschien in der Jubiläumsausgabe des New Yorker und wurde von Chefredakteur David Remnick als herausragend bezeichnet. Es dürfte Fragen zu Haftbedingungen, Justiz und dem texanischen Strafvollzugssystem aufwerfen.

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 02:04:10 „Gestern habe ich gelesen, gestern war ein, oder eher am Sonntag habe ich gelesen, ein 25.000 Wörter langer Artikel über in einem Gefängnis in Texas spielt. Sie werden es sehen. Es wird in der Jubiläumsausgabe erscheinen. Es ist fantastisch. Von Larry Wright.“

Remnick erzählt, warum das Arbeiten von zu Hause manchmal produktiver ist: Am Sonntag konnte er ungestört einen 25.000 Wörter langen Artikel von Larry Wright über ein texanisches Gefängnis lesen, der in der Jubiläumsausgabe des New Yorker erscheinen wird. Er bezeichnet ihn als fantastisch.

Zum Artikel bei The New Yorker Details
Make It New

Make It New

Ezra Pound · 1934

Modernistisches Manifest, das die Balance zwischen Bewahrung des Erreichten und kontinuierlicher Erneuerung thematisiert. Pounds berühmtes Credo 'Make It New' fordert dazu auf, Tradition nicht statisch zu bewahren, sondern aktiv für die Zukunft umzugestalten und weiterzuentwickeln.

🗣 David Remnick zitiert daraus bei ⏱ 02:06:37 „Es soll das feiern, was wir getan haben und entwickelt haben, aber gleichzeitig sehr, sehr intensiv darüber nachdenken, was dies in der Zukunft sein wird. Wie man darauf aufbauen und es neu gestalten kann. Wissen Sie, Ezra Pound, make it new.“

Remnick zitiert Ezra Pounds berühmtes modernistisches Credo 'Make It New', um die Philosophie des 100. Jubiläums des New Yorker zusammenzufassen: Es gehe nicht darum, die Vergangenheit zu feiern, sondern das Magazin für die Zukunft neu zu denken.

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The Fire Next Time

The Fire Next Time

James Baldwin · 1963

NATIONAL BESTSELLER • The book that galvanized the nation, gave voice to the emerging civil rights movementin the 1960s—and still lights the way to understanding race in America today. • "The finest essay I’ve ever read.” —Ta-Nehisi Coates At once a powerful evocation of James Baldwin's early life in Harlem and a disturbing examination of the consequences of racial injustice, the book is an intensely personal and provocative document from the iconic author of If Beale Street Could Talk and Go Te...

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 02:07:16 „James Baldwin und schreibt dieses Meisterwerk, das, als es als Buch veröffentlicht wird, The Fire Next Time heißt.“

Remnick nennt James Baldwins The Fire Next Time als Meisterwerk und Meilenstein für die Diversität im New Yorker.

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The Fire Next Time

The Fire Next Time

James Baldwin · 1963

NATIONAL BESTSELLER • The book that galvanized the nation, gave voice to the emerging civil rights movementin the 1960s—and still lights the way to understanding race in America today. • "The finest essay I’ve ever read.” —Ta-Nehisi Coates At once a powerful evocation of James Baldwin's early life in Harlem and a disturbing examination of the consequences of racial injustice, the book is an intensely personal and provocative document from the iconic author of If Beale Street Could Talk and Go Te...

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 02:07:17 „Aber in den frühen 60er Jahren kommt James Baldwin und schreibt dieses Meisterwerk, das, als es als Buch veröffentlicht wird, The Fire Next Time heißt. Aber es gab bis dahin kaum Beachtung für schwarze Literatur, wissen Sie, und auch danach noch für eine ganze Weile.“

Remnick spricht über die historische Unterrepräsentation schwarzer Autoren im New Yorker. Baldwins Veröffentlichung in den frühen 1960ern wird als bahnbrechendes Meisterwerk hervorgehoben, das aber noch lange eine Ausnahme blieb. Remnick nutzt es als Beispiel, um den späten Wandel hin zu mehr Diversität im Magazin zu illustrieren.

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Anthologie über Poesie und Fiktion des New Yorker

Anthologie über Poesie und Fiktion des New Yorker

Kevin Young, Deborah Treisman · 1974

Die amerikanische Jugendliteratur (englisch young-adult fiction, young-adult literature, teen fiction) umfasst alle literarischen Arbeiten, die für den Buchmarkt der Vereinigten Staaten geschrieben wurden und insbesondere jugendliche Leser zwischen 12 und 18 Jahren ansprechen sollen. Obwohl Literaturformen, die speziell an Jugendliche adressiert waren, bereits vorher existierten, entstand die amerikanische Jugendliteratur in der charakteristischen Gestalt, die sie bis heute hat, im Kontext der s...

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 02:07:56 „Wenn man sich diese Anthologie von sowohl Kevin Young als auch Deborah Treisman über Poesie und Fiktion ansieht, gibt es in den letzten 25 Jahren eine deutliche Veränderung, ein deutlicher Wandel.“

Remnick verweist auf eine Anthologie von Kevin Young und Deborah Treisman, die Poesie und Fiktion aus dem New Yorker versammelt. Er nutzt sie als Beleg dafür, dass sich die Autorenschaft des Magazins in den letzten 25 Jahren deutlich diversifiziert hat.

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The Matter of Black Lives

The Matter of Black Lives

Jelani Cobb, David Remnick · 2021

A collection of the New Yorker‘s groundbreaking writing on race in America, including work by James Baldwin, Toni Morrison, Ta-Nehisi Coates, Hilton Als, Zadie Smith, and more

🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 02:08:10 „Und Jelani Kopp und ich haben eine Anthologie herausgegeben mit dem Titel The Matter of Black Lives über Artikel des New Yorker zu Rassenthemen. In Jelanis Vorwort wird sehr offen über die Geschichte davon im New Yorker gesprochen.“

Im Kontext der Diskussion über Diversität beim New Yorker erwähnt Remnick diese von ihm mitherausgegebene Anthologie. Das Buch versammelt Artikel des New Yorker zu Rassenthemen und setzt sich laut Remnick im Vorwort offen mit den historischen Versäumnissen des Magazins auseinander.

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Artikel über Ketchup

Artikel über Ketchup

Malcolm Gladwell

Malcolm Gladwells Essay aus dem New Yorker (2004) untersucht, warum es zwar Dutzende Senf-Varianten gibt, aber Ketchup seit Jahrzehnten unverändert bleibt. Gladwell erklärt das Phänomen mit dem Konzept der 'Mundigkeit' – Ketchup trifft alle fünf Grundgeschmäcker gleichzeitig und ist damit perfekt ausbalanciert. Der Artikel porträtiert den Geschmacksforscher Howard Moskowitz, der die Lebensmittelindustrie revolutionierte, indem er zeigte, dass es keinen einen perfekten Geschmack gibt, sondern viele – nur bei Ketchup ist das anders.

🗣 Jochen Wegner empfiehlt aktiv bei ⏱ 02:08:55 „Also er schrieb eine Geschichte über Ketchup. Und ich weiß nicht wie viele Wörter, viele viele Wörter und ich habe diese Geschichte nie vergessen, weil sie so perfekt war und aus dem Nichts kam.“

Wegner nennt Malcolm Gladwells New-Yorker-Geschichte über Ketchup als eine der beiden journalistischen Arbeiten, die ihn am meisten beeindruckt haben. Die Geschichte kam völlig unerwartet, war aber so perfekt geschrieben, dass er sie nie vergessen hat. Remnick nutzt das Beispiel, um zu erklären, warum ein guter Redakteur ungewöhnlichen Ideen vertrauen muss.

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Artikel über amerikanische Highschool-Marschkapellen-Wettbewerbe

Artikel über amerikanische Highschool-Marschkapellen-Wettbewerbe

Marching.com ist eine zentrale Plattform für amerikanische Marching Band Wettbewerbe und Paraden. Die Website präsentiert aktuelle Featured Events wie die WGI Color Guard World Championships (April 2026 in Dayton), die National Cherry Blossom Festival Parade (Washington D.C., April 2026) und weitere nationale Feste wie die Independence Day Parade (4. Juli 2026). Nutzer finden über regionale Verbände wie Bands of America, USBands und lokale Organisationen in Ost-, Midwest-, Süd- und Westregion Termine und Ergebnisse für Hunderte von lokalen Wettkämpfen. Ein umfangreiches Archiv mit Ergebnissen seit 1996 ermöglicht die historische Recherche früherer Veranstaltungen.

🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 02:11:36 „Eines der großen Stücke in der und die Jubiläumsausgabe, die übernächste Woche ist, handelt von amerikanische Highschool-Marschkapellen-Wettbewerbe. Kein Scherz, 9000 Wörter, viele Bilder.“

Remnick beschreibt einen 9.000 Wörter langen Artikel über Marching-Band-Wettbewerbe an amerikanischen Highschools, der in der Jubiläumsausgabe erscheinen wird. Er nutzt das Beispiel, um zu zeigen, dass der New Yorker Leser mit unerwarteten Themen überraschen muss – jenseits von Manhattan, Politik und den üblichen Milieus.

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