Essays – F

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Faszinierender Faschismus

Faszinierender Faschismus

Susan Sontag · 2022

Qu’est-ce que le « Camp » ? Une façon de voir le monde autant qu’une manière d’être, selon Sontag. Cet art de valoriser l’artifice pourrait avoir pris corps pour la première fois dans Les Fourberies de Scapin de Molière, en 1671, autour de la figure de Louis XIV. Mozart, Greta Garbo et sa beauté androgyne, le film King Kong de 1933... tous incarnent la sensibilité Camp – un mélange d’extravagance, de ludisme et de sérieux.

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Feigheit vor dem Volk – Wider den verlogenen Menschenrechts-Bellizismus

Feigheit vor dem Volk – Wider den verlogenen Menschenrechts-Bellizismus

Richard David Precht · 2009

In den letzten Jahren hat sich Richard David Precht immer auch zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen geäußert und in wichtigen Debatten Stellung bezogen. Sein Interesse gilt dabei über den konkreten Anlass hinaus stets auch übergeordneten Fragen wie u.a. und der Suche nach einer neuen Moral und der Frage nach der demokratischen Legitimation in modernen Gesellschaften.

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Felicitas Hoppe über Märchen

Felicitas Hoppe über Märchen

Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe, ausgezeichnete deutsche Schriftstellerin und aktuelle Gastprofessorin an der Freien Universität Berlin, präsentiert sich in verschiedenen kulturellen Projekten. Sie gibt Interviews über Märchen, hält eine Antrittsvorlesung zum Thema Applaus und unterrichtet kreatives Schreiben. Als literarische Begleiterin wirkt Hoppe bei der Ausstellung „Ferne Länder, Ferne Zeiten" im Museum Folkwang Essen mit, wo sie zu historischen und zeitgenössischen Reiseplakaten exklusive, bisher unveröffentlichte literarische Texte verfasst hat. Hoppes vielfach preisgekröntes Werk verbindet federleichten Humor mit ernstem Interesse an Reisen, Abenteuern und menschlichen Schicksalen.

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Feminismus (Aufsatz in 'Inspektion der Herrenkultur')

Feminismus (Aufsatz in 'Inspektion der Herrenkultur')

Judith Offenbach (Pseudonym von Luise Pusch) · 1990

Luise Pusch analysiert in diesem Aufsatz die Strukturen patriarchalischer Gesellschaft und Kultur. Der Text, ursprünglich unter ihrem Pseudonym Judith Offenbach veröffentlicht, leistet einen Beitrag zur feministischen Kritiktheorie und ist Teil des grundlegenden Sammelbandes "Inspektion der Herrenkultur", der die männlich dominierte Kulturgeschichte neu bewertet. Der Aufsatz dokumentiert Puschs theoretisches Werk zu Geschlechterrepräsentation und ist für Debatten über Sprachkritik und Feminismus relevant.

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Feudalismus in der marxistischen Historiografie Chinas

Feudalismus in der marxistischen Historiografie Chinas

Gui Minhai · 1997

Akademische Masterarbeit des späteren Buchverlegers Gui Minhai über die Behandlung des Feudalismus in der marxistischen Geschichtsschreibung Chinas. Die 2010er Jahre an der Universität Göteborg entstandene Abschlussarbeit unter Doktorvater Tommy Svensson dokumentiert Minhais Laufbahn als ambitionierter Wissenschaftler, bevor er zum Gründer der Mighty Current Media in Hongkong wurde. Die Arbeit bietet Einblick in sein frühes akademisches Interesse an chinesischer Geschichte und politischer Theorie.

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F Essay

Filmkritik/Mini-Essay zum Lego-Film

Ijoma Mangold

Ijoma Mangolds Filmkritik zum Lego-Film analysiert ein zentrales kulturelles Phänomen: die Sehnsucht nach Rückkehr ins Analoge. Seine These jedoch ist präziser – Lego steht nicht für Nostalgie nach dem Analogen, sondern nach einem anderen, kontrollierbaren Digitalen, einem Internet wie früher. Der Text verbindet Filmkritik mit einer wichtigen Reflexion über digitale Nostalgie in unserer Gegenwart.

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F Essay

Fragment über bedingungslose Liebe

Carolin Emcke

Carolin Emckes Essay hinterfragt das romantische Ideal bedingungsloser Liebe kritisch. Sie argumentiert, dass dieses Konzept nicht nur unrealistisch, sondern auch patriarchal geprägt ist. Stattdessen plädiert die Autorin für eine Liebe, die auf gegenseitiger Wertschätzung und Wachstum basiert – Bedingungen, die eine gesunde Beziehung erst möglich machen.

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Freiburger Thesen

Freiburger Thesen

FDP · 1972

Die Freiburger Thesen waren das Grundsatzprogramm der FDP von 1971. Sie wurden am 27. Oktober 1971 auf dem Bundesparteitag der FDP in Freiburg im Breisgau verabschiedet und lösten das Berliner Programm der Freien Demokratischen Partei von 1957 ab. Die Freiburger Thesen orientierten die FDP in Richtung auf einen reformbereiten „Sozialen Liberalismus“ und enthielten einen eigenen Abschnitt zum Umweltschutz.

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