Essays – G

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Gedicht über seinen Hund (Ausstellung Paris)

Gedicht über seinen Hund (Ausstellung Paris)

Michel Houellebecq · 2016

Der französische Autor Michel Houellebecq widmet sich in einem ergreifenden Gedicht der bedingungslosen Liebe zwischen Mensch und Hund. Im Rahmen einer Pariser Ausstellung über seinen verstorbenen Hund erforscht Houellebecq die tiefe emotionale Bindung und die nicht-wertende Zuneigung, die Hunde ihren Menschen entgegenbringen. Das Gedicht reflektiert ein zentrales menschliches Bedürfnis: geliebt zu werden, ohne verurteilt zu werden.

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G Essay

Glamour. Über das Wagnis, sich kunstvoll zu inszenieren

Ute Kohn

Ute Kohns Essay untersucht Glamour als bewusste, spielerische Inszenierung jenseits von alltäglicher Notwendigkeit. Sie argumentiert, dass echter Glamour heute durch gegensätzliche Tendenzen gefährdet ist: durch die Minimalismus-Ästhetik des Quiet Luxury einerseits und durch ostentative Zurschaustellung von Reichtum andererseits. Das Werk wirft die Frage auf, was Glamour in der modernen Gesellschaft bedeutet und wie er sich von bloßem Protzen unterscheidet.

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Glosse gegen das Wort Gender

Glosse gegen das Wort Gender

Luise Pusch · 1999

Luise Pusch kritisiert in dieser Glosse das Wort „Gender" und seine Verwendung in der wissenschaftlichen Forschung. Der Text drückt ihre grundsätzliche Skepsis gegenüber Gender Studies aus und hinterfragt die begriffliche Arbeit dieses Forschungsfelds. Die Glosse ist relevant für alle, die sich mit dem Verhältnis zwischen Sprachwissenschaft und feministischer Theorie auseinandersetzen.

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Göring zittert und schwitzt

Göring zittert und schwitzt

Heinrich Mann · 1971

Heinrich Manns "Der Haß" (1933) ist eine scharfsinnige Exilschrift aus Nizza, die das nationalsozialistische Regime und Hermann Göring einer vernichtenden Kritik unterzieht. Der Text, ursprünglich als Dankrede bei einer Preisverleihung vorgetragen, besticht durch klare politische Analyse und zeitlose Beobachtungen über Machtmissbrauch. Seine Parallelen zu heutigen autoritären Tendenzen machen das Werk trotz 90 Jahren Abstand hochrelevant und verstörendfoll aktuell.

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Grundsatzprogramm der CDU

Grundsatzprogramm der CDU

CDU · 2004

Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine zwischen 1945 und 1950 gegründete, christdemokratische, konservative und wirtschaftsliberale (Sammlungs-)Partei in Deutschland. Sie wird im politischen Spektrum mitte-rechts verortet. Im Verbund mit ihrer Schwesterpartei, der Christlich-Sozialen Union (CSU), wird die nach Mitgliedern größte deutsche Partei (Stand 2024) auch als „Union“ bezeichnet.

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Gutachten von Friedhelm Hufen zu Menschenwürdeverletzungen in Pflegeheimen

Gutachten von Friedhelm Hufen zu Menschenwürdeverletzungen in Pflegeheimen

Friedhelm Hufen

Ein Rechtsgutachten des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Friedhelm Hufen kommt zu dem Ergebnis, dass Besuchs- und Ausgangsbeschränkungen in Pflegeheimen während der Corona-Pandemie großteils gegen das Grundgesetz verstoßen. Die Gutachter fordern, dass die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bewohner – insbesondere die Isolation von Demenzerkrankten und einsame Todesfälle – bei der Verhältnismäßigkeitsprüfung deutlich stärker berücksichtigt werden müssen, da diese die Menschenwürde verletzen können. Das Infektionsschutzgesetz wird als zu unbestimmt kritisiert, um solch gravierende Eingriffe in Grundrechte zu rechtfertigen, und die Gutachter fordern präzisere Regelungen auf Länderebene, die Behörden und Heimleitern weniger Ermessensspielraum lassen.

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G Essay

Gutachten zu Menschenwürdeverletzungen in Pflegeheimen

Friedhelm Hufen

Der Verfassungsrechtler Friedhelm Hufen analysiert in diesem Gutachten die Isolationspflichten in Pflegeheimen während der Pandemie und dokumentiert, wie diese konkrete Menschenwürdeverletzungen darstellten. Seine Untersuchung liefert eine rechtlich fundierte Bewertung von Maßnahmen, die vielen älteren Menschen erhebliches Leid verursachten. Das Gutachten trägt zu einer sachlichen Debatte über die Grenzen von Pandemieschutzmaßnahmen und deren Verhältnismäßigkeit bei.

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