Topographie des Terrors
Installativer Kunstwerk am Ort der ehemaligen Gestapo-Zentrale in Berlin. Leuchtend gelbe Bodenmarkierungen zeichnen die Zellenwände nach, durch die Besucher imaginativ hindurchgehen können. Die Ausstellung dokumentiert Schicksale von NS-Opfern, darunter Dietrich Bonhoeffer, der dort sein berühmtes Gedicht verfasste. Ein eindringliches Denkmal, das Geschichte durch räumliche Erfahrung vermittelt.
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„Leuchtend gelbe Streifen auf einem Geröllfeld markieren die Zellenwände von einst. Heute ist es ein Luftgefängnis, Teil der Ausstellung Topografie des Terrors am Ort der ehemaligen Gestapo-Zentrale.“
Im Rahmen des vorgelesenen Weidermann-Artikels wird die Berliner Dauerausstellung 'Topographie des Terrors' erwähnt, die sich am Ort der ehemaligen Gestapo-Zentrale befindet. Die Zelle, in der Bonhoeffer sein berühmtes Gedicht schrieb, ist dort durch gelbe Bodenmarkierungen nachgezeichnet – Besucher können in die imaginäre Zelle hinein- und herausspringen.
„Wir waren in dieser Topologie des Terrors, was mich gewundert hat, dass das so gute Ausstellungen waren. Also die ist wirklich total toll gemacht. Hier in Berlin auch ist die.“
Im Rahmen seiner Vorbereitung auf den Auschwitz-Besuch besuchte Philip mehrere Berliner Gedenkstätten. Er lobt die Qualität der Ausstellung in der Topographie des Terrors als überraschend gut gemacht.
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