Autobiografie
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Verkin
David Wagner
Autobiografisch geprägter Roman über die Begegnung mit einer türkischen Armenierin und deren Familiengeschichte vor dem Hintergrund des armenischen Völkermords. Eine persönliche Erkundung von Identität, Trauma und Versöhnung.
Verteidigung der Kindheit
Martin Walser
Roman über das Erwachsenwerden und die unvergesslichen Momente der Kindheit. Der Erzähler reflektiert sein Leben, während er versucht, die prägenden Erfahrungen seiner frühen Jahre zu verstehen und zu bewahren.
Vom Beruf des Schriftstellers
Haruki Murakami · 2016
Ein einmaliger Blick in die Werkstatt und das Herz Murakamis! Haruki Murakami verkörpert den Typus des zurückgezogenen Schriftstellers wie wenige andere. In diesen sehr persönlichen Texten bricht er das Schweigen und schildert seinen Werdegang als Autor. Er erzählt von seinen Schulerfahrungen, was er von Literaturpreisen hält und welche Bedeutung seine Auslandsaufenthalte für ihn und sein Schreiben hatten.
Vom schönen Schein und wirklichen Leben
Dieter Wedel · 2010
Sachbuch eines Filmregisseurs über sein Leben und seinen Umgang mit Frauen. Das Werk dokumentiert offen seine Promiskuität und die Machtdynamiken in seinen Beziehungen zu Schauspielerinnen. Ein persönliches Zeugnis ohne moralische Distanz zum eigenen Verhalten.
Von Beruf Schriftsteller
Haruki Murakami · 2016
Ein einmaliger Blick in die Werkstatt und das Herz Murakamis! Haruki Murakami verkörpert den Typus des zurückgezogenen Schriftstellers wie wenige andere. In diesen sehr persönlichen Texten bricht er das Schweigen und schildert seinen Werdegang als Autor. Er erzählt von seinen Schulerfahrungen, was er von Literaturpreisen hält und welche Bedeutung seine Auslandsaufenthalte für ihn und sein Schreiben hatten.
Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war
Joachim Meyerhoff · 2015
2. Bd. Forts. von äAmerikaä. Ich-Erzähler ist ein Junge, der mit seinen Eltern und älteren Brüdern mitten auf dem Gelände der riesigen pychiatrischen Klinik von Schleswig wohnt, wo sein Vater Direktor ist. Er wird umgeben von skurrilen Patientengestalten und findet auf dem Weg zur Schule einen Toten.
Warum ich glaube
Hans Küng · 2010
Was glaubt Hans Küng ganz persönlich? Er gilt als universaler Denker unserer Zeit; seine Bücher sind in hohen Auflagen in vielen Sprachen über die Welt verbreitet. Doch dieses Buch ist anders, auch wenn es auf seinem gesamten Werk aufbaut. Es ist das persönliche Glaubensbekenntnis eines Mannes, der das theologische Denken weltweit stärker verändert hat als andere.
Was ich noch sagen wollte
Helmut Schmidt · 2015
Sieben Jahre nach Außer Dienst legte Helmut Schmidt ein neues eigenes Buch vor. Seine Ausgangsfrage lautet: Brauchen wir heute noch Vorbilder, und wenn ja, zu welchen Zielen sollen sie uns anleiten? Schmidt erzählt von Menschen, die ihn prägten und an deren Beispiel er sich orientierte. Politik ist pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken, hat Helmut Schmidt einmal gesagt. Weil er stets pragmatisch handelte, hat man ihm früh das Etikett des "Machers" angeheftet.
Was mache ich hier?
Maxim Biller
Maxim Biller beschreibt in seinem Buch "Der gebrauchte Jude" seine Jahre in Deutschland und insbesondere seine Zeit als Kolumnist bei der ZEIT. Seine Kolumne "Was mache ich hier?" behandelt persönliche Reflexionen über Integration, Identität und das Leben als jüdischer Autor im deutschen Sprachraum. Billers Essays bieten einen intimen Blick auf seine berufliche und persönliche Entwicklung während dieser prägenden Periode.
Wenn ich einmal reich und tot bin
Maxim Biller
»Ein deutscher Philip Roth.« Michael Wise in der _Jerusalem Post_ »Ich mag keine Gedichte, sie sind mir fremd, und ich verstehe auch nichts von bisexuellen russischen Poetessen à la Marina Zwetajewa. Ich lebe jetzt anderswo, doch meine Eltern wohnen nach wie vor in dem alten Bürgerhaus am Hamburger Rotherbaum, wo wir 1974 auf unserem Weg von Moskau über Wien, Israel und New York schließlich untergekommen waren, zufrieden über jene lebensnotwendige Portion materieller Sicherheit, die Deutschland ...
Wenn ich es glaub, schreibe ich
Maxim Biller · 2012
»Ein deutscher Philip Roth.« Michael Wise in der_ Jerusalem Post_ »Ich mag keine Gedichte, sie sind mir fremd, und ich verstehe auch nichts von bisexuellen russischen Poetessen ä la Marina Zwetajewa. Ich lebe jetzt anderswo, doch meine Eltern wohnen nach wie vor in dem alten Bürgerhaus am Hamburger Rotherbaum, wo wir 1974 auf unserem Weg von Moskau über Wien, Israel und New York schließlich untergekommen waren, zufrieden über jene lebensnotwendige Portion materieller Sicherheit, die Deutschland ...
Wer einmal tief im Keller saß
Gunter Gabriel
Autobiografie des Countrymusiker-Sängers Gunter Gabriel, in der er frei und ungeschönt von seinem Leben und seinen vielen Beziehungen erzählt. Statt eines klassisch geschriebenen Textes präsentiert Gabriel seine Lebensgeschichte in erzählender Form, die besonders durch ihre Unmittelbarkeit und Authentizität besticht. Das Buch wird von Podcast-Host Olli Schulz als die beste unter mehreren Biografien des Künstlers empfohlen.
Wer hat meinen Vater getötet
Édouard Louis · 2019
Ein zorniger junger Autor auf Erfolgskurs – ein emotionales, persönliches und hochpolitisches Buch »Literatur muss kämpfen - für all jene, die selbst nicht kämpfen können.« Édouard Louis »An meine Kindheit habe ich keine einzige glückliche Erinnerung« lautet der erste Satz in Édouard Louis' Roman »Das Ende von Eddy«.
Wer ich wirklich bin
Hape Kerkeling · 2014
»Was, um Himmels willen, hat mich bloß ins gleißende Scheinwerferlicht getrieben, mitten unter die Showwölfe? Eigentlich bin ich doch mehr der gemütliche, tapsige Typ und überhaupt keine Rampensau. Warum wollte ich also bereits im zarten Kindesalter mit aller Macht "berühmt werden"? Und wieso hat das dann tatsächlich geklappt? Nun, vielleicht einfach deshalb, weil ich es meiner Oma als sechsjähriger Knirps genau so versprechen musste ...« Hape Kerkeling, der mit seinem Pilgerbericht »Ich bin dan...
White
Bret Easton Ellis · 2019
THE CONTROVERSIAL SUNDAY TIMES BESTSELLER. Candid, fearless and provocative – the author of American Psycho on who he is and what he thinks is wrong with the world today. Bret Easton Ellis is most famous for his era-defining novel American Psycho and its terrifying anti-hero, Patrick Bateman. With that book, and many times since, Ellis proved himself to be one of the world’s most fearless and clear-sighted observers of society – the glittering surface and the darkness beneath.
Wie eine Träne im Ozean
Manès Sperber · 1976
Bereits mit 21 Jahren gehörte Manès Sperber dem Kreis um Alfred Adler an, befasste sich intensiv mit der von Adler begründeten Individualpsychologie und galt als dessen Meisterschüler. In dem Maße, in dem sich Sperber der Kommunistischen Partei zuwandte, entfernte er sich von Adler, mit dem er schließlich brach.
Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein
Uli Lust · 2017
Autobiografisches Comicbuch über eine Liebesgeschichte zwischen zwei Männern in den 90er Jahren. Eine persönliche Nachzeichnung einer Beziehung aus dieser Epoche.
Wie ich versuchte, ein sehr guter Mensch zu sein
Uli Lust · 2026
Mit »Die Frau als Mensch« hat Ulli Lust zum ersten Mal für ein Comic den Deutschen Sachbuchpreis eingeheimst – nun ist der nicht minder faszinierende, zweite Teil zur Rolle der Frau in der Eiszeit da: Dieses Mal stehen, so der Untertitel, »Schamaninnen« im Mittelpunkt, deren Mythen mit gegenwärtigen indigenen, animistischen Kulturen und gewohnt akurater wissenschaftlicher Forschung in Verbindung gebracht werden; »Oroppa«, das Debüt der niederländisch-marokkanischen Autorin Safae el Khannoussi, g...
Wilde Orangen
Anna-Katharina Fröhlich
Schlüsselroman einer Liebesgeschichte, erzählt unter fiktiven Namen. Dieselbe autobiografische Episode verarbeitete die Autorin später explizit in 'Roberto und ich'.
Wilhelms Kindheit
Tove Ditlevsen · 1952
En københavnsk baggårdspiges barndom og tidligste ungdom i 1930'erne, da hun forgæves stræber bort fra barndomsmiljøet
Wilhelms Zimmer
Tove Ditlevsen
Autobiografischer Roman, der Ditlevsens Leben während des Alkoholmissbrauchs, einer toxischen Ehe und Psychiatrieaufenthalten dokumentiert. Trotz der tragischen Thematik erzählt sie mit überraschender Leichtigkeit und Selbstironie. Ein intimes Porträt weiblichen Widerstands im Kampf gegen persönliche Krisen.
Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
Christiane F.
Two journalists from the news magazine Stern, Kai Herrmann and Horst Rieck, met Christiane in 1978 in Berlin when she was a witness in a trial against a man who paid underaged girls with heroin in return for sex. The journalists wanted to disclose the drug problem among teenagers in Berlin, which was severe but also surrounded by strong taboos. They arranged a two-hour interview with Christiane.
Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede
Haruki Murakami · 2011
»Aufrichtig über das Laufen und aufrichtig über mich zu schreiben, ist nahezu das Gleiche« Haruki Murakami Zwei Leidenschaften bestimmen Haruki Murakamis Leben: das Schreiben und das Laufen. Eines verbindet beide Tätigkeiten – ihre Intensität. Für Haruki Murakami bedeutet das Laufen ein zweites Leben. Hier holt er sich Inspiration, sammelt Kraft und trainiert die Zähigkeit, die er zum Schreiben braucht. Der Entschluss, Romanautor zu werden, kam ihm beim Sport.
Wunschloses Unglück
Peter Handke
Kein Urteil, kein literarisches Denkmal für eine Mutter, kein abgeschlossenes Bild, nach dessen Beendigung der Autor und mit ihm der Leser befreit aufatmen könnte, sondern die Beschreibung einer grausigen offenen Wunde. - Helmut Scheffel - Back cover. Peter Handke's mother, Maria Handke, committed suicide in 1971. Within a few weeks, Peter Handke set about the task of reconstructing his mother's life in the form of a narrative.
Yoga
Emmanuel Carrère · 2022
Named a Best Book of 2022 by The Guardian This is a book about yoga. Or at least, it was. Emmanuel Carrère is a renowned writer. After decades of emotional upheaval, he has begun to live successfully—he is healthy; he works; he loves. He practices meditation, striving to observe the world without evaluating it. In this state of heightened awareness, he sets out for a ten-day silent retreat in the French heartland, leaving his phone, his books, and his daily life behind.
Zeilen und Tage
Peter Sloterdijk · 2018
Nach längerer (Bedenk-)Zeit hat sich Peter Sloterdijk dem Unabwendbaren gebeugt. Wer Zeilen und Tage, das von Kritik wie Lesern zum Hype gemachte Vorgänger-Buch, veröffentlicht, kann sich Forderungen nach einer Fortsetzung ebenso wenig entziehen wie den Lockungen der buchlangen Transformation, Privates als Öffentliches auszuweisen und umgekehrt.
Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten
Robert M. Pirsig · 2013
»Dieses Buch bietet eine andere, ernsthaftere Alternative zum materiellen Erfolg an. Das heißt, es ist eigentlich weniger eine Alternative als viel-mehr eine Ausweitung der Bedeutung von ›Erfolg‹ auf etwas Größeres als das bloße Bemühen, eine gute Stellung zu finden und sich nichts zuschulden kommen zu lassen. Und auch etwas Größeres als bloße Freiheit. Es setzt ein positives Ziel, auf das man hinarbeiten kann, das einen aber nicht einengt.
Zeugen des Jahrhunderts (Interview mit Martin Walser)
Thea Dorn
Ein langes Porträt-Interview mit Schriftsteller Martin Walser, geleitet von Thea Dorn für die ZDF-Sendung "Zeugen des Jahrhunderts". Ein ausführliches Gesprächs-Porträt eines Zeitzeugen des 20. Jahrhunderts mit literarischem und kulturellem Fokus.
Zonenkinder
Jana Hensel · 2002
Autobiografisches Werk über die Erfahrungen einer in der DDR aufwachsenen Generation nach der Wiedervereinigung. Erforscht die innere deutsche Einheit und fordert für Ostdeutschland ein neues Selbstbewusstsein statt alter Anerkennungsdebatten.
Zonenkinder / Bücher von Jana Hensel
Jana Hensel · 2012
«Ein Bericht aus einem Land, fremder als der Mond.» (Elke Heidenreich) Jana Hensel war dreizehn, als die Mauer fiel. Von einem Tag auf den anderen war ihre Kindheit zu Ende. Die vertrauten Dinge des DDR-Alltags verschwanden gleichsam über Nacht – plötzlich war überall Westen, die Grenze offen, die Geschichte auch. Eine ganze Generation machte sich daran, das veränderte Land neu zu erkunden. Jana Hensel erzählt von ihrem Leben in der Schwebe zwischen Ost und West.
Zweites Buch von Shi Heng Yi
Shi Heng Yi
Autobiografisches Werk, in dem der Autor prägnante Lebensetappen seit 2011 dokumentiert und die Herausforderungen seines persönlichen Weges nachzeichnet.
Zwischen Saison
Andrea Petkovic · 2020
Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht – Andrea Petković enthüllt die faszinierende Welt des Tennissports In ihrem literarischen Debüt schlägt Tennisstar Andrea Petković gekonnt die Brücke zwischen Sport und Literatur. Mit zutiefst ehrlichen und anrührenden Geschichten nimmt sie uns mit auf eine Reise durch ihr Leben auf und neben dem Tennisplatz. Petković erzählt von ihrer Jugend als Flüchtlingskind, den Herausforderungen des Leistungssports und ihrer zerrissenen serbisch-deutschen Seele.
Über Leben
Reinhold Messner · 2014
Reinhold Messners autobiografisches Werk über sein Leben als Extrembergsteiger. Er reflektiert über Grenzerfahrungen, den Tod seines Bruders Günther am Nanga Parbat und die Frage, was es bedeutet, am Leben zu sein.
Über die Erziehung von John Stuart Mill (Autobiographie / Lebensgeschichte)
James Mill / John Stuart Mill · 1931
Die Autobiographie dokumentiert die intensive Erziehung von John Stuart Mill durch seinen Vater James Mill – ein Erziehungsexperiment, das einen der bedeutendsten englischen Philosophen des 19. Jahrhunderts hervorbrachte. Das Werk zeigt die Spannung zwischen intellektueller Brillanz und persönlichem Unglück.
Überall Verwüstung, abends Kino
Ré Soupault · 2025
Ré Soupault, geboren 1901 als Erna Niemeyer in Pommern, arbeitete bereits während ihres Studiums 1921-1925 am Bauhaus in Weimar. Über ihren Mann, dem Dadaisten und Filmkünstler Hans Richter lernte sie u.a. Man Ray und Sergeij Eisenstein kennen. 1931 gründete sie in Paris ihr erstes eigenes Modestudio »Ré Sport«. Im Kreis der Pariser künstlerischen Avantgarde traf sie ihren späteren Ehemann Phillipe Soupault. Mit ihm unternahm sie ab Mitte der dreißiger Jahre zahlreiche Reisen durch Europa und Am
Überbitten
Deborah Feldman · 2020
Die Fortsetzung des SPIEGEL-Bestsellers und der gleichnamigen erfolgreichen Netflix-Serie „Unorthodox“ Mit 23 verlässt Deborah Feldman die ultraorthodoxe chassidische Gemeinde der Satmarer Juden in Williamsburg, New York, und damit das Leben, das sie in »Unorthodox« so packend erzählt hat. Die Möglichkeit zurückzukehren hat sie nicht. Sie folgt ihrem großen Traum, gemeinsam mit ihrem Sohn in Freiheit zu leben.
Überexodus
Deborah Feldman
Memoir über das Leben nach dem Verlassen der ultraorthodoxen Gemeinschaft. Die Autobiografie dokumentiert ein Gespräch mit dem Ex-Mann und die persönliche Verarbeitung dieser einschneidenden Erfahrung.