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628 Medien mit „I" · Seite 3 von 13
Ich glaube, ich bin jetzt warm genug angezogen
Jan Abele · 2019
Eine Mütze trägt das Kind schon ... lieber auch noch einen Schal dazu? Oder übertreibe ich dann schon? Und wie wahrscheinlich ist der Sturz vom Klettergerüst eigentlich? Helikoptere ich schon, wenn ich zufällig unter dem Gerüst stehe, um die Turnaktionen des Zöglings abzusichern? Jan Abele legt mit seinem Debüt ein wichtiges Buch zum Thema Helikopter-Eltern vor. Seine These: Vielen Eltern wird Angst gemacht, dass sie zu fürsorglich sein und mit ihrer Erziehung übers Ziel hinausschießen könnten.
Ich hab noch Sand in den Schuhen von Hawaii
Bill Ramsey
Bill Ramseys Schlager erzählt humorvoll von den bleibenden Erinnerungen an einen Hawaiiurlaub. Das Lied verbindet das nostalgische Schlager-Genre mit dem Thema Fernweh und Urlaubserinnerungen. Im Podcast wird der Song als Beispiel für deutsche Schlagerklassiker verwendet, die zeitlose, alltägliche Momente musikalisch einfangen.
Ich hab's allen gezeigt
Stefan Effenberg · 2003
Autobiografie des ehemaligen Fußballers und TV-Experten Stefan Effenberg. Das Hörbuch präsentiert seine persönliche Sicht auf Karriere, private Konflikte und kontroverse Momente seines Lebens. Wie bei vielen Tell-All-Büchern wird die Darstellung der eigenen Version von Ereignissen häufig kritisch hinterfragt, da sie teilweise erheblich von den öffentlich bekannten Versionen abweicht.
Ich habe Angst, aber nicht um mich
Igor Levit / Tagesspiegel
Igor Levit berichtet in diesem Gastbeitrag über erhaltene Morddrohungen gegen sich und seine Konzerte. Der renommierte Pianist setzt sich damit auseinander, wie diese Bedrohungen Teil eines größeren gesellschaftlichen Problems mit systematischem Antisemitismus und Rassismus sind. Levit betont, dass seine Angst sich nicht auf seine persönliche Sicherheit bezieht, sondern auf die gesellschaftliche Entwicklung und Normalisierung von Hass.
Ich habe fertig (Pressekonferenz)
Giovanni Trapattoni · 2000
Trapattolis legendäre Pressekonferenz von 1998, in der er ankündigte, dass er 'fertig' ist. Im Podcast wird dieses Zitat verwendet, um Saskia Eskens unreflektierte Bestätigung von Olaf Scholz als Spitzenkandidat zu kritisieren – und zu zeigen, dass man erkennen muss, wann es vorbei ist.
Ich habe noch Sand in den Schuhen von Hawaii
Der Liedtext thematisiert die Sehnsucht nach Urlaubserlebnissen und die bleibenden Eindrücke von Reisen. Im Podcast wird die Zeile passend zu Urlaubsdiskussionen zitiert und verdeutlicht das nostalgische Gefühl von Ferienrückkehrer. Das Lied behandelt den menschlichen Wunsch nach Wiederholung von positiven Reiseerfahrungen und deren Nachwirkung im Alltag.
Ich habe sie alle abgezockt
Mike Wappler · 2018
Hochstapler können alles. Sie verkaufen den Eiffelturm, die Freiheitsstatue und Mondflüge, sie wissen, wie man schnell reich wird, glänzen mit Titeln, Uniformen und Kronen, heilen Kranke, sprechen mit Toten und mit Gott, überleben ausweglose Gefahren, verkörpern die große Liebe und schaffen noch größere Kunstwerke. Eigentlich können sie nichts davon – dennoch glaubt man ihnen, zumindest eine Zeit lang.
Ich hasse dieses Internet
Jarett Kobek · 2016
Jared Kobacks fragmentierter Roman »Ich hasse dieses Internet« offenbart die Hippie-Wurzeln des Silicon Valley und wie Tech-Plattformen Content-Produzenten enteignen. Mit hoher Schlagfertigkeit und performativer Erzählweise gelingt es dem Buch besser als Sachbüchern, die Pervertierung der ursprünglichen digitalen Utopien zu zeigen. Ein Schlüsselwerk zum Verständnis moderner Netzkultur und ihrer Widersprüche.
Ich hasse Menschen
Julius Fischer
Julius Fischers Essay analysiert die populäre Misanthropie und untersucht, wie die Haltung „Ich hasse Menschen" zu einem kulturellen Trend wurde. Das Buch dokumentiert diese edgy Haltung als zeitgenössisches Phänomen und befragt, welche gesellschaftlichen Ursachen hinter dieser Verschiebung stecken.
Ich heirate eine Familie
· 1983
In dieser ZDF-Kultserie verliebt sich der Junggeselle Werner in die dreifache Mutter Angi. Sie wollen heiraten. Als er erfährt, dass Angi schon Kinder hat, wird ihm klar: ich heirate eine Familie!
Ich jagte Hannibal Lecter
Robert Ressler · 2014
Weibliche Verbrechen werden nicht nur als Normverletzungen im ethischen, juristischen oder humanitären Sinne wahrgenommen – sondern auch und vor allem als Verstöße gegen Gendernormen. Welche Körperstereotype werden in diversen Medien und Gattungen mobilisiert oder kritisch befragt? Welche Vorstellungen von »richtigen« Geschlechterverhältnissen und Geschlechtsidentitäten kommen dabei ins Spiel? Diese und andere Fragen werden in »Mörderinnen« von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unter...
Ich kenne nichts (das so schön ist wie du)
Xavier Naidoo
Ich kenne nichts (das so schön ist wie du) ist ein Lied des deutschen Soulsängers Xavier Naidoo und des US-amerikanischen Rappers RZA aus dem Jahr 2003. Das Lied erschien auch auf Englisch mit dem Titel I’ve Never Seen…
Ich komme
Erika Wigmann
Erika Wigmann präsentiert ihren ESC-Beitrag „Ich komme" mit einer beeindruckenden Live-Performance, die durch Bühnenpräsenz und visuelle Effekte wie Funkenregen besticht. Der Song wurde im Podcast von Olli Schulz und Jan Böhmermann ausführlich analysiert und gelobt, da er mit starkem weiblichem Selbstbewusstsein überzeugt und mit klassischen ESC-Auftritten wie denen von Bonnie Tyler vergleichbar ist. Relevant für Musikfans und ESC-Enthusiasten, die innovative deutsche Beiträge zum Songcontest interessant finden.
Ich komme nicht aus der Dunkelheit raus
Annie Ernaux · 2025
Annie Ernaux erzählt von ihrer Mutter und dem aussichtslosen Kampf gegen die Alzheimer-Erkrankung, von einer großen Liebe und der Zerstörungskraft des Vergessens. Und sie verewigt so, im Moment ihres Verschwindens, den Menschen, der ihr das Leben geschenkt hat. Die Mutter verliert das Gedächtnis – mehr und mehr scheinen ihr die Familie, die Welt, das Leben abhandenzukommen.
Ich komme nicht mehr mit
Kester Schlenz
Kester Schlenz analysiert in diesem Stern-Artikel, wie einfache Dinge in der modernen Gesellschaft unnötig kompliziert geworden sind. Mit Beispielen aus Sprachgebrauch und Weltlage zeigt er die wachsende Informationsflut und Überforderung auf, die damit verbunden ist.
Ich lebe in einer verkehrten Welt
Die Braut haut ins Auge
Die Braut haut ins Auge war eine ausschließlich weiblich besetzte deutsche Rock- und Popband, die 1990 in Hamburg gegründet wurde. Ihre Texte waren meist deutschsprachig, einige Lieder wurden auf Englisch gesungen. Bernadette Hengst begann nach Auflösung der Band eine Solokarriere, Peta Devlin spielt bei Cow und Oma Hans. Gründungsmitglieder Gesang, Gitarre, Akkordeon: Bernadette Hengst Bass, Gitarre, Gesang: Peta Devlin Orgel, Moog-Synthesizer, Gesang: Karen Dennig
Ich lebe in meinem eigenen Haus (Vierzeiler aus Die fröhliche Wissenschaft)
Friedrich Nietzsche
Vierzeiler aus Friedrich Nietzsches "Die fröhliche Wissenschaft", in dem der Philosoph Unabhängigkeit und Authentizität zelebriert. Das Gedicht wird im Podcast spontan zitiert, um auf ein Heine-Gedicht zu antworten, und zeigt Nietzsches Forderung nach eigenständigem Denken und humorvoller Selbstironie gegenüber etablierten Autoritäten.
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen
Rainer Maria Rilke · 2015
Inspiriert von seinen Russlandreisen mit Lou Andreas-Salomé schrieb Rilke Verse von großer Musikalität und emotionaler Tiefe. In "Das Stunden-Buch" begegnen wir einem jungen Dichter auf der Suche: nach Gott, nach Sinn, nach einer Sprache für das Innerste. Rilke schafft dabei Gedichte, die wie moderne Gebete klingen – leise, tastend, oft von überraschender Klarheit.
Ich leg mein Geld in Käse an
Die Mausis
Humorvoller Song der Mausis über finanzielle Notlagen in Krisenzeiten. Mit dem absurden Konzept, Geld in Käse anzulegen, wird die wirtschaftliche Unsicherheit vieler Menschen satirisch verarbeitet. Ein gesellschaftskritischer ESC-Beitrag, der ernsthafte Themen durch Humor zugänglich macht.
Ich liebe euch doch alle (Volkskammer-Rede)
Erich Mielke · 2007
Die Kunste der DDR und deren Entstehungshintergrunde sind ein fortwahrendes Faszinosum, da sie in mehrfacher und zum Teil auch gegensatzlicher Weise kunstlerische Praxis als asthetisches und politisches Handeln begreifbar machen. Dem Anspruch der gesellschaftlichen und politischen Wirksamkeit, die der historische Gegenstand in so hartnackigem Masse einfordert, kann sich die geisteswissenschaftliche Beschaftigung nicht entziehen und muss daher die politischen und gesellschaftlichen Kontexte mit b...
Ich möchte nochmal zwanzig sein
Zarah Leander
Zarah Leanders Klassiker behandelt die nostalgische Sehnsucht nach Jugend und erster Liebe. Das Lied steht als Beispiel für eine traditionelle Form von Wehmut und Rückwärtsgewandtheit, die sich vom heutigen, ironischeren Umgang mit der eigenen Vergangenheit unterscheidet. In der Podcast-Diskussion kontrastiert das Stück die ältere Tradition der Jugendsehsucht mit modernen Social-Media-Trends, die Vergangenheit distanzierter betrachten.
Ich möchte zurückgehen in der Zeit
Judith Hermann · 2026
Judith Hermann folgt in »Ich möchte zurückgehen in der Zeit« den Spuren ihres Großvaters, der während des Zweiten Weltkriegs für die SS im polnischen Radom stationiert war. Sie verknüpft ihr Schreiben mit seiner lange verleugneten Geschichte, reist von Polen aus weiter zu ihrer Schwester nach Neapel und geht Erinnern und Vergessen der folgenden Generationen nach. In Zwischen- und Untertönen spürt Judith Hermann das Verdrängte, die Leerstellen unserer Gesellschaft auf.
Ich rieche nichts
Thomas Melzer · 1924
Thomas Melzer untersucht humorvoll die oft unterschätzte Rolle von Gerüchen im Gerichtssaal und deren möglichen Einfluss auf richterliche Entscheidungen. Der Text behandelt konkrete Szenarien wie aggressive Reinigungsmittel, Schweißgeruch und alkoholisierte Verfahrensbeteiligte und zeigt damit auf, wie physische Sinneseindrücke unbewusst die Justiz beeinflussen können. Das Essay verbindet juristische Relevanz mit literarischem Geschick und bietet einen unkonventionellen Blick auf Faktoren, die Urteilsfindung prägen.
Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ (Choralvorspiel)
Johann Sebastian Bach / Ferruccio Busoni
Choralvorspiel von Johann Sebastian Bach in der Klavierbearbeitung von Ferruccio Busoni. Das Stück wird von Pianist Igor Levit in seinem Hauskonzert des Podcasts aufgeführt. Die Busoni-Bearbeitung zeigt eine künstlerische Reinterpretation des barocken Werkes für modernes Konzertklavier und verdeutlicht die Brücke zwischen historischer Musik und zeitgenössischem Klavierspiel.
Ich sammle mein Leben zusammen
Manfred Krug · 2022
Der sensationelle Lebensroman des unvergessenen Stars.Als Manfred Krug 1996 anfing, ein Tagebuch zu führen, konnte er nicht ahnen, wie dramatisch die folgenden Jahre für ihn werden würden. Er droht aus seinen Rollen als Ehemann, Schauspieler und Freund zu stürzen. Seine Bekenntnisse sind existentiell und spannend wie ein Krimi.Mit fast 60 ist Manfred Krug noch einmal Vater einer unehelichen Tochter geworden.
Ich sehe oft um Mitternacht
Matthias Claudius
Matthias Claudius (Pseudonym Asmus, * 15. August 1740 in Reinfeld (Holstein); † 21. Januar 1815 in Hamburg) war ein deutscher Dichter und Journalist, bekannt als Lyriker mit volksliedhafter, intensiv empfundener Verskunst. Matthias Claudius wurde als viertes Kind des Reinfelder Pastors Matthias Claudius und als zweites Kind seiner zweiten Frau Maria, geborene Lorck, geboren. Er besuchte die Gelehrtenschule in Plön. Im Sommersemester 1759 begann er das Studium der Theologie in Jena, später der Rechts- und Verwaltungswissenschaft.
Ich sehe oft um Mitternacht
Matthias Claudius · 1879
Das weniger bekannte Gedicht »Ich sehe oft um Mitternacht« von Matthias Claudius handelt von einem nächtlichen Betrachter, der die Sterne ansieht und eine tiefe existenzielle Sehnsucht empfindet. Das Gedicht thematisiert die menschliche Suche nach etwas Besseren jenseits von Schmerz und Lust und wird als poetischer Beleg für die innere, existenzielle Dimension dieser Sehnsüchte relevant.
Ich setzte den Fuß in die Luft und sie trug
Hilde Domin
Hilde Domins berühmtes Gedicht beschreibt das Bild, den Fuß in die Luft zu setzen und darauf zu vertrauen, dass er getragen wird. Nora Imlau nutzt dieses Motiv, um das Abenteuer der bindungsorientierten Erziehung zu beschreiben – den Mut junger Eltern, einen neuen Weg zu gehen, ohne etablierte Vorbilder oder umfangreiche Ratgeber zur Hand zu haben. Das Gedicht wird zur Metapher für das Vertrauen in die eigene Intuition beim Elternsein.
Ich steh an deiner Krippen hier
Paul Gerhardt
Ich steh an deiner Krippen hier ist ein bekanntes evangelisches und ökumenisches Weihnachtslied.
Ich träume doch nur von Liebe
Blond
lond ist eine deutsche Indie-Pop-Band aus Chemnitz, die 2011 gegründet wurde. Am 31. Januar 2020 veröffentlichte die Band ihr Debütalbum Martini Sprite. Die Band besteht aus den Schwestern Nina (Gesang, Gitarre) und Lotta Kummer (Schlagzeug) und Johann Bonitz (Bass, Synthesizer), die schon seit der Kindheit befreundet sind. Bei der Jugendweihe der Bassistin 2011 traten sie zum ersten Mal gemeinsam auf. In den folgenden Jahren spielten sie einige Konzerte in Chemnitz, 2013 unter anderem auf dem ersten Kosmonaut Festival[1].
Ich und die Anderen
Isolde Charim · 2018
Wir leben in einer pluralisierten Gesellschaft. Jede Kultur steht neben anderen, es gibt keine selbstverständliche Zugehörigkeit mehr. Doch was ist das überhaupt – eine pluralisierte Gesellschaft? Und was heißt es für den Einzelnen, in einer solchen zu leben? Die Außenperspektive – dass es nämlich immer anders sein könnte, dass man etwas anderes glauben, anders leben könnte – ist heute Teil jeder Kultur. Und diese Veränderung betrifft jeden.
Ich und Du
Martin Buber · 2023
Bubers Grundtexte zum dialogischen Prinzip In Bubers Grundtexten zum dialogischen Denken geht es um die Begegnung, den Dialog zwischen dem Ich und dem anderen, zwischen dem Menschen und dem "ewigen Du", Gott.
Ich und Er
Doris Dörrie · 1988
Bert ist ein kleiner Architekt in einem New Yorker Büro. An seinem 35. Geburtstag meldet sich sein Geschlechtsteil und will ihn zu einem lustvolleren Lebenswandel überreden. Bert mietet sich eine Wohnung, um an seiner Karriere zu arbeiten. Doch „Er“ durchkreuzt durch sein ständiges Animieren Berts Berufschancen. Seine Frau verläßt ihn, und er muß seinen Arbeitsplatz an eine Konkurrentin abgeben. Letztendlich aber versöhnt Bert sich mit „Ihm“ und mit seiner Frau wieder und wird zwei Jahre später
Ich und Ich
Annette Humpe
Annette Humpe ist eine einflussreiche Musikproduzentin und Künstlerin, die mit bedeutenden deutschen Musikern wie Udo Lindenberg zusammenarbeitete und die erfolgreiche Band Ich und Ich gründete. Der Artikel dokumentiert ihre wichtigsten Karrierestationen und ihre Rolle in der deutschen Musiklandschaft. Humpes Vielseitigkeit als Produzentin und Künstlerin macht sie zu einer Schlüsselfigur der deutschsprachigen Popmusik.
Ich und Kaminski
Daniel Kehlmann · 2007
Kehlmann reflektiert ausführlich über seinen Debütroman „Ich und Kaminski", eine satirische Auseinandersetzung mit dem Kunstbetrieb. Der Roman besticht durch jugendliche Aggressivität und wird aus der Perspektive eines neurotischen Kulturjournalisten erzählt, durch den Kehlmann seinen Zorn auf die Kulturwelt kanalisiert. Das Buch war sein erster großer Erfolg und punktet mit einer gezielten, wenn auch etwas oberflächlichen Kritik des Kunstbetriebs. Für Kehlmann bleibt „Ich und Kaminski" ein gelungenes Werk, das ihm bis heute Freude bereitet.
Ich war eine Dose
Titanic (Magazin)
Ein provokatives Titanic-Cover aus den späten 70er Jahren kommentiert die aufkommende Recycling-Debatte satirisch: Ein bleicherner Jesus mit der Aufschrift „Ich war eine Dose". Das Titelbild reflektiert kritisch Konsumismus und Materialkonsum und rief damals heftige kirchliche Proteste hervor.
Ich war noch niemals in New York
Udo Jürgens
Ich war noch niemals in New York ist ein deutsch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 2019 von Philipp Stölzl nach einem Drehbuch von Alexander Dydyna mit Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Uwe Ochsenknecht, Michael Ostrowski und Pasquale Aleardi. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Musical von Gabriel Barylli und Christian Struppeck mit Liedern von Udo Jürgens (2007). Kinostart war in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 17. Oktober 2019. Premiere war am 9.
Ich war noch niemals in New York (Musical)
Udo Jürgens
Jukebox-Musical mit den größten Hits von Udo Jürgens. Das gleichnamige Lied „Ich war noch niemals in New York" bildet die thematische Grundlage für diese Show, die mehrere Generationen von Jürgens' Werk vereint. Der Podcast erwähnt es im Kontext eines Witzes über eine fiktive Tinder-Variante des Musicals und nutzt damit die Bekanntheit des Originals als Anker für den humorvollen Vergleich.
Ich war, ich bin und ich werde sein
Wizo
WIZO ist eine 1986 gegründete Punk-Band aus Sindelfingen. Bassist Jörn Genserowski, Gitarrist Axel Kurth und Sänger Jochen Bix gründeten die Gruppe unter dem Namen Wiso 1986. Bis Schlagzeuger Ratz einstieg, probte man mit einem Drumcomputer. Noch im selben Jahr änderten sie ihren bisherigen Namen von „Wiso“ in „WIZO“ und traten 1987 zum ersten Mal öffentlich auf. Auf den ersten Auftritt von WIZO folgten Auftritte in Sindelfingen und Umgebung.
Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast
Jim Gillespie · 2025
Als fünf Freunde versehentlich einen tödlichen Autounfall verursachen, vertuschen sie ihre Beteiligung und schließen einen Pakt, den Unfall geheim zu halten, um die Konsequenzen nicht tragen zu müssen. Ein Jahr später werden sie von ihrer Vergangenheit eingeholt und müssen sich einer schrecklichen Wahrheit stellen: Jemand weiß, was sie im letzten Sommer getan haben ... und sinnt auf Rache.
Ich weiß, was Hunger ist
Tim Raue · 2022
Tim Raue – Der Name steht heute für kulinarische Fähigkeiten, bedingungslosen Ehrgeiz und pures Durchsetzungsvermögen. Inzwischen ist er einer der gefragtesten Köche Deutschlands und erkochte sich bereits 2 Sterne. Das "Restaurant Tim Raue" steht auf Platz 31 der San Pellegrino "The World's 50 Best Restaurants"-Liste. Wie Tim Raue zu dem wurde, der er ist, erzählt er gemeinsam mit Stefan Adrian in seiner packenden Biografie.
Ich werde dich nicht mehr Papa nennen
Caroline Pellicot · 2025
Die Scham muss die Seite wechseln Ein Prozess, der die Welt erschüttert. Eine Mutter, die als Ikone gefeiert wird. Ein Vater, den man als Monster bezeichnet. Eine Tochter, die ums Überleben kämpft. Weil sie Teil eines Verbrechens ist, in dem ihre Eltern Opfer und Täter sind. Das ist ihre Geschichte. Caroline Darian, Tochter von Gisèle und Dominique Pelicot, erhält am 2. November 2020 einen Anruf von ihrer Mutter. Ihr Vater wurde verhaftet.
Ich werde für dieses Land nicht kämpfen
Das Buch untersucht die Frage der patriotischen Verteidigungsbereitschaft aus einer linken Perspektive. Der Autor argumentiert, dass es für politisch links positionierte Menschen schwierig ist, sich emotional so mit dem Staat zu identifizieren, dass sie bereit wären, dafür ihr Leben zu riskieren. Das Werk reflektiert ein grundsätzliches Spannungsverhältnis zwischen kritischer Staatskritik und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Ich werde hier sein im Sonnenlicht und im Schatten
Christian Kracht · 2020
Der Krieg der Schweizer. »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten« ist die literarische Erfindung eines alternativen Verlaufs der Weltgeschichte seit dem 1. Weltkrieg. Eine spannende Reise ans Ende der Nacht ... Es ist das Jahr 1917. Lenin besteigt n i c h t den plombierten Waggon von Zürich nach St. Petersburg. Die russische Revolution findet n i c h t statt. Stattdessen erlebt die Schweiz einen kommunistischen Umsturz, und die Geschichte des 20.
Ich werde nie vergessen, wo ich herkomme
Nina Chuba
Nina Chuba (bürgerlich Nina Katrin Kaiser; * 14. Oktober 1998 in Wedel) ist eine deutsche Sängerin, Rapperin, Songwriterin und Schauspielerin. Der Durchbruch im deutschsprachigen Raum gelang ihr 2022 mit dem Song "Wildberry Lillet". Als Kind beschäftigte sie sich unter anderem mit Kunstturnen und Klavierspielen. Sie stand bereits im Alter von sieben Jahren erstmals vor der Kamera, als sie die Rolle der jüngsten Ermittlerin (Marie Krogmann) in der Kinderserie "Die Pfefferkörner" übernahm.
Ich will
Deutsch-Amerikanische Freundschaft (DAF)
Deutsch-Amerikanische Freundschaft (DAF) ist eine einflussreiche deutsche New-Wave- und Elektronik-Band der 1980er Jahre. Der Song „Ich will" vom Album „Gold und Liebe" repräsentiert ihren prägnanten Stil und wurde im Podcast als besonders empfehlenswert hervorgehoben.
Ich will alles – Hildegard Knef
· 2025
Hildegard Knef: Weltstar, Stilikone, Grand Dame des Chansons, letzte deutsche Diva, Feministin, meinungsstark, umstritten, Spiegel und Gegensatz ihrer Zeit. Als Schauspielerin, Sängerin und Autorin feierte sie internationale Erfolge, erlebte krachende Niederlagen und war mehr als fünf Jahrzehnte schöpferisch tätig.
Ich will Gesang, will Spiel und Tanz
Klaus Hoffmann
Live-Aufnahme von 1975 mit eingedeutschten Interpretationen von Jacques-Brel-Klassikern. Eine bemerkenswerte Dokumentation der deutschsprachigen Liedermacher-Tradition mit Chanson-Einflüssen, die künstlerische Brücke zwischen französischer und deutscher Liedkunst zeigend.
Ich will leben
Peter Maffay
„Ich will leben" ist ein Song von Peter Maffay, den Podcast-Host Olli Schulz trotz seiner kritischen Haltung gegenüber Maffays Gesamtwerk ausdrücklich würdigt. Schulz erkennt den Track als eine der wenigen gelungenen Ausnahmen in Maffays Diskografie an. Der Song verdient damit Aufmerksamkeit als Beispiel für Maffays beste musikalische Momente.
Ich will mich endlich wieder amüsieren
Anna Matheur
Ein Kabarett-Clip der Dresdner Künstlerin Anna Matheur, der mit präzise getexteter und pointiertem Vortrag besticht. Der knapp 4-minütige Ausschnitt „Ich will mich endlich wieder amüsieren" exemplifiziert die Comedy-Qualität kleinerer Bühnen und wurde als heißer Tipp für Liebhaber gehobener Unterhaltung empfohlen.