Zwischen toxischer Männlichkeit und Menschlichkeit
Nina Pauer, Ijoma Mangold
Mit gemischten Gefühlen nähern sich die Hosts einem vermintes Themenknäuel: toxische Männlichkeit, Mobbing, Smartphone-Sucht, die Serie 'Adolescence', die Manosphere. Als Aufwärmrunde bringt Ijoma das Konzept der 'Dark Factory' ins Spiel — vollautomatisierte chinesische Fabriken, in denen Roboter im Dunkeln arbeiten, weil sie kein Licht brauchen. Was wie ein Wirtschaftsthema beginnt, entpuppt sich als Gruselmetapher: Das Licht als Inbegriff menschlicher Arbeit verschwindet, weil der Mensch selbst überflüssig wird.
„Das Licht ist plötzlich die Quelle der Menschlichkeit, weil nur der Mensch darauf angewiesen ist, mit seinem Augenlicht zu sehen, was er im Schweiße seines Angesichts verrichtet.“
Erwähnte Medien (17)
Die Sorge um sich
Michel Foucault · 1989
Michel Foucault entwickelt in seinem Werk das Konzept der "Sorge um sich" als antikes Selbstverständnis von Körperpflege und Selbstfürsorge. Der Artikel diskutiert, wie dieses philosophische Konzept auf zeitgenössische männliche Körperpflege und Fitnessstudio-Kultur angewendet werden kann. Damit wird ein vorurteilsfreies Verständnis für männliche Selbstfürsorge gefördert, jenseits einer automatischen Vereinnahmung durch toxische Männlichkeit.
🗣 Ijoma Mangold zitiert daraus „Und da würde man sagen, um nochmal mit Foucault zu sprechen, die Sorge um das Selbst ist ja auch immer eine der Körperpflege, muss keineswegs gedeutet werden im Sinne der toxischen Männlichkeit.“
Ijoma greift Foucaults Konzept der 'Sorge um sich' (aus dem dritten Band der 'Geschichte der Sexualität') auf, um die Diskussion über männliche Körperpflege und Fitnessstudio-Kultur einzuordnen. Sein Argument: Wenn Männer sich um ihren Körper kümmern, ist das nicht automatisch toxisch-männlich, sondern kann als Selbstsorge im Foucaultschen Sinne verstanden werden.
Adolescence
Stephen Graham / Jack Thorne · 2025
Als ein 13-Jähriger des Mordes an einer Mitschülerin verdächtigt wird, wollen seine Familie, seine Psychologin und der leitende Ermittler herausfinden, was passiert ist.
🗣 Mangold empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:01:17 „das Knäuel besteht aus so einem Wirrwarr aus toxischer Männlichkeit, Mobbing, Smartphone-Abuse, die Serie Adolescence und, und, und.“
Zentrales Referenzwerk der gesamten Folge. Die Netflix-Serie über einen 13-jährigen Mörder wird als Spiegel der Gegenwart diskutiert.
Der fliegende Holländer
Richard Wagner
Richard Wagners Oper „Der fliegende Holländer" behandelt die Legende eines verfluchten Geisterschiffs, das ohne menschliche Besatzung durch die Meere irrt. Im Podcast wird das Werk als Metapher für das Unheimliche und die Entmenschlichung verwendet – ein Symbol für die psychologische Wirkung automatisierter Systeme wie Dark Factories. Wagners Oper veranschaulicht die Entfremdung von menschlicher Kontrolle und die existenzielle Angst vor Fortbewegung und Produktion ohne menschliche Präsenz.
🗣 Nina Pauer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:04:35 „Aber wenn ich an ein Boot, also ein Schiff denke, ein Geisterschiff, das derselbe Grusel lustigerweise, weil man da so irgendwie diese Entmenschlichung gibt. Der fliegende Holländer.“
Nina Pauer assoziiert im Gespräch über Dark Factories und den Grusel der Entmenschlichung das Bild eines Geisterschiffs und nennt den fliegenden Holländer als Referenz für dieselbe Art von Unheimlichkeit – Fortbewegungsmittel ohne menschliche Besatzung.
Food Noise (Kolumne)
Emilia Michowski
Food-Noise beschreibt das ständige Gedankenkreisen um Essen, das den alltäglichen Gedankenstrom prägt: Soll ich frühstücken, süß oder salzig, wie viele Proteine brauche ich? Die Kolumne zeigt, wie diese endlosen Überlegungen die meisten Menschen den ganzen Tag begleiten. Der Artikel behandelt einen entspannteren Umgang mit dieser mentalen Lärmkulisse rund ums Essen.
🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:10:49 „Und zwar habe ich das gesehen bei Emilias Michowskis Kolumne, die wir bei Zeit Online haben. Die schreibt ja über so Essensthemen und über entspannten Umgang. Dieser Artikel war überschrieben mit dem Schlagwort Food Noise.“
Nina Pauer stellt den Begriff 'Food Noise' vor, den sie aus einer Kolumne von Emilia Michowski bei Zeit Online kennt. Die Kolumne beschreibt die ständigen Gedanken über Essen, die einen von morgens bis abends begleiten – ob man fasten soll, süß oder salzig frühstücken, wie viele Proteine man braucht. Pauer sieht darin ein passendes neues Buzzword für ein bekanntes Phänomen.
Forsa-Umfrage zu psychischer Gewalt unter Lehrkräften
Die Forsa-Umfrage untersucht psychische Gewalt gegen Lehrkräfte und dokumentiert häufige Formen wie Beschimpfungen, Beleidigungen und Herabsetzen. Sie zeigt, dass solche Formen der Gewalt nicht neu sind, sondern bereits längerfristig zum Schulalltag gehören. Die Umfrage hilft, die Diskussion über zunehmende Jugendgewalt zu differenzieren und zu verdeutlichen, dass vermeintlich neue Phänomene bereits etablierte Probleme darstellen.
🗣 Ijoma Mangold zitiert daraus bei ⏱ 00:48:01 „Ich zitiere aus dieser Forster-Umfrage, zu den am häufigsten beobachteten Formen psychischer Gewalt gehören Beschimpfungen, Beleidigungen, Anschreien und Herabsetzen, was von knapp der Hälfte der Befragten häufig wahrgenommen wird.“
Ijoma Mangold zitiert eine Forsa-Umfrage unter Lehrkräften, um die Diskussion über zunehmende Gewalt unter Jugendlichen zu differenzieren. Er nutzt die Umfrageergebnisse, um darauf hinzuweisen, dass die als neu empfundenen Formen psychischer Gewalt – Beschimpfungen, Beleidigungen, Herabsetzen – eigentlich schon immer zum Schulalltag gehörten und der Phänomenbereich subtiler Signale schwer messbar ist.
Sapiens: A Brief History of Humankind
Yuval Noah Harari · 2014
'Interesting and provocative... It gives you a sense of how briefly we've been on this Earth' Barack Obama What makes us brilliant? What makes us deadly? What makes us Sapiens? One of the world's preeminent historians and thinkers, Yuval Noah Harari challenges everything we know about being human. Earth is 4.5 billion years old. In just a fraction of that time, one species among countless others has conquered it: us.
🗣 Nina Pauer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:50:56 „Das heißt, wir haben hier eine biologische Basis der Rollendifferenzierung. Ijeoma Juwal Harari. Ijeoma Harari, ja.“
Als Ijoma Mangold argumentiert, dass das Patriarchat seinen Ursprung in biologischer Rollendifferenzierung habe – Männer gingen jagen, Frauen kümmerten sich um Kinder –, wirft Nina Pauer den Namen Yuval Noah Harari ein. Sie erkennt in Mangolds Argumentation die These wieder, die Harari in seinen Werken vertritt, wonach die Geschlechterordnung historisch aus funktionaler Arbeitsteilung entstand.
Sapiens. Eine kurze Geschichte der Menschheit
Yuval Noah Harari · 2013
Der internationale Bestseller des preisgekrönten Historikers Yuval Noah Harari Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen.
🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:50:56 „Das heißt, wir haben hier eine biologische Basis der Rollendifferenzierung. Ijeoma Juwal Harari.“
Ijoma verweist auf Harari, nachdem er die biologische Basis der Geschlechterrollen erläutert hat – dass Männer für die Jagd und Frauen für die Kinderaufzucht zuständig waren, weil Frauen bis zu ihrem frühen Tod fast durchgehend in der Mutterrolle waren. Nina bestätigt die Harari-Referenz. Die Argumentation entspricht zentralen Thesen aus 'Sapiens'.
Sternstunde Philosophie – Toxische Männlichkeit
SRF
Die Schweizer Diskussionssendung hinterfragt das Phänomen der toxischen Männlichkeit mit einem Männerpsychologen. Im Fokus steht die Resouveränisierung junger Männer und ihre psychologischen Hintergründe. Eine philosophische Analyse eines zeitgenössischen Themas.
🗣 Pauer referenziert bei ⏱ 00:52:30 „wir haben eine schöne Sendung geguckt, Sternstunde Philosophie, und da ging es auch so um toxische Männlichkeit“
TV-Sendung mit einem Männerpsychologen (Teunert) als Quelle für den Begriff der 'Resouveränisierung' junger Männer.
Sternstunde Philosophie
Schweizer Talk-Show mit tiefgründigen philosophischen Gesprächen zwischen Moderator und Gästen aus Wissenschaft und Gesellschaft. Behandelt existenzielle Fragen und gesellschaftliche Herausforderungen in nachdenklichem, analytischem Ton ohne Sensationalismus.
🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:54:23 „Wir haben ja eine schöne Sendung geguckt, Sternstunde Philosophie, und da ging es auch so um toxische Männlichkeit und sowieso. Und da gab es einen Männerpsychologen, nannte der sich, glaube ich, kann man das so sagen? Genau, Herrn Teunert.“
Nina verweist auf eine Ausgabe der SRF-Gesprächssendung 'Sternstunde Philosophie', die sie und Ijoma gesehen haben. Darin sprach der Männerpsychologe Teunert über toxische Männlichkeit und die fehlenden Identitätsangebote für junge Männer. Sein Begriff der 'Resouveränisierung' und der Satz, wie Männer 'würdevoll vom Sockel des Patriarchats steigen können', werden im weiteren Gespräch aufgegriffen.
Feuilleton-Artikel über die Serie Adolescence
Antonia Baum
Antonia Baum analysiert die Netflix-Serie "Adolescence" und setzt sich kritisch mit ihrer Darstellung von Jugendgewalt auseinander. Der zentrale Punkt: Die Serie bietet keine einfache psychologische Erklärung für die Radikalisierung des 13-jährigen Hauptcharakters an – kein einzelnes Trauma oder Missbrauchserlebnis, das sein Handeln rechtfertigen würde. Genau diese Weigerung, eine Ursache-Wirkung-Erklärung zu liefern, macht die Serie so verstörender und unbefriedigender für den Zuschauer, was Baum in ihrem Feuilleton-Artikel hinterfragt.
🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:57:43 „Das hat der Antonia Baum bei uns ja auch geschrieben im Feuilleton, weil man nicht sagen kann, na da ist doch das Trauma oder der Missbrauch, der dazu geführt hat, dass dieser Jungen jetzt toxisch abbiegen musste.“
Nina verweist auf einen Artikel von Antonia Baum im ZEIT-Feuilleton über die Serie 'Adolescence'. Der zentrale Punkt des Artikels: Die Serie lasse einen ratlos zurück, weil sie kein einzelnes Trauma oder einen konkreten Missbrauch als Erklärung für die Radikalisierung des Jungen anbiete – und genau das mache sie so verstörend.
Beckham
· 2023
Mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen zeigt diese Dokuserie David Beckhams kometenhaften Aufstieg von seinen bescheidenen Anfängen hin zum globalen Fußballstar.
🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:59:11 „Wie heißt der berühmte englische Fußballer, der die Metrosexualität in den Nullerjahren, über den es jetzt so eine schöne Serie gab. David Beckham. Ja, genau.“
Ijoma erwähnt die Beckham-Dokumentation im Kontext der Diskussion über Körperpflege und Fitness bei Männern. Er argumentiert mit Foucault, dass die Sorge um den eigenen Körper nicht automatisch toxische Männlichkeit sei, sondern – wie bei Beckham und der Metrosexualität – auch als Zivilisationserrungenschaft gedeutet werden könne.
Das weiße Band
Michael Haneke · 2009
Ein Dorf im protestantischen Norden Deutschlands. 1913/14. Vorabend des ersten Weltkriegs. Die Geschichte des vom Dorflehrer geleiteten Schul- und Kirchenchors. Seine kindlichen und jugendlichen Sänger und deren Familien: Gutsherr, Pfarrer, Gutsverwalter, Hebamme, Arzt, Bauern – ein Querschnitt eben. Seltsame Unfälle passieren und nehmen nach und nach den Charakter ritueller Bestrafungen an. Wer steckt dahinter?
🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 01:00:57 „Also dieser Schritt, wir haben ja alle das weiße Band im Kopf als Film. Wie gewaltgetränkt das war.“
Nina verweist auf Hanekes Film 'Das weiße Band', der die autoritäre Gewalt der Kaiserzeit zeigt, um zu illustrieren, wie tief patriarchale Gewalt historisch verwurzelt ist. Sie nutzt den Film als Ausgangspunkt für die These, dass sich diese Gewalt über Generationen 'verwässert' – die Eltern der heutigen Millennials wurden noch geschlagen, und nun versucht man, dieses Muster zu durchbrechen.
Neue Männer braucht das Land
Ina Deter
Neue Männer braucht das Land ist ein Lied der Sängerin Ina Deter aus dem Jahr 1982. Nach offizieller Angabe gilt die Gruppe Ina Deter Band als Interpret. Den Durchbruch schaffte das Lied 1983. Seine Titelzeile wurde anschließend entweder unverändert oder besonders auch als Textgerüst zum Geflügelten Wort.
🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 01:02:13 „Der neue Mann, neue Männer braucht das Land. Der neue Mann sollte ein Softie sein. Und insofern auch damals schon diese Vorstellung, bestimmte aggressionsmännlich konnotierte Aggressionspotenziale ablegen.“
Ijoma zitiert den Titel des bekannten Songs von Ina Deter aus den 1980er Jahren, um zu zeigen, dass die Debatte über neue Männlichkeit nicht neu ist. Schon damals sollte der 'Softie' das alte Männerbild ablösen – doch in der Realität auf der Straße und in der Schule habe man schnell gemerkt, dass man als Softie bei Frauen keinen Erfolg hatte.
Über den Prozess der Zivilisation
Norbert Elias
Das Werk untersucht den Zivilisationsprozess als historische Entwicklung von Affektkontrolle: Menschen werden zunehmend sensibler, Aggressivität wird weniger toleriert, gegenseitige Rücksichtnahme erweitert sich. Diese Sublimierung roher Impulse ermöglicht Spitzenleistungen, führt aber auch zu Überempfindlichkeit und neurotischen Reaktionen.
🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 01:03:49 „Im Sinne von Norbert Elias, dem großen Soziologen, findet natürlich immerzu eine Sublimierung oder eine Verfeinerung der Machtmittel statt. Eine permanente im Grunde ist es, eine permanente Vergeistigung.“
Ijoma bezieht sich auf Norbert Elias' Zivilisationstheorie, um seine These zu stützen, dass sich Machtausübung historisch von physischer Gewalt hin zu geistigen Mitteln verfeinert. Daraus folgert er, dass Frauen von dieser Entwicklung profitieren, da auf der Ebene der Geistigkeit – wie Schulabschlüsse zeigen – Frauen den Männern überlegen seien.
Zur Genealogie der Moral
Friedrich Nietzsche · 2023
"Sprechen wir sie aus, diese neue Forderung: wir haben eine Kritik der moralischen Werthe nöthig, der Werth dieser Werthe ist selbst erst einmal in Frage zu stellen – und dazu thut eine Kenntniss der Bedingungen und Umstände noth, aus denen sie gewachsen, unter denen sie sich entwickelt und verschoben haben (Moral als Folge, als Symptom, als Maske, als Tartüfferie, als Krankheit, als Missverständniss; aber auch Moral als Ursache, als Heilmittel, als Stimulans, als Hemmung, als Gift), wie eine so...
🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 01:08:17 „Wenn man so von Nietzsche und einer Ressentiment-Theorie kommt, dann würde man sagen, die eigentliche Grausamkeit entsteht immer bei den zu kurz gekommenen und eigentlich nicht bei denen, die sich durchgesetzt haben.“
Ijoma nutzt Nietzsches Ressentiment-Theorie, um das Phänomen der Incels und der Manosphere einzuordnen. Seine These: Die eigentliche Aggression entsteht nicht bei den 'Alpha-Männern', sondern bei den zu kurz Gekommenen – den 80 Prozent, die laut Pareto-Prinzip von den Frauen nicht beachtet werden. Nina widerspricht aus feministischer Perspektive.
Übermedien
Stefan Niggemeier
Übermedien ist ein unabhängiges Medienbeobachtungs- und Kritikportal von Stefan Niggemeier. Es analysiert und kommentiert die deutsche Medienlandschaft sowie die journalistische Berichterstattung zu gesellschaftlich relevanten Themen. Das Portal stellt etablierte Narrative und Behauptungen journalistischer und politischer Akteure kritisch in Frage.
🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 01:12:46 „Da habe ich das dann gelesen, fand ich ganz interessant, das ist so eine Art von Stefan Niggemeier, glaube ich, verantwortetes Portal, das die Medien ihrerseits in ihrer Beobachtung beobachtet.“
Ijoma verweist auf das Medienportal Übermedien, um seine Skepsis gegenüber dem Femizid-Begriff zu untermauern. Er habe dort gelesen, dass Nancy Faeser die Behauptung 'jeden Tag findet ein Femizid statt' neben dem BKA-Chef äußerte, das BKA die Kategorie Femizid aber gar nicht führe, weil die Polizei einen Femizid nicht klar identifizieren könne.
Fest & Flauschig
Jan Böhmermann, Olli Schulz
Fest & Flauschig mit Jan Böhmermann und Olli Schulz. Der preisgekrönte, verblüffend fabelhafte, grenzenlos fantastische Podcast für sie, ihn und es.
🗣 Pauer referenziert bei ⏱ 01:15:47 „im Fest und Flauschig-Podcast hat Böhmermann gesagt, dass er auf jeder Party jetzt immer sagt, bei der nächsten Wahl wird die AfD unter 10 Prozent landen“
Böhmermanns Strategie des Zurück-Manifestierens als Beispiel für politischen Optimismus.