A

1122 Medien mit „A" · Seite 17 von 23

Alle 14586 Bücher 4523Musik 2723Artikel 2115Filme 1290Serien 1137Kunst 509Dokus 492Reden 390Podcasts 336Studien 329Essays 313Theater 276Magazine 113Opern 40
1122 Einträge
Artikel über Krasznahorkai in der Zeit

Artikel über Krasznahorkai in der Zeit

Clemens Meyer

Der Ungar László Krasznahorkai, Apokalyptiker und Meister des Bewusstseinsstroms, bekommt den Literaturnobelpreis. Eine Gratulation eines Schriftstellerkollegen

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Laborfleisch (Geschmacksanalyse)

Artikel über Laborfleisch (Geschmacksanalyse)

Laborfleisch besteht aus echten tierischen Muskel-, Fett- und Bindegewebszellen, die aus einer Stammzellprobe in Bioreaktoren gezüchtet werden, nicht aus pflanzlichen Ersatzstoffen. Der vierschrittige Prozess entnimmt lebenden Tieren Stammzellen, kultiviert diese in nährstoffreichem Medium und ordnet die differenzierten Zellen mithilfe essbarer Gerüste in gewünschte Fleischformen. Seit Mark Posts Erstpräsentation 2013 arbeiten etwa 60 Start-ups an der Kommerzialisierung verschiedenster kultivierter Fleischarten. Ein zentraler Vorteil liegt im Tierschutz durch Vermeidung intensiver Viehzucht und Schlachtung. Die Technologie könnte damit konventionelle Lebensmittelsysteme grundlegend transformieren.

Zum Artikel bei Eufic.org Details
Artikel über Läderach

Artikel über Läderach

Der Vater soll Schüler mit dem Gürtel verprügelt haben, der Sohn erinnert sich an ein »Klima der Angst«. Ein Dokumentarfilm bringt die evangelikal lebende Unternehmerfamilie Läderach in Bedrängnis.

Zum Artikel bei Spiegel Details
A Artikel

Artikel über Leichenfledderei in Karelien

Ildar Dadin, ein 2015 zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilter Gefangener in der karelischen Strafkolonie Nr. 7, berichtet in einem Brief an seine Ehefrau über systematische Folter und Misshandlungen durch die Lagerverwaltung unter Leitung von Major Sergei Leonidowitsch Kossiev. Unmittelbar nach seiner Ankunft im September 2016 wurde Dadin wiederholt geschlagen, aufgehängt und mit Vergewaltigung und Tod bedroht, während die gesamte Gefängnisadministration laut seiner Aussage in ein korruptes System verwickelt ist. Dadin appelliert an die Veröffentlichung seiner Informationen, da er davon ausgeht, dass öffentliche Aufmerksamkeit seine Überlebenschancen erhöht, und warnt, dass ein möglicher Tod als Unfall oder Suizid verschleiert werden könnte, obwohl es sich um geplanten Mord handele. Der Bericht dokumentiert schwerwiegende Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen in einer russischen Strafkolonie und die verzweifelte Situation eines Häftlings unter drastischer Unterdrückung.

Zum Artikel bei Memorial.de Details
Artikel über Lena Christ in der Süddeutschen Zeitung vom 2. März 2012

Artikel über Lena Christ in der Süddeutschen Zeitung vom 2. März 2012

Lena Christ (1881–1920) ist eine der bekanntesten bayerischen Schriftstellerinnen, bekannt für autobiografisch geprägte Werke wie 'Erinnerungen einer Überflüssigen'. In ihren Büchern schilderte sie ihren Stiefvater Anton Leix als gewalttätigen und übergriffigen Mann. Ein Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 2. März 2012 griff diese Darstellung erneut auf und bezeichnete Anton Leix als Vergewaltiger und Übeltäter. Christs Enkel Helmut Leix empfand dies als Verleumdung seiner Familie und verfasste daraufhin einen empörten Brief an seine Töchter.

Zum Artikel bei Süddeutsche Zeitung Details
Artikel über Links-Rechts-Querfront in der Geldpolitik

Artikel über Links-Rechts-Querfront in der Geldpolitik

Ijoma Mangold

Ijoma Mangold beschreibt in der ZEIT eine ungewöhnliche ideologische Allianz: Libertäre Bitcoin-Befürworter und linke Kapitalismuskritiker finden sich in ihrer Ablehnung der expansiven Geldpolitik der Zentralbanken zusammen. Beide Seiten kritisieren – aus unterschiedlichen Motiven – die Folgen der Geldmengenausweitung, insbesondere die Umverteilung von unten nach oben durch Niedrigzinsen und Anleihenkäufe. Der Artikel analysiert, wie diese eigentlich unvereinbaren politischen Lager eine gemeinsame Front gegen das bestehende Währungssystem und die EZB bilden können.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Litten von Marion Dönhoff

Artikel über Litten von Marion Dönhoff

Marion Gräfin Dönhoff

Nach dem Zweiten Weltkrieg kritisierte die ZEIT vehement die alliierten Kriegsverbrecherprozesse. Auch Marion Gräfin Dönhoff plädierte für die Entlastung der Angeklagten.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Loro Piana im New York Magazine

Artikel über Loro Piana im New York Magazine

Loro Piana, das italienische Luxuslabel bekannt für feinste Kaschmirwaren und diskrete Eleganz, steht vor einem Dilemma: Der Quiet-Luxury-Trend hat die Marke bei einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht, gefährdet aber genau den USP, der sie auszeichnet – Unsichtbarkeit und Exklusivität für eine kleine, vermögende Kundschaft. Je mehr Menschen das Logo erkennen, desto weniger funktioniert es als stilles Signal unter Eingeweihten. Der Artikel beleuchtet, wie Loro Piana zwischen Wachstum und der Bewahrung seiner elitären Aura balanciert.

Zum Artikel bei Nymag.com Details
Artikel über Maischberger

Artikel über Maischberger

Auf Facebook werden gefälschte Tagesschau-Artikel verbreitet, die von einem Streit zwischen Sahra Wagenknecht (BSW) und Alice Weidel (AfD) in der Talkshow Maischberger berichten: Wagenknecht wirft Weidel vor, den Zugang zu einer Finanzplattform zu verbergen, die Deutschen helfen könnte. Der Dialog ist vollständig erfunden und hat nie stattgefunden. Die Fake-Artikel dienen als Werbung für die unseriöse Investitionsplattform Berantrex und locken Nutzer dazu, sich mit persönlichen Daten wie Name, E-Mail und Telefonnummer zu registrieren. Verbraucherschützer und Polizei warnen vor solchen Betrugsmethoden, da die gesammelten Daten verkauft werden könnten.

Zum Artikel bei Dpa-factchecking.com Details
Artikel über Mals in Geo

Artikel über Mals in Geo

Die südtiroler Gemeinde Mals mit 5.000 Einwohnern liegt im Zentrum Europas größten Apfelanbaugebiets, das mit intensivem Pestizideinsatz von 55 kg pro Hektar arbeitet. Um ihre Gesundheit und Felder vor Pestizid-Abdrift zu schützen, stimmten die Malser im September 2014 für ein Verbot EU-weit zugelassener chemisch-synthetischer Pestizide auf ihrem Gemeindegebiet. Der Gemeinderat lehnte sich zunächst gegen diesen Bürgerwillen auf, einigte sich dann aber auf eine Verordnung mit Übergangsfrist: Neubetriebe müssen sofort pestizidfrei arbeiten, bestehende ab Frühjahr 2018. Der Bauernbund und die Landesregierung bekämpfen diese Verordnung, während Filmemacher Alexander Schiebel als Neu-Malser den Widerstand dokumentiert und damit überregionale Aufmerksamkeit schafft.

Zum Artikel bei Deutschlandfunknova.de Details
Artikel über Marco Börries in Quick

Artikel über Marco Börries in Quick

Unser Newsletter „Tech Update“ liefert wöchentlich exklusive Recherchen, Analysen und News zu Start-ups und Innovationen aus der Techbranche. Diesmal geht es um Marco Börries, den Investorenhype um Search Funds, die Probleme beim wichtigsten deutschen Softwareprojekt und Zucks Brille.

Zum Artikel bei Manager-magazin.de Details
Artikel über Mario Forster im ZEIT Magazin (2014)

Artikel über Mario Forster im ZEIT Magazin (2014)

Daniel Müller

Daniel Müller recherchierte 2014 für das ZEIT Magazin den Fall Mario Forster, einem mutmaßlichen Kriminalfall mit Bezug zum Landeskriminalamt. Im Zuge seiner ersten Recherchen traf Müller den LKA-Beamten Mario H., der ihn dabei belogen haben soll. Der Artikel war Müllers erste Veröffentlichung zu diesem Fall und markierte den Beginn einer längeren journalistischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Das Stück erschien im Magazin-Beilagen-Format von Die Zeit, was auf eine ausführliche, erzählerische Darstellung hindeutet.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Mario Forster in der ZEIT (2016)

Artikel über Mario Forster in der ZEIT (2016)

Daniel Müller

Mario Forster war als V-Mann (Verdeckter Ermittler bzw. Informant) für Behörden tätig und geriet selbst ins Visier der Justiz. Journalist Daniel Müller begleitete den Fall über Jahre hinweg in drei Reportagen (2014, 2016, 2018). Der zweite Text aus dem Mai 2016 erschien im Kontext des zweiten Strafprozesses gegen Forster. Die Langzeitrecherche beleuchtet das widersprüchliche Leben eines Mannes, der zwischen staatlicher Zusammenarbeit und eigener Strafverfolgung steht – ein Porträt über Loyalitäten, Justiz und die Grenzen des V-Mann-Wesens.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Mario Forster in der ZEIT (2018)

Artikel über Mario Forster in der ZEIT (2018)

Daniel Müller

Mario Forster war ein V-Mann des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA), dessen Geschichte Journalist Daniel Müller über mehrere Jahre verfolgte. 2018 stand er im Mittelpunkt eines Prozesses am Landgericht Nürnberg gegen sechs BLKA-Beamte – vermutlich wegen Fehlern im Umgang mit dem Informanten oder Straftaten im Zusammenhang mit seiner Führung. Der Artikel ist der dritte einer Serie: Müller berichtete erstmals im Juni 2014, dann im Mai 2016, schließlich im Juli 2018 – ein seltenes Beispiel für investigativen Langzeitjournalismus zu einem V-Mann-Skandal im deutschen Sicherheitsapparat.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Market Street in San Francisco

Artikel über Market Street in San Francisco

Die Market Street in San Francisco, einst eine der belebtesten Einkaufsstraßen der Stadt, steht symbolisch für den Niedergang amerikanischer Innenstädte. Das ehemals große Einkaufszentrum steht leer, während die Straße von Obdachlosigkeit und sozialen Problemen geprägt ist. Der Kontrast zwischen dem heruntergekommenen Teil und den noch funktionierenden Abschnitten spiegelt die wachsende Ungleichheit in der Stadt wider. San Francisco kämpft seit Jahren mit einer massiven Obdachlosenkrise, die durch hohe Mieten und den Tech-Boom noch verschärft wurde.

Zum Artikel bei Süddeutsche Zeitung Details
Artikel über Matthias Döpfner und abfällige Äußerungen über Ostdeutsche

Artikel über Matthias Döpfner und abfällige Äußerungen über Ostdeutsche

Kathrin Gilbert, Holger Stark

Matthias Döpfner, Chef des Axel-Springer-Verlags, soll in privaten Nachrichten abfällige Äußerungen über Ostdeutsche gemacht haben. Die ZEIT-Journalisten Kathrin Gilbert und Holger Stark haben diese Nachrichten ausgewertet und veröffentlicht. Der Fall wirft Fragen über die Haltung eines der mächtigsten deutschen Medienmänner zu einem großen Teil der deutschen Bevölkerung auf und sorgte für erhebliches öffentliches Aufsehen.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Max Czollek in der Zeit

Artikel über Max Czollek in der Zeit

Maxim Biller

Die Debatte um die Identität des streitbaren Autors geht weiter: Ist er Jude, Vaterjude, gar kein Jude? Dies ist viel mehr als eine innerjüdische Auseinandersetzung.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Maxton Hall / Ruby Bell

Artikel über Maxton Hall / Ruby Bell

Anja Rützel

Anja Rützel analysiert in diesem Spiegel-Artikel die Hauptfigur Ruby Bell aus der Amazon-Serie Maxton Hall. Im Mittelpunkt steht Rubys übertriebene Tugendhaftigkeit und moralische Perfektion, die selbst philosophische Maßstäbe wie Kants Pflichtethik sprengt. Rützel hinterfragt, warum eine so demonstrativ brave Figur beim Publikum so gut ankommt, und beleuchtet das Spannungsfeld zwischen idealisierter Weiblichkeit und moderner Serienunterhaltung.

Zum Artikel bei Spiegel Details
Artikel über Meinungsfreiheit an Universitäten

Artikel über Meinungsfreiheit an Universitäten

Ronan Steinke

Ronan Steinke dokumentiert in der Süddeutschen Zeitung Fälle von ausgeladenen Rednern an deutschen Universitäten und zeigt, wie der akademische Diskursraum zunehmend eingeschränkt wird. Am Beispiel des israelischen Historikers Benny Morris an der Uni Leipzig verdeutlicht er die Grenzen der Meinungsfreiheit im Hochschulbereich.

Zum Artikel bei Süddeutsche Zeitung Details
Artikel über Meinungsfreiheit in Deutschland

Artikel über Meinungsfreiheit in Deutschland

The Economist

Der Economist kritisiert Deutschlands restriktive Meinungsfreiheitsgesetze, insbesondere das Gesetz zur Beleidigung von Politikern (§ 188 StGB), als unvereinbar mit liberalen Grundsätzen. Während Holocaust-Leugnung angesichts der deutschen Geschichte als nachvollziehbare Ausnahme gilt, geht das Verbot der Politikerbeleidigung nach Ansicht des Blatts deutlich zu weit. Deutschland schützt damit Amtsträger stärker vor Kritik als Normalbürger, was demokratietheoretisch bedenklich ist. Der Artikel setzt sich mit dem Spannungsfeld zwischen historisch begründeter Einschränkung der Redefreiheit und dem liberalen Ideal offener politischer Debatte auseinander.

Zum Artikel bei Economist.com Details
Artikel über Merkel und gesellschaftliche Veränderungen

Artikel über Merkel und gesellschaftliche Veränderungen

Susanne Gaschke

Susanne Gaschkes Artikel untersucht Merkels Vermächtnis für die deutsche Debattenkultur als Teil der Artikelserie "Die Merkel-Republik". Mit humorvoller Ironie listet Gaschke zunächst Gesellschaftsveränderungen auf, für die die Kanzlerin nicht verantwortlich ist – etwa der Anstieg der Tätowierten oder der Rückgang von Kirchenmitgliederzahlen – um dann zum Kern des Arguments zu kommen: Merkels autoritärer Regierungsstil, der Politik als Obrigkeit verkündet statt sie zu debattieren, hat die politische Debattenkultur in Deutschland nachhaltig verändert und geschwächt. Gaschke argumentiert, dass diese Veränderung der Diskussionskultur ein düsteres Resultat der 16 Kanzlerjahre darstellt.

Zum Artikel bei Welt Details
Artikel über Merkels Reaktion auf Rezos Video

Artikel über Merkels Reaktion auf Rezos Video

Nico Fried

Nico Frieds Artikel in der Süddeutschen Zeitung dokumentiert Angela Merkels Reaktion auf Rezos populäres Klimavideo. Bei einem Auftritt vor Schülern im Erzbergwerk Goslar räumt die Ex-Kanzlerin ein, dass Rezo beim Klimaschutz recht hatte und die CDU ihre Verpflichtungen nicht erfüllt hat.

Zum Artikel bei Süddeutsche Zeitung Details
Artikel über Migrationspolitik und Schulbildung

Artikel über Migrationspolitik und Schulbildung

Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht argumentiert in diesem Gastbeitrag, dass Merkels Migrationspolitik sich negativ auf die schulische Bildung armer Kinder ausgewirkt hat. Sie kritisiert, dass sachliche Positionen zu Migration und biologischen Geschlechtsmerkmalen schnell als rechts stigmatisiert werden. Dies führe dazu, dass wichtige politische Debatten unterdrückt werden und eine konservative Agenda, die auf soliden Fakten basiert, nicht mehr diskutiert werden könne. Matze Hielscher kontert im Podcast, dass solch zugespitzte Aussagen selbst das Vertrauen in Politik untergraben könnten, anstatt konstruktiv zur Debatte über Migration und Bildungspolitik beizutragen.

Zum Artikel bei Welt Details
Artikel über Missbrauchsfälle in Aussteiger-Selbsthilfegruppen

Artikel über Missbrauchsfälle in Aussteiger-Selbsthilfegruppen

Fuenf Frauen, die die ultra-orthodoxe juedische Gemeinschaft verlassen haben, beschuldigen einen Mann aus der Ex-Orthodoxen-Szene des sexuellen Missbrauchs — drei davon der Vergewaltigung. Der Taeter nutzte gezielt die Verletzlichkeit von Frauen aus, die mit Sorgerechtskonflikten und dem Bruch mit ihrer Gemeinschaft kaempften, und naeherte sich ihnen unter dem Vorwand von Freundschaft. Die Vorwuerfe wurden ueber private Facebook-Gruppen der OTD-Community (Off the Derech) oeffentlich; die Organisation Footsteps, eine Selbsthilfegruppe fuer Aussteiger aus dem orthodoxen Judentum in New York, schloss den Beschuldigten daraufhin aus. Eine Betroffene liess ein Rape Kit erstellen und kontaktierte die Staatsanwaltschaft. Der Forward berichtete exklusiv im September 2017 ueber den Fall, der eine breitere Debatte ueber fehlende Aufklaerung zu Konsens und sexuellen Grenzen in der Ex-Orthodoxen-Gemeinschaft ausloeste.

Zum Artikel bei Forward.com Details
Artikel über missratene Kinder prominenter Eltern

Artikel über missratene Kinder prominenter Eltern

Heike Faller

Heike Faller schreibt 2010 im Zeit Magazin über das Phänomen, dass Kinder prominenter und erfolgreicher Eltern häufig scheitern oder in Ungnade fallen – eine gesellschaftskritische Betrachtung, die das Privatleben von Berühmtheiten beleuchtet. Der Text zieht eine Parallele zur biblischen Geschichte von Eli, dessen Söhne trotz seines Priesteramts lasterhaft wurden. Faller untersucht, warum öffentlicher Erfolg und Ansehen der Eltern keine Garantie für den Lebensweg der Kinder ist, und fragt nach den sozialen und psychologischen Ursachen. Der Artikel erscheint als 'kleine Gesellschaftskritik' – pointiert, essayistisch, mit historischen und zeitgenössischen Beispielen.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Mobile Commerce

Artikel über Mobile Commerce

Mobile Commerce hat sich von einer anfangs skeptisch betrachteten Idee zu einem dominierenden Megatrend im Online-Handel entwickelt. Der Artikel beleuchtet, wie Smartphones und mobile Geräte den E-Commerce grundlegend verändern und heute einen Großteil des Web-Traffics ausmachen – bei Zalando beispielsweise fast 80 Prozent. Die zentrale Herausforderung liegt darin, früh zu erkennen, welche Trends wirklich transformativ sind und welche nur vorübergehende Phänomene darstellen. Das Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, Marktentwicklungen ernst zu nehmen, auch wenn sie initial auf Widerstand stoßen.

Zum Artikel bei Signundsinn.de Details
Artikel über Muskelrap

Artikel über Muskelrap

Lars Weisbrod

Lars Weisbrod analysiert in diesem ZEIT-Artikel aus dem Jahr 2017 das Subgenre Muskelrap im deutschen Hip-Hop. Das Genre verbindet Rap-Texte mit Themen rund um Bodybuilding, Fitness, Protein und Ernährung. Weisbrod beleuchtet, wie Muskelrap als kulturelles Phänomen entstand und welche Rapper und Tracks das Genre prägten.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Mystik als religionsübergreifende Erfahrung

Artikel über Mystik als religionsübergreifende Erfahrung

Der NZZ-Artikel präsentiert das "Shodoka" (證道歌), ein klassisches Zen-Gedicht von Yoka Daishi aus dem 8. Jahrhundert, dessen Titel als "Gesang vom Erleben der Wahrheit" oder "Gesang der Erleuchtung" übersetzt wird. Der Artikel nutzt diesen Text als Ausgangspunkt für die These, dass mystische Erfahrung – ob in der jüdischen Kabbalah, im Zen-Buddhismus oder anderen Traditionen – kein konfessionelles Privileg ist, sondern ein universell-menschliches Phänomen. Mystik wird dabei als religionsübergreifende Direkterfahrung des Absoluten beschrieben, die jenseits dogmatischer Grenzen existiert.

Zum Artikel bei NZZ Details
Artikel über Namen in Papua-Neuguinea

Artikel über Namen in Papua-Neuguinea

In Papua-Neuguinea trägt jede Person mehrere Namen gleichzeitig: einen Geburtsnamen, einen Rufnamen, Spitznamen, Freundschaftsnamen sowie Nekronyme – Namen, die nach dem Tod bestimmter Verwandter vergeben oder verändert werden. Diese vielschichtige Namenspraxis spiegelt soziale Beziehungen, Stammes­zugehörigkeit und spirituelle Überzeugungen wider. Der FAZ-Artikel, etwa um 2005 erschienen, beschreibt diese Namensgebung als ethnologisches Phänomen und zeigt, wie stark Identität in dieser Kultur durch Namen konstruiert wird. Sabine Rückert zieht den Artikel als Parallele zu biblischen Namengebungsszenen heran, in denen das Benennen eine konstitutive, soziale und religiöse Bedeutung hat.

Zum Artikel bei FAZ Details
Artikel über Natasha Lyonne und AI im New York Magazine

Artikel über Natasha Lyonne und AI im New York Magazine

Natasha Lyonne, bekannt aus 'Orange Is the New Black' und 'Russian Doll', kündigte an, für ihr Regiedebüt KI einzusetzen, was in Hollywood für Kritik sorgte. Im Gespräch mit dem New York Magazine verteidigte sie ihren Ansatz und zitierte dabei ihren Nachbarn David Lynch, der KI mit einem Bleistift verglichen haben soll – also als neutrales Werkzeug ohne eigenen Willen. Der Artikel ist relevant im Kontext der laufenden Hollywood-Debatte über KI in der Kreativarbeit, besonders nach den Streiks von 2023.

Zum Artikel bei Nymag.com Details
Artikel über Neonazi-Begegnung im Schwimmbad

Artikel über Neonazi-Begegnung im Schwimmbad

Deborah Feldman

Deborah Feldman besuchte mit ihrem Sohn und einem Freund ein Schwimmbad in Oranienburg bei Berlin, als sie einen Mann mit einem grossen Auschwitz-Tattoo und dem Spruch 'Jedem das Seine' auf dem Ruecken entdeckten. Der Mann, Marcel Zech, trug weitere einschlaegige Taetowierungen (Eisernes Kreuz, Schwarze Sonne, Reichsadler) und war Mitglied der NPD. Obwohl das Schwimmbadpersonal zunaechst untaetig blieb, fotografierte ein anderer Badegast das Tattoo und veroeffentlichte es auf Facebook, woraufhin der Fall internationale Aufmerksamkeit erhielt. Feldman beschreibt ihre Ohnmacht und Angst als juedische Frau, die mit ihrem Kind einem offen auftretenden Neonazi gegenueberstehen musste. Dieser Artikel in der amerikanisch-juedischen Zeitung The Forward machte die Produzentin Anna Winger auf Feldman aufmerksam, was zur Netflix-Serie 'Unorthodox' fuehrte.

Zum Artikel bei Forward.com Details
Artikel über Netanyahu und Israel

Artikel über Netanyahu und Israel

David Grossman

Die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev analysiert im ZEIT-Feuilleton vom 9. März 2023 Benjamin Netanjahu und seine Rhetorik. Sie beschreibt, wie Netanjahu sich alttestamentlicher Prophetensprache bedient, um seine Machtpolitik zu legitimieren. Der Beitrag erschien im Kontext der massiven Proteste gegen Netanjahus Justizreform, die Israel im Frühjahr 2023 erschütterten. Shalev, bekannt durch Romane wie 'Liebesleben', verbindet in dem Essay ihre literarische Sensibilität für Sprache mit einer politischen Analyse des israelischen Premierministers.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Netzwerkeffekte und Social Media

Artikel über Netzwerkeffekte und Social Media

Oliver Weber

Netzwerkeffekte halten Nutzer auf Social-Media-Plattformen gefangen: Der Wert eines Netzwerks steigt mit der Zahl seiner Mitglieder, weshalb ein individueller Ausstieg kaum attraktiv ist. Der Artikel zeigt, dass viele Nutzer Social Media freiwillig aufgeben würden – aber nur dann, wenn alle anderen es gleichzeitig täten. Dieses kollektive Gefangenendilemma erklärt, warum Plattformen trotz verbreiteter Unzufriedenheit dominant bleiben. Weber argumentiert damit gegen die Annahme, dass Nutzerverhalten allein durch persönliche Präferenzen gesteuert wird.

Zum Artikel bei Link.springer.com Details
Artikel über neue Haltungen zur Ukraine

Artikel über neue Haltungen zur Ukraine

Die New York Times fordert in einem Editorial den US-Präsidenten auf, Präsident Selenskyj Grenzen bei der militärischen Unterstützung aufzuzeigen, da ein fortgesetzter Krieg mit Russland nicht im amerikanischen Interesse liegt. Diese Position markiert einen bemerkenswerten Umschwung in der Debatte eines der einflussreichsten Medien der Welt. Der Wandel deutet auf ein wachsendes Umdenken in westlichen Eliten hin, die zunehmend die Strategie des unbegrenzten Engagements in der Ukraine in Frage stellen. Die Rhetorik der New York Times ähnelt dabei der Kritik von Politikern wie Sahra Wagenknecht, die schon länger für Verhandlungen statt militärischer Eskalation plädieren.

Zum Artikel bei Berliner Zeitung Details
Artikel über niederländischen Samenspender mit 6000 Kindern

Artikel über niederländischen Samenspender mit 6000 Kindern

Das Urteil befasst sich mit einem niederländischen Samenspender, der schätzungsweise 6000 biologische Kinder hat. Das Gericht hat entschieden, dass er weitere Spermaspenden nicht durchführen darf und sein Sperma wird vernichtet. Gleichzeitig bestätigt das Urteil das Recht der Kinder, Informationen über ihren biologischen Vater zu erhalten. Der Fall verdeutlicht die Regulierungslücken in der internationalen Fortpflanzungsmedizin.

Zum Artikel bei Spiegel Details
Artikel über Nils H. in der Zeit (Februar 2015)

Artikel über Nils H. in der Zeit (Februar 2015)

Daniel Müller

Der Artikel von Daniel Müller aus dem Februar 2015 porträtiert den Serienmörder Nils H. im Moment nach seinem Geständnis. Der Eröffnungssatz beschreibt, wie Nils H. wie ein Schulmädchen kichert — ein Bild der Erleichterung und emotionalen Entlastung nach dem Bekenntnis zur Tat. Müller hat mehrfach über Nils H. in der ZEIT berichtet und zeichnet hier ein psychologisches Porträt eines Täters, der durch das Ablegen seiner Last sichtlich befreit wirkt.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Olga Grjasnowas Mann in der taz

Artikel über Olga Grjasnowas Mann in der taz

Olga Grjasnowas Ehemann war einer der frühen Oppositionellen in Syrien. Der Artikel in der taz beleuchtet seine Geschichte als Aktivist und Widerstandskämpfer gegen das Assad-Regime. Im Podcast 'Was liest du gerade?' dient der Artikel als Gesprächsanlass, um über seinen persönlichen Werdegang und das gemeinsame Theaterstück 'Against' zu sprechen, das offenbar von seinen Erfahrungen inspiriert ist.

Zum Artikel bei taz Details
Artikel über Olli Schulz' Konzert

Artikel über Olli Schulz' Konzert

Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (von T-Online übernommen) über Olli Schulz' Hamburger Konzert. Der Artikel nahm ein witziges Zitat von Schulz über seine Tochter aus dem Kontext und versah es mit ernster Schlagzeile, was Schulz ärgerte und sein negatives Gefühl zum Konzert verschlimmerte.

Zum Artikel bei Abendblatt.de Details
Artikel über Onkel Milgrams Lesebühne (Spiegel Online, 2005)

Artikel über Onkel Milgrams Lesebühne (Spiegel Online, 2005)

Henryk M. Broder

kam 1958 mit seinen Eltern in die Bundesrepublik. Nach einigen Semestern Jura und Volkswirtschaft arbeitete der 1946 in Katowice geborene Jude als freier Journalist und Schriftsteller. Mit seinen Schriften »Linke Tabus«, »Deutschland erwacht -- die neuen…

Zum Artikel bei Spiegel Details
Artikel über Ostermärsche

Artikel über Ostermärsche

Kritische Analyse der deutschen Ostermärsche und Friedensparolen im Licht des Ukraine-Kriegs. Der Autor argumentiert, dass traditionelle Friedensparolen wie "Frieden schaffen ohne Waffen" angesichts des russischen Angriffs naiv wirken und letztlich Putins Interessen dienen – eine scharfsinnige Debatte über die Grenzen pazifistischer Rhetorik.

Zum Artikel bei Friedenskooperative.de Details
Artikel über Peter Lustig

Artikel über Peter Lustig

Peter Lustig, bekannt als Moderator der Kindersendung Löwenzahn, soll Kindern gegenüber privat abgeneigt gewesen sein – so lautet ein hartnäckiges Gerücht, das durch Boulevardmedien verbreitet wurde. Der Artikel greift diese Anekdote auf und stellt sie als biografische Enthüllung dar. Olli Schulz kritisiert in seinem Podcast diese Art der reißerischen Aufbereitung und ist verärgert, dass das Narrativ trotz fehlender Belege so langlebig ist. Das Stück ist typisch für die boulevardeske Aufmachung, die ein Widerspruch zwischen öffentlichem Image und angeblicher Privatpersönlichkeit als Aufhänger nutzt.

Zum Artikel bei BILD Details
Artikel über Peter Magyar in Die Zeit

Artikel über Peter Magyar in Die Zeit

Peter Magyars neue Partei Tisza positioniert sich als eine unkorruptere Alternative zu Viktor Orbans Fidesz, teilt aber dessen politische Kernausrichtung. Der Artikel erörtert diese Nähe anhand des Selbstverständnisses der ungarischen Oppositionspartei, die inhaltlich konservativ bleibt, aber mit dem Korruptionsapparat der etablierten Regierungspartei abrechnen will. Das Zitat "Fidesz ohne Korruption" fasst zusammen, wie Magyar eine Rechtspolitik ohne Kleptokratie anstrebt – ein Phänomen, das die gegenwärtige ungarische Oppositionslandschaft charakterisiert.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Pferde in Religionen

Artikel über Pferde in Religionen

Von der Domestikation im Neolithikum bis zur mythologischen Verehrung: Das Pferd hatte in indoeuropaeischen Religionen grosse Bedeutung. Viele Goetter waren beritten oder wurden in Pferdegestalt dargestellt, bei Sumerern, Iranern, Griechen und Roemern fuhr der Sonnengott vierspaennig ueber den Himmel. In der hinduistischen Mythologie zogen sieben Pferde den Wagen des Sonnengottes Surya, in der Edda wird Sol von Arvakr und Alsvidr gezogen. Pferde galten zudem als Traeger der Seelen Verstorbener. Der Text basiert auf einem Eintrag aus dem dtv-Lexikon von 1992.

Zum Artikel bei taz Details
Artikel über Pferde in Religionen und Mythologien

Artikel über Pferde in Religionen und Mythologien

Von Alters her hatte das Pferd in indoeuropaeischen Religionen grosse Bedeutung: Bei Sumerern, Iranern, Griechen und Roemern fuhr der Sonnengott vierpaennig ueber den Himmel, im Hinduismus zogen sieben Pferde den Wagen des Sonnengottes Surya, in der Edda die Pferde Arvakr und Alsvidr die Sol. Das Pferd wurde im ausgehenden Neolithikum domestiziert und revolutionierte als Streitwagen- und Reittier die Kriegsfuehrung. In vielen Kulturen galten Pferde als Traeger der Seelen Verstorbener, zahlreiche Goetter wurden beritten oder in Pferdegestalt dargestellt. Ein bei Trundholm gefundener bronzener Kultwagen aus 1500 v. Chr. zeigt ein Pferd, das eine goldene Sonnenscheibe zieht.

Zum Artikel bei taz Details
Artikel über Philipp Amthor in der Zeit

Artikel über Philipp Amthor in der Zeit

Philipp Amthor sagt, er sei Romantiker. Er mag Richard Wagner und anrührende Kunst. Aber wie lustig findet er die vielen Witze, die man über ihn macht?

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
A Artikel

Artikel über Pilze in der FAS

Novina Gülsdorf

Feuilleton-Artikel von Novina Gülsdorf in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über die erstaunliche Intelligenz von Pilzen. Der Artikel beschreibt, wie Myzel-Netzwerke lernen, sich erinnern und Entscheidungen treffen können – obwohl sie kein zentrales Gehirn haben.

Zum Artikel bei FAZ Details
Artikel über Piramesse und Ramses II.

Artikel über Piramesse und Ramses II.

Piramesse war die Hauptstadt Ramses II. und eine der größten Städte der Antike, errichtet im Nildelta während der 19. Dynastie. Die Stadt zog Arbeitskräfte aus dem gesamten Nahen Osten an – semitische Bäcker, Schneider, Winzer und Kürschner belegen die multinationale Zusammensetzung der Bevölkerung. Der Spiegel-Artikel von 2016 beleuchtet die ökonomische Anziehungskraft des ägyptischen Pharaonenstaates sowie den Luxus der Residenzstadt, der in starkem Kontrast zu den brutalen Arbeitsbedingungen stand.

Zum Artikel bei Spiegel Details
Artikel über Pol Pot und Tep Kunal

Artikel über Pol Pot und Tep Kunal

Erich Vollert

Erich Vollert porträtiert in diesem ZEIT-Artikel Tep Kunal, den Privatsekretär des Khmer-Rouge-Führers Pol Pot, der für den Völkermord in Kambodscha in den 1970er Jahren verantwortlich war. Das Gespräch im Podcast wird von einem Bild aus dem Artikel begleitet, das die enge persönliche Nähe zwischen Täter und Sekretär dokumentiert. Der Artikel beleuchtet die persönliche Dimension des Regimes und die Frage, wie Menschen in unmittelbarer Nähe eines Massenmörders funktionierten.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel über Pol Pots Tochter im Spiegel

Artikel über Pol Pots Tochter im Spiegel

Anne Kunze

Anne Kunze spürte für den Spiegel Pol Pots Tochter auf – jener Frau, die als Kind des Diktators und Anführers der Roten Khmer aufwuchs, die zwischen 1975 und 1979 schätzungsweise 1,5 bis 2 Millionen Kambodschaner ermorden ließ. Der Artikel schildert ihr Leben nach dem Ende des Khmer-Rouge-Regimes und beschreibt ihre gescheiterte Ehe mit einem Mann, dessen Familie selbst zu den Opfern des Terrors ihres Vaters zählte. Diese persönliche Geschichte steht stellvertretend für die Unmöglichkeit, Schuld und Trauma in Kambodscha zu überwinden.

Zum Artikel bei Spiegel Details
Artikel über Politik als Serviceleistung

Artikel über Politik als Serviceleistung

Bernd Ulrich

Bernd Ulrich argumentiert, dass in Deutschland der Gedanke verloren gegangen ist, dass Politik mehr sein muss als die bloße Umsetzung von Umfragewerten. Politiker sollten nicht wie Servicekräfte handeln, die den vermeintlichen Willen des Volkes abfragen und sofort erfüllen. Stattdessen müsse Politik gestalten, führen und auch unbequeme Entscheidungen treffen. Der Text greift eine zentrale Debatte über das Verhältnis von Demokratie, Populismus und politischer Verantwortung auf.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details