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Zeitungsartikel über Angriff auf Schmetterlingsschutzgebiet in Texas
Der Artikel berichtet über einen Angriff rechter MAGA-Anhänger auf ein Schmetterlingsschutzgebiet an der texanisch-mexikanischen Grenze in Texas. Die Angreifer behaupteten, das Schutzgebiet diene als Fassade für illegale Einwanderung. Die Geschichte inspirierte den Autor zu einer neuen Kurzgeschichte für das Esquire-Magazin.
Zeitungsartikel über den Glashof in Riesa
Hochburg der NPD, diesen Ruf wäre die sächsische Kleinstadt Riesa gerne los. Doch die Parteien im Rathaus sind heillos zerstritten, wie sie mit den Rechtsextremisten umgehen sollen. Offen bekämpfen? Ignorieren? Die Neonazis geben die braven Biedermänner - und setzen sich weiter fest.
Zeitungsartikel über den Unfall
Der Artikel berichtet über einen tragischen Unfall in Niedersachsen, bei dem ein Vater und sein sechzehnjähriger Sohn beim Zusammenstoß ihres Autos mit einem Zug starben. Der Beitrag konzentriert sich besonders auf das Alter des Sohnes als zentrales Element der Geschichte.
Zeitungsartikel über inhaftierte Täter im März 1967
Journalistischer Bericht über drei Gefangene in der JVA Fuhlsbüttel, deren bewilligte Gnadengesuche trotz zehnjähriger Haft nicht zu ihrer Freilassung führten. Der Artikel aus März 1967 machte auf dieses Schicksal aufmerksam und wurde zum entscheidenden Auslöser für Bemühungen um ihre Begnadigung.
Zeitungsartikel über Tempelverbot für menstruierende Frauen in Indien
Ein bedeutender Hindu-Tempel in Indien darf Frauen nicht mehr den Zutritt verwehren. Das entschied der Oberste Gerichtshof des südasiatischen Landes am 28.09.2018 in Neu Delhi. Frauen im "Menstruationsalter" von etwa zehn bis 50 Jahren dürfen seit Jahrhunderten den Sabarimala-Tempel, ein Pilgerziel auf einem Berg in einem Tigerreservat im südindischen Bundesstaat Kerala, nicht betreten. Die Keuschheit der Tempel-Gottheit Ayappa soll damit geschützt werden. Zudem gelten menstruierende Frauen im Hinduismus als unrein und werden während ihrer Periode aus vielen Tempeln ausgeschlossen.
Zeitverbrechen-Artikel über den Zingarelli-Betrug
Anne Kunze
Der Artikel behandelt einen Betrugsskandal rund um Zingarelli und Dr. Pomo im Bereich der Energiewende. Anne Kunze erzählt die Geschichte als absurde Komödie über Gier und Leichtgläubigkeit, in der skrupellose Betrüger ausgenutzt wurden. Die Recherche wurde bei einer Live-Veranstaltung von ZEIT Verbrechen in Wien mit der Chefredaktion diskutiert.
Zenith
Daniel Gerlach
Zenith ist ein renommiertes Nahost-Magazin unter der Leitung des Nahostexperten Daniel Gerlach. Der Artikel analysiert Netanyahus Kriegsziele im Gazakrieg und untersucht kritisch, ob die Befreiung der Geiseln ein klares Kriegsziel darstellte. Gerlachs fundierte Expertise bietet tiefgehendes Verständnis für die komplexen politischen Dimensionen des Konflikts.
Zitat zum frühen Aufstehen
Günther Ammann
Der österreichische Schlafpsychologe Günther Ammann hinterfragt die populäre Annahme, dass frühes Aufstehen automatisch zu Disziplin und Erfolg führt. Sein kritischer Blick auf die 5-Uhr-aufstehen-Bewegung hilft dabei zu hinterfragen, ob dieser Trend wissenschaftlich fundiert ist. Die Perspektive ist besonders relevant im Kontext von Schulzeiten, wo frühe Anfangszeiten sowohl Kindern als auch Lehrern Schwierigkeiten bereiten können.
Zonenkinder (FAZ-Besprechung)
Peter Richter
Peter Richter rezensiert in der FAZ Jana Hensels Roman "Zonenkinder" sehr kritisch. Seine Besprechung fällt deutlich negativer aus als andere Reaktionen auf das Buch. Richter, selbst aus Dresden stammend, scheint dabei auch persönliche Gründe für seine heftige Kritik zu haben.
Zu Hause bei Ulf Poschardt
Der Artikel porträtiert den Vanity-Fair-Chefredakteur Ulf Poschardt in seinem Privatleben am Schlachtensee in Berlin. Das Porträt zeigt ihn allein zu Hause, wie er auf seine Söhne wartet und Hühnersuppe zubereitet – ein intimer Einblick in seinen Alltag jenseits seiner öffentlichen Rolle. Das Profil kontrastiert die Privatperson mit der öffentlichen Figur des umstrittenen Medienmachers.
Zusammenfassung der Hamburger-Schule-Debatte
Christian Ihle
Eine NDR-Dokumentation über die Hamburger Schule von Natascha Geier hat in der Musikszene große Kontroversen ausgelöst. Der frühe Szene-Protagonist Bernd Begemann äußerte sich verletzt über seine marginale Rolle in der 60-minütigen Sendung und vermutete persönliche Animositäten des Autorenteams. Auch andere wichtige Akteure wie Kerstin und Sandra kritisierten ihre Darstellung, da die Dokumentation ihre Bedeutung für die Bewegung – insbesondere Kerstins Rolle als Spex-Sprachrohr – nicht angemessen würdigte. Der Artikel untersucht diese Kontroverse um die Geschichtsschreibung einer einflussreichen kulturellen Bewegung.
Zusammenfassung des Vibe-Shifts (von Vogue-Ära zu Elon Musks X-Ära)
Santiago Pliego
When you can assume that your audience holds the same beliefs you do, you can relax a little and use more normal means of talking to it; when you have to assume that it does not, then you have to make your vision apparent by shock—to the hard of hearing you shout, and for the almost-blind you draw large and startling figures. - Flannery O’Connor,
Zustand der deutschen Wirtschaft
Roman Pletter
Der Artikel analysiert die enge Verflechtung deutscher Industriecluster wie Stahl, Chemie und Automobilindustrie. Roman Pletter zeigt, wie Unternehmen wie ThyssenKrupp und Volkswagen über Jahrzehnte erfolgreich zusammenwirkten. Der Text untersucht, warum dieses bewährte Modell der deutschen Industrie nun unter wachsenden Druck gerät.
Zuversicht ist wie ein Muskel
Thea Dorn
Thea Dorn untersucht in diesem ZEIT-Artikel, wie man trotz der nüchternen Diagnose vom Ende der demokratisch-freiheitlichen Epoche nicht in Pessimismus verfallen muss. Sie argumentiert, dass Zuversicht wie ein Muskel funktioniert, den man aktiv trainieren und stärken kann. Der Text verbindet eine realistische Gegenwartsanalyse mit der Botschaft, dass Optimismus eine bewusste Haltung ist, die kultiviert werden kann.
Zuversicht-Zitat von Thea Dorn in der ZEIT
Thea Dorn
Der Artikel erörtert, wie Optimismus trotz pessimistischer Gegenwartsanalysen zur Demokratie möglich bleibt. Thea Dorn argumentiert, dass Zuversicht wie ein Muskel trainierbar ist und nicht automatisch verloren geht. Der Text behandelt die Frage, wie man angesichts krisenhafter Tendenzen die Hoffnung bewahrt und aktiv kultiviert.