Artikel – E
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Edith
Edith ist eine Leipziger Literaturzeitschrift, die von Jana Hensel, Jo Lentl und Tom Kraushaar gegründet wurde. Die Publikation besticht durch ihre ansprechende visuelle Gestaltung und hebt sich durch ihre ästhetische Qualität von westdeutschen Literaturzeitschriften ab. Sie dokumentiert die lebendige Kulturszene Leipzigs und deren Bedeutung für die deutschsprachige Literaturlandschaft.
Editorial zur Ukraine-Politik
Editorial Board der New York Times
Das Editorial Board der New York Times hinterfragt erstmals offen die Kriegsziele im Ukraine-Konflikt und fordert die Biden-Administration auf, Selenskyj die Grenzen der westlichen Unterstützung deutlich zu machen. Das Leitartikel kritisiert, dass das Weiße Haus durch seine Politik den Frieden und die Sicherheit auf dem europäischen Kontinent gefährde.
Ein Artikel über Erfurt 1975
Daniel Schulz
Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen algerische Vertragsarbeiter durch Erfurt – doch aus dem öffentlichen Bewusstsein ist das wie ausradiert. Was erzählen die Männer, die sich damals wehrten?
Ein Artikel über Intensität und positives Framing
Anna Meier
Der ZEIT-Artikel von Anna Meier untersucht das Phänomen der positiven Umdeutung negativer Erfahrungen. Sie zeigt, wie das Wort "intensiv" als Euphemismus für tatsächlich schlechte Erfahrungen verwendet wird. Der Text behandelt die psychologische Tendenz, leidvolle Momente als Lernmöglichkeiten zu rahmen und damit umzugehen.
Ein Fall für den Psychologen
Der Artikel der Financial Times beschreibt die öffentliche Unzufriedenheit nach der Einführung des Euro-Bargelds. Obwohl die neue Währung gegenüber dem Dollar an Wert gewinnt, bleiben viele Bürger unzufrieden mit der Veränderung. Das Beispiel zeigt, wie selbst positive wirtschaftliche Entwicklungen zunächst Widerstand und Unbehagen in der Bevölkerung auslösen können.
Ein Fest der Extravaganz
Der Artikel berichtet über die spektakuläre Hochzeit des Sohnes des indischen Milliardärs Mukesh Ambani in Mumbai. Das Fest zieht zahlreiche prominente Gäste, Wirtschaftsvertreter und Politiker an und verdeutlicht die extreme Disparität zwischen extravaganter Wohlfahrt und der Armut in unmittelbarer Nähe.
Ein kalter Bürgerkrieg
Adam Soboczynski
Der Artikel analysiert die wachsende Polarisierung in der US-Gesellschaft und zeigt, wie Alltagskulturen zunehmend politischen Lagern zugeordnet werden. Trump polarisiert nicht selbst, sondern bildet nur die bestehende Spaltung des Landes ab. Der Prozess führt dazu, dass der politische Gegner als existenzielle Bedrohung wahrgenommen wird – ähnlich wie ein kalter Bürgerkrieg.
Ein Leben am Hang
Anne Kunze
Der Artikel berichtet vom Tod eines Kommunalpolitikers, der sich 2022 das Leben nahm. Die Reportage deckt auf, wie er unter dem Deckmantel sozialen Engagements ein System aus Fördermittelmissbrauch und mutmaßlichem sexuellem Missbrauch aufrechterhalten konnte.
Ein Leben explodiert
Kerstin Kohlenberg
Arbeitet seit 2008 für den SPIEGEL. Zunächst Redakteurin im Hauptstadtbüro, berichtet sie seit 2012 für das Ressort Wissenschaft. Sie studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie in München und Washington, D.C. Arbeitsaufenthalte in New York und Peking. Ihre journalistische Ausbildung absolvierte sie an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München.
Ein Mord, wirklich
Simon Kerbusk
Im Jahr 1997 verschwindet eine hochschwangere 17-Jährige in Henningsdorf bei Berlin spurlos. Der Investigativjournalist Simon Kerbusk untersucht diesen rätselhaften Fall, in dem es weder eine Leiche noch Tatort oder Waffe gibt, 15 Jahre später aber trotzdem eine Verurteilung erfolgt. Das Zeit-Dossier beleuchtet die Ungereimtheiten in diesem kontroversen Mordfall und hinterfragt die Justiz.
Ein Mysterium von Thule
Der Artikel thematisiert die militärische und wirtschaftliche Expansion der USA in Grönland und deren Auswirkungen auf die Inuit. Die Pläne für Ölbohrungen und einen Raketenschutzschild bedrohen den heiligen Ort Thule, der längst von der US-Armee vereinnahmt wurde. Ein Gespräch mit dem Polarforscher Jean Malaurie beleuchtet diesen Konflikt zwischen indigenen Kulturgütern und geopolitanischen Interessen.
Ein Mythos verblasst
Am 6. August 1945 - vor sechzig Jahren - löschte der erste Atombombenabwurf das Leben in der japanischen Großstadt Hiroshima aus. Das war der Anfang vom Ende des Zweiten Weltkriegs auch im Pazifik. Hiroshima gedenkt seitdem jedes Jahr der Opfer. Doch die Erinnerung verblasst allmählich.
Ein perfektioniertes Frauengefängnis
Marleen Schulz · 2025
Kommentar zur Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sanchez: Marleen Schulz analysiert Bezos' Versuch, sich durch Geld Geschichte und Bedeutung zu erkaufen. Der Text zieht eine Parallele zur biblischen Simonie-Geschichte und kritisiert Sichtbarkeitsdruck als selbstgebautes Gefängnis für Wohlhabende.
Ein vorbildlicher Deutscher
Der Artikel behandelt die mediale Darstellung von Ermias Mulugeta, dem Opfer eines Angriffs in Potsdam 2006. Der Stern wird kritisiert, weil er das Opfer unkritisch als vorbildlich und tugendhaft darstellt, statt eine ausgewogene journalistische Perspektive zu bewahren. Dies wird als Beispiel für die problematische Heiligsprechung von Opfern in der Berichterstattung analysiert.
Ein-Mann-Think-Tank
Jörg Lau
Porträt des Politikwissenschaftlers und Intellektuellen Herfried Münkler, dem ZEIT-Journalist Jörg Lau bereits vor zwei Jahrzehnten das treffende Label "Ein-Mann-Think-Tank" verpasste. Der Begriff beschreibt Münklers Fähigkeit, komplexe Wissensgebiete zu vereinen und sich zu vielseitigen Fragen zu äußern. Das Etikett ist zu seiner Signatur geworden und charakterisiert seine Rolle als einflussreicher öffentlicher Intellektueller im deutschsprachigen Raum.
Eine ganze Familie lacht Deutschland aus
Im Eiskeller-Mordprozess wurde der Angeklagte Sebastian T. freigesprochen. Die Richterin entschuldigte sich bei dem 23-Jährigen. Der Artikel dokumentiert die öffentliche Reaktion auf das Urteil und kritisiert die BILD-Berichterstattung, insbesondere ein umstrittenes Foto der jubelnden Familie vor Gericht, das große öffentliche Empörung auslöste.
Eine Passion namens Bach
Allard von Kittlitz
Der Artikel untersucht die zeitlose Anziehungskraft von Johann Sebastian Bachs Musik. Der Autor Allard von Kittlitz besucht Musiker und Musikwissenschaftler, um zu ergründen, warum die Werke des Komponisten noch heute so faszinieren. Die Reportage verbindet persönliche Begegnungen mit musikologischen Erkenntnissen zu einem tiefgreifenden Portrait des Barock-Meisters.
Eine Reportage über ein Tradwife-Dorf in Amerika
Der ZEIT-Artikel behandelt neue Wörter, die ins Cambridge Dictionary aufgenommen wurden, darunter "Tradwife" und "delulu". Er dokumentiert den Social-Media-Trend konservativer Frauenrollen und traditioneller Kopfbedeckungen, unter anderem durch eine Reportage über ein in Amerika gegründetes Dorf mit traditionalistischen Strukturen. Der Artikel zeigt, wie Internetphänomene und gesellschaftliche Rückwärtstrends in der Sprache sichtbar werden.
Eine solidarische Antwort auf die Corona-Krise in Europa
Heiko Maas, Olaf Scholz
Gemeinsamer Namensbeitrag von Außenminister Heiko Maas und Finanzminister Olaf Scholz, zur Corona-Krise in Europa. Erschienen am 06.04.2020 in unterschiedlichen Sprachfassungen in Les Echos (Frankreich), La Stampa (Italien), El País (Spanien), Público (Portugal) und Ta Nea (Griechenland).
El Hotzo-Interview
Nach einer Kontroverse um einen Tweet zum Trump-Attentat gibt der Comedian El Hotzo ein reflektiertes Comeback-Interview im Spiegel. Der Satiriker hatte geschrieben, dass er es fantastisch findet, wenn Faschisten sterben, und gewann einen Rechtsstreit über die Äußerung. Im Interview mit dem gleichen Journalisten wie vor seiner mehrmonatigen Auszeit blickt er auf die Zeit zurück.
Elektroauto-Erfahrungsbericht
Nils-Victor Sorge
Studium der Politischen Wissenschaft. Berufsstart beim »Wedel-Schulauer Tageblatt«, Absolvent der Berliner Journalistenschule. Stationen bei ZDF (London, Berlin), RBB Inforadio und dpa Berlin. Koordination »Tagesspiegel«-»Handelsblatt«. Von 2008 bis 2018 als Redakteur und Reporter bei manager magazin online mit den Schwerpunkten Mobilität und Energie.Seit Juli 2018 bei SPIEGEL ONLINE Redakteur im Ressort Mobilität, ab November 2018 stellvertretender Ressortleiter Mobilität, seit Juni 2019 Teamleiter Mobilität im Ressort Wissenschaft.
Elf Freunde
Der Fußball-Experte Thomas Hitzlsperger gestaltete als Gastchefredakteur eine Ausgabe des Fußballmagazins 11FREUNDE. Obwohl er großes persönliches Engagement für die Ausgabe aufbrachte, war diese verkaufstechnisch nicht erfolgreich, was den Verlag unzufrieden stimmte.
Emma
Die aktuelle Mai/Juni-Ausgabe von EMMA behandelt überwiegend feministische Themen mit kritischem Fokus. Ein Schwerpunkt liegt auf Frauenrechten an Elite-Universitäten, wo Studentinnen in Cambridge gegen progressive Trends an ihrem Frauen-College antreten. Die Redaktion dokumentiert auch zehn Jahre des französischen „Nordischen Modells" zur Bestrafung von Freiern sowie Debatten über einen fragmentierten modernen Feminismus in Berlin. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit Pornografie-Prävention durch die amerikanische Forscherin Gail Dines und mit rechtlichen Konsequenzen für Therapeuten, die bei Minderjährigen geschlechtsangleichende Maßnahmen begleitet haben. Die Titelgeschichte widmet sich der Wut als kreatives und politisches Ausdrucksmittel, illustriert durch ein Interview mit Schauspielerin Stefanie Reinsperger.
Emotionale Granularität
Emotionale Granularität ist die Fähigkeit, Gefühle differenziert zu unterscheiden – nicht nur grob zwischen gut und schlecht, sondern feinere emotionale Nuancen zu erkennen. Der Artikel beleuchtet diese Kompetenz als positive psychologische Eigenschaft und zeigt, wie Menschen von einer feiner abgestimmten Emotionalität profitieren.
Emotionale Granularität (Artikel)
Der Artikel behandelt emotionale Granularität – die Fähigkeit, Gefühle differenziert wahrzunehmen und zu unterscheiden. Menschen mit höherer Granularität erkennen feine Nuancen zwischen Emotionen, während andere kaum zwischen Angst und Wut unterscheiden können. Die Zeit untersucht, ob diese Fähigkeit eine psychische Superkraft ist.
Energiemonitor
Die Zeit
Der ZEIT-Energiemonitor ist eine Übersichtsplattform, die täglich aktualisierte Daten zur deutschen Energieversorgung bereitstellt. Er zeigt konkrete Fortschritte beim Ausbau erneuerbarer Energien auf – etwa wie viele neue Windräder ans Netz gehen, welche Energiequellen Strom liefern und ob die Gasreserven für den Winter reichen. Das Format hebt sich ab, indem es Erfolge der Energiewende messbar macht, statt nur über Kosten und Herausforderungen zu berichten.
Engeltitelgeschichte
Ein weihnachtliches ABC-Format aus der ZEIT, das traditionelle Weihnachtsbräuche und ihre Symbole erklärt. Der Artikel behandelt ikonische Elemente wie Esel, Engel und Tannenbaum und ordnet sie in ihre kulturelle und religiöse Bedeutung ein. Besonderer Fokus liegt auf dem Engel-Motiv als zeitloses Weihnachtssymbol, das in der modernen, teilweise esoterisch geprägten Gegenwart eine Renaissance erlebt. Ein informativer Überblick über die Ursprünge und Bedeutungen von Weihnachtstraditionen.
Erbschaftssteuer-Recherche (Ommers Häuschen)
Der Artikel untersucht die Gestaltungslücken in der deutschen Erbschaftssteuer. Während oft kleine Eigenheime als bedroht dargestellt werden, profitieren tatsächlich vor allem Großvermögen von hohen Freibeträgen und Steuerschlupflöchern. Die SPD plant Maßnahmen, um diese Ungerechtigkeit zu beheben und Milliardenvermögen stärker zu besteuern.
Erfahrungsbericht über den Weg ins Fitnessstudio
Charlotte Parnack
Charlotte Parnack dokumentiert ihren persönlichen Weg ins Fitnessstudio und ihren Versuch, einen Klimmzug zu schaffen. Sie widerspricht der verbreiteten Kritik an Fitnessstudios und argumentiert, dass die Vorwürfe der Körpermanipulation kurzsichtig sind, da jede menschliche Handlung eine Form der Manipulation darstellt. Der Artikel bietet eine Gegenstimme zur Dämonisierung von Fitness und eine differenzierte Perspektive auf das Phänomen der zurückkehrenden Fitnessstudio-Besucher nach der Pandemie.
Erfahrungsbericht über Todesdrohungen
Hassan Kassim
Bericht über die Nachfolgeregelung in der Hisbollah nach dem Tod des langjährigen Anführers Hassan Nasrallah. Der Artikel behandelt die Ernennung von Naim Kassim als neuer Generalsekretär der schiitischen Miliz und Widerstandsbewegung. Der Text analysiert die Bedeutung dieser Personalentscheidung für die zukünftige Ausrichtung der Organisation und ihrer Rolle im Nahost-Konflikt.
Ergotism: The Satan Loosed in Salem?
Linda Caporael
Linda R. Caporael schlägt vor, dass die Hexenverbrennungen von Salem 1692 durch Ergotismus ausgelöst wurden – eine Vergiftung durch mit dem Pilz Ergot verseuchtes Getreide, die Krämpfe, unkontrollierte Bewegungen und deliriöse Symptome verursacht. Die betroffenen Mädchen zeigten damals ungewöhnliche körperliche Anfälle und sensorische Erlebnisse, die Ärzte nicht erklären konnten; erst später deutete ein Arzt auf mögliche Hexerei hin. Caporaels These bietet einen physiologischen Rahmen, um zu verstehen, warum Tausende – Richter, Zeugen, Gemeindeglieder – diese Wahnvorstellungen teilten und in den Prozessen Tausende verurteilten, obwohl solche Prozesse in der Region vorher äußerst selten waren und überwiegend mit Freispruch endeten. Indem sie eine unerkannte körperliche Pathologie statt reiner Psychologie oder Betrug als Auslöser identifiziert, erklärt Caporael die rationale Teilnahme normaler Menschen an einer historischen Tragödie.
Erklärung des Nahostkonflikts (Homepage-Artikel)
Jürgen Trittin
Analyse des Nahostkonflikts von Jürgen Trittin. Der Artikel bietet eine nüchterne und sachliche Erklärung des komplexen politischen Konflikts. Trittin, ehemaliger Grünen-Politiker und Publizist, liefert eine fundierte Darstellung der Hintergründe und Entwicklungen. Die Analyse zeichnet sich durch ausgewogene Betrachtung und detailliertes Fachwissen aus.
Ermittlungen zu Nord Stream im Wall Street Journal
Bojan Pancevski
Der Journalist Bojan Panczewski untersucht im Wall Street Journal die Ermittlungen rund um die Nord-Stream-Pipeline. Der Artikel dokumentiert investigativ die Hintergründe und Erkenntnisse zu den Vorgängen an der Pipeline. Precht nutzt die Berichterstattung als Referenz, um aktuelle Ereignisse in ihrem historischen und politischen Kontext einzuordnen.
Ernst-Jünger-Porträt
Maxim Biller
Sammlung von Kolumnen des Autors Maxim Biller, in denen er sich selbst durch seine literarischen Werke und Positionen porträtiert. Der Text behandelt unter anderem Billers bekanntes Essay über den Schriftsteller Ernst Jünger, das ursprünglich im Tempo-Magazin veröffentlicht wurde und später in verschiedenen Ausgaben erneut erschien.
Es fühlt sich vielleicht an wie in den 60ern, aber es ist schlimmer
Serge Schmemann
Serge Schmemann analysiert in der New York Times die heutige politische Polarisierung in den USA und vergleicht sie mit den 1960er Jahren. Damals herrschte trotz sozialer Konflikte ein Gefühl der Gestaltungsmöglichkeiten und des Wandels. Heute dagegen wirkt die gesellschaftliche Spaltung hoffnungsloser – die Türen scheinen sich zuzuschließen statt zu öffnen.
Esquire-Kurzgeschichte über MAGA und Schmetterlingsschutzgebiet
T. C. Boyle
Umfassender Index aller Kurzgeschichten von T. C. Boyle mit alphabetischer Sortierung und Sammelbandangaben. Der Autor hat neue Geschichten geschrieben, darunter eine für Esquire im Juli, die von einem realen Zwischenfall an der amerikanisch-mexikanischen Grenze inspiriert wurde, bei dem rechtsextreme Aktivisten ein Schmetterlingsschutzgebiet attackierten.
Essay über Alfred Herrhausen und die RAF
Carolin Emcke
Carolin Emcke, deren Patenonkel Alfred Herrhausen 1989 von der RAF ermordet wurde, hat ein Buch über dieses traumatische Ereignis geschrieben. Der preisgekrönte Essay verbindet ihre persönliche Geschichte mit einer politischen Forderung nach Amnestie für die Täter, um diese zum Reden zu bewegen. Der Text zeigt, wie persönliche Trauer und politisches Engagement ineinander greifen.
EU-kritischer Blog von Erik Bonse
Erik Bonse
EU-kritischer Blog von Journalist Erik Bonse (Taz). Er wird als eine der wenigen Ausnahmen unter Brüsseler Journalisten genannt, die nicht einfach die Pressemitteilungen der EU-Kommission abschreiben. Der Blog bietet kritische Berichterstattung zur Europäischen Politik.
Experiment ohne Smartphone
Ein Reportage-Essay der New York Times, der sechs junge New Yorker porträtiert, die bewusst auf Smartphones verzichten. Der Artikel dokumentiert ihre Erfahrungen und zeigt, wie sie ihren Alltag ohne ständige digitale Erreichbarkeit gestalten. Ein Beitrag zur Debatte über digitale Abstinenz und alternative Lebensweisen in der modernen Gesellschaft.