Medien aus Unter Pfarrerstöchtern

924 Medien aus 170 Episoden · Seite 3 von 19

Ödipus

Ödipus

Sophokles

Sophokles' antike griechische Tragödie erzählt von Ödipus, dessen Eltern versuchen, eine grausame Prophezeiung zu vermeiden: dass ihr Sohn seinen Vater töten und seine Mutter heiraten wird. Trotz aller Bemühungen bewirken ihre Versuche, das Schicksal zu verhindern, erst dessen Erfüllung. Ein Klassiker über unvermeidliches Schicksal und menschliche Ohnmacht.

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Über das Marionettentheater

Über das Marionettentheater

Heinrich von Kleist · 1810

Kleists philosophisches Essay verhandelt die Grazie als Phänomen, das durch das vollständige Durchschreiten des menschlichen Bewusstseins und seiner Abgründe – Schmerz, Einsamkeit, Todesangst – wiedererlangt wird. Die zentrale Argumentation: Der Verlust der Unschuld führt nicht zum endgültigen Fall, sondern zu einer reflektierten Grazie jenseits des bloßen Bewusstseins.

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20 Leute, der Anführer tot, was soll da schon rauskommen?

20 Leute, der Anführer tot, was soll da schon rauskommen?

Moritz Eislinger · 2025

Der Artikel aus dem ZEIT-Ostertitel 2025 beschreibt, wie das Christentum von einer Handvoll Anhänger nach Jesu Tod zur Weltreligion wurde. Eislinger verfolgt die historische Ausbreitung vom Beginn bis zur weltweiten Verbreitung durch Paulus.

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20.000 Meilen unter dem Meer

20.000 Meilen unter dem Meer

Jules Verne

Der Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“ von Jules Verne ist eine abenteuerliche Reise in die Tiefen der Weltmeere – voller Geheimnisse, Gefahren und faszinierender Entdeckungen. Veröffentlicht im späten 19. Jahrhundert, erzählt das Buch die Geschichte von drei Männern, die an Bord eines hochmodernen U-Boots, der Nautilus, unfreiwillig zu Mitreisenden des geheimnisvollen Kapitän Nemo werden.

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2012

2012

· 2009

2012 endet nach dem Kalender der Maya ein Zeitalter und die bekannte Welt wird in einer Katastrophe untergehen. Während Experten nach einem Ausweg suchen und die US-Regierung bereits einen geheimen Plan für die Rettung eines Teils der Menschheit erstellt, sind sich normale Bürger wie Jackson Curtis der nahenden Naturkatastrophe nicht bewusst. Die Begegnung mit dem Wissenschaftler Charlie Frost, der die Anzeichen für das bevorstehende Weltende dokumentiert, nimmt Curtis zunächst nicht ernst.

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21 Lektionen für das 21. Jahrhundert

21 Lektionen für das 21. Jahrhundert

Yuval Noah Harari · 2018

Yuval Noah Harari ist der Weltstar unter den Historikern. In «Eine kurze Geschichte der Menschheit» erzählte er vom Aufstieg des Homo Sapiens zum Herrn der Welt. In «Homo Deus» ging es um die Zukunft unserer Spezies. Sein neues Buch schaut auf das Hier und Jetzt und konfrontiert uns mit den drängenden Fragen unserer Zeit.

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21 Lessons for the 21st Century / Homo Deus

21 Lessons for the 21st Century / Homo Deus

Yuval Noah Harari · 2018

**THE NUMBER ONE BESTSELLER** In twenty-one bite-sized lessons, Yuval Noah Harari explores what it means to be human in an age of bewilderment. How can we protect ourselves from nuclear war, ecological cataclysms and technological disruptions? What can we do about the epidemic of fake news or the threat of terrorism? What should we teach our children? The world-renowned historian and intellectual Yuval Noah Harari takes us on a thrilling journey through today's most urgent issues.

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40 Tage keine Nahrung. Ein NFL-Spieler nimmt 45 Kilo ab

40 Tage keine Nahrung. Ein NFL-Spieler nimmt 45 Kilo ab

Der Football-Spieler Russell Okung verlor durch 40-tägiges Wasserfasten 45 Kilogramm. Experten warnen jedoch vor den damit verbundenen Gesundheitsrisiken dieser Abnehmmethode.

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95 Thesen

95 Thesen

Martin Luther · 1965

Martin Luthers 95 Thesen sind das Gründungsdokument der Reformation. These 86 kritisiert scharf die päpstliche Verschwendung beim Bau des Petersdoms und prangert das Ablassgeschäft an, das die Kirche zur Finanzierung nutzte. Der Artikel beleuchtet diesen konkreten historischen Wendepunkt, an dem Luthers Kritik an kirchlicher Korruption die religiöse und politische Neugestaltung Europas einleitete.

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95 Thesen gegen den Ablass

95 Thesen gegen den Ablass

Martin Luther

Martin Luther verfasste 1517 insgesamt 95 Thesen als kritische Einwände gegen den katholischen Ablasshandel und den Papst, die er in einem Brief an mehrere Bischöfe versendete und wahrscheinlich auch an der Wittenberger Schlosskirche befestigte. Diese Thesen dienten damals ähnlich wie heute Social-Media-Plattformen dazu, viele Menschen zu erreichen, da es üblich war, kirchliche Streitschriften an Kirchentüren anzubringen. Obwohl die berühmte Geschichte des Anschlags wissenschaftlich nicht belegt ist, markierten Luthers Thesen einen wichtigen Wendepunkt und lösten die Reformation aus, die letztendlich zur Entstehung der evangelischen Kirche führte. Luther kritisierte den Ablasshandel als ein Geschäft mit der menschlichen Angst vor Gott, das er moralisch ablehnte.

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A Beautiful Mind

A Beautiful Mind

Ron Howard · 2001

Princeton Universität, 1947: Der hoch begabte, aber äußerst exzentrische John Naish sucht fieberhaft, fast krankhaft besessen, nach einer revolutionierenden Theorie in der Mathematik. Er schert sich wenig um seine Kommilitonen und die Konventionen der Universität. Und tatsächlich macht er eines Tages die alles entscheidende Entdeckung. Mit seiner Karriere geht es fortan steil bergauf, und Nash bekommt eine Stelle als Forscher und Dozent.

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Abendlied (Der Mond ist aufgegangen)

Abendlied (Der Mond ist aufgegangen)

Matthias Claudius

Matthias Claudius (Pseudonym Asmus, * 15. August 1740 in Reinfeld (Holstein); † 21. Januar 1815 in Hamburg) war ein deutscher Dichter und Journalist, bekannt als Lyriker mit volksliedhafter, intensiv empfundener Verskunst. Matthias Claudius wurde als viertes Kind des Reinfelder Pastors Matthias Claudius und als zweites Kind seiner zweiten Frau Maria, geborene Lorck, geboren. Er besuchte die Gelehrtenschule in Plön. Im Sommersemester 1759 begann er das Studium der Theologie in Jena, später der Rechts- und Verwaltungswissenschaft.

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Abisag (Gedichtzyklus: Abisag I und II)

Abisag (Gedichtzyklus: Abisag I und II)

Rainer Maria Rilke · 2012

Rainer Maria Rilke zählt zu den deutschsprachigen Meisterdichtern. Melodische, durchaus gefällige Stimmungslyrik und sprachlich gewagte, bilderreiche Elegien und Sonette wechseln sich ab. Immer jedoch verspürt man in den Werken des Dichters die Sehnsucht nach der Verbundenheit mit einem höheren Wesen, die aus einer neuen Form der Innerlichkeit entstand. Diese Sammlung seiner bekanntesten Werke sollte in keiner Sammlung fehlen.

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Abishag

Abishag

Rainer Maria Rilke · 2023

Gestalterinnen hatten einen entscheidenden Anteil an der Entwicklung der Moderne im Wien der Zwischenkriegszeit. Die Publikation präsentiert neue Forschungen zu Designerinnen, Keramikerinnen, Modeschöpferinnen, Grafikerinnen, Gartenarchitektinnen, Fotografinnen, Kunsthistorikerinnen und Mäzeninnen. An ihrem Beispiel wird gezeigt, wie angestammte Rollenbilder in der Zwischenkriegszeit aufgebrochen wurden und welch eminente Bedeutung diese Frauen für die Wiener Moderne hatten.

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Acht Tage im April

Acht Tage im April

John McCabe · 2025

Zum 80. Todestag Dietrich Bonhoeffers Eberhard Bethges große Bonhoeffer-Biografie umfasst mehr als 1.000 Seiten. Auf lediglich acht davon erzählt er von der letzten Woche in Dietrich Bonhoeffers Leben. Seine wichtigste Quelle ist dabei der 1950 erschienene Bestseller „Der Venlo Vorfall“ des britischen Agenten Captain Payne Best, der zu der Gruppe gehört hatte, mit der Bonhoeffer in seinen letzten Tagen unterwegs war.

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Adversus Haereses (Gegen die Häresien)

Adversus Haereses (Gegen die Häresien)

Irenäus von Lyon · 2021

Die “Fünf Bücher gegen die Häresien”, manchmal auch unter dem lateinischen Titel “Adversus Haereses” bekannt, sind ein Werk der christlichen Theologie, das um das Jahr 180 von Irenäus, dem Bischof von Lyon in griechischer Sprache verfasst wurde. Darin identifiziert und beschreibt Irenäus mehrere Schulen des Gnostizismus sowie andere Schulen des christlichen Denkens und kontrastiert ihre Überzeugungen mit seiner Vorstellung vom orthodoxen Christentum.

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Aladin und die Wunderlampe

Aladin und die Wunderlampe

· 2019

Die weltberühmte Erzählung von Aladin und dem wundersamen Geist: Aladin, der Sohn eines armen Schneiders in China, bekommt von einem Zauberer den Auftrag, ihm aus einer tiefen Höhle in den Bergen eine Öllampe zu holen. Doch als Aladin in der Höhle gefangen zu sein scheint, erscheint ihm aus der Lampe ein riesiger Geist. Der Geist zeigt ihm den Weg aus der Höhle und erfüllt ihm von nun an alle Wünsche!-

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Als ich mich selbst zu lieben begann (When I Loved Myself Enough)

Als ich mich selbst zu lieben begann (When I Loved Myself Enough)

Kim McMillan

When I Loved Myself Enough began as one woman's gift to the world, hand-made by Kim McMillen. Book by book, reader by reader, When I Loved Myself Enough was passed along from friend to friend, shared by parents with their children, and given as a gift at special occasions. As word spread, it's heartfelt honesty and universal truths won it a growing following.

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Also sprach Zarathustra

Also sprach Zarathustra

Friedrich Nietzsche · 2012

Ein Solitär der Literaturgeschichte und zugleich Hauptwerk des Philosophen Friedrich Nietzsche. Eine philosophische Dichtung "für Alle und Keinen"? in der (der erfundene, östlichen Weisheitslehren verpflichtete) Zarathustra die 'Lehren' Nietzsches verkündet: Von der ewigen Wiederkehr des Gleichen, dem Übermenschen, vom Tod Gottes und dem Willen zur Macht.

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Alttestamentlicher Kommentar zum Richterbuch

Alttestamentlicher Kommentar zum Richterbuch

Ernst Axel Knauf · 2016

In seinem Kommentar zum Richter-Buch schliesst Ernst Axel Knauf an seinen Josua-Kommentar an. Den Rahmen für das Verständnis des Richter-Buchs bilden die beiden ersten Teile der Hebräischen Bibel: Tora und Propheten. Diese werden als autoritative Texte des antiken Judentums gelesen, für deren Endgestalt die Schriftgelehrten und Lehrer der Schule des Zweiten Tempels verantwortlich sind. Dabei geht Redaktionsgeschichte nahtlos in Kanongeschichte über.

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Amphitryon

Amphitryon

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0 (sehr gut), Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Proseminar: Kleists Dramen, Sprache: Deutsch, Abstract: Oftmals erachteten es Autoren für notwendig einem Stück einen neuen Namen zu geben, wenn sie bei ihrer Arbeit auf ein historisches Werk zurückgriffen.

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An das wilde Glauben

An das wilde Glauben

Nastassia Martin · 2023

Zwei großartige und labyrinthische Werke, Höhepunkte des gemeinsamen Schaffens von Deleuze und Guattari: Die zwei Bände "Kapitalismus und Schizophrenie" werden in diesem Einsteigerband verständlich kommentiert und LeserInnen nahe gebracht. Beispiele aus verschiedenen Bereichen machen die philosophischen Einsichten anschaulich. Dabei werden auch die Gedanken der beiden Philosophen mit neuen Werken aus Philosophie, Wirtschaft, Politologie und Recht weitergedacht (z. B.

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An welchen Orten finden Sie Kraft?

An welchen Orten finden Sie Kraft?

Matthias Politycki

Bei Matthias Politycki will das deutsche Wesen an der Welt genesen. Sein 700-Seiten-Roman "Herr der Hörner" strotzt vor Kraft und Ehrgeiz und klingt doch hohl

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Andorra

Andorra

Max Frisch

Max Frischs Parabel-Stück „Andorra" erzählt von einem jungen Mann, der als jüdisch gilt und daraufhin allen Antisemitismus seiner Umgebung auf sich zieht – bis er sich selbst als Jude identifiziert, obwohl er keiner ist. Das Stück zeigt als subversive literarische Form, wie gesellschaftliche Zuschreibungen und Vorurteile Identität prägen und herrschende Systeme unterlaufen können. Es ist ein prägnantes Beispiel für die Macht von Stereotypen und bleibt in aktuellen Identitätsdebatten hochrelevant.

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Annalen

Annalen

Tacitus · 1802

This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work.

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Annalen des Tacitus

Annalen des Tacitus

Tacitus · 1868

Die Germania ist eine kurze ethnographische Schrift des römischen Historikers Tacitus (ca. 58–120 n. Chr.) über die Germanen. Sie wurde seit der Frühen Neuzeit verstärkt gelesen und entfaltete auf diese Weise eine erhebliche Breitenwirkung. In der neueren Forschung wird das Werk durchaus kritischer betrachtet und auf die problematische Rezeptionsgeschichte hingewiesen.

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Ans Licht der Welt

Ans Licht der Welt

Sabine Rückert

Es gibt Tage, da sehnt sich Hartmut Stegemann in die Einsamkeit seiner Studierstube zurück. Ohne Unterlaß klingelt das Telephon in seinem Büro an der Universität Göttingen.

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Antigone

Antigone

Sophokles

Klassische griechische Tragödie des Sophokles über Antigone, die ihren Bruder trotz königlichen Verbots beerdigt – ein zentrales Werk über Pflicht, Gehorsam und die kulturelle Notwendigkeit von Bestattungsritualen. Das Stück handelt vom Konflikt zwischen staatlichem Gesetz und moralischer Pflicht gegenüber Familie und Toten.

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Antwort auf Hiob

Antwort auf Hiob

C.G. Jung · 1973

Psychoanalytische Deutung des biblischen Hiob-Buches: Jung untersucht, wie ein Gott ohne Schatten unvollständig bleibt. Hiob gewinnt die moralische Auseinandersetzung, indem er Gott zwingt, seinen eigenen Schatten anzuerkennen. Eine Meditation über Ganzwerdung und das Dunkle im Göttlichen.

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Aphorismen / Betrachtungen

Aphorismen / Betrachtungen

Franz Kafka · 2019

"Früher begriff ich nicht, warum ich auf meine Frage keine Antwort bekam, heute begreife ich nicht, wie ich glauben konnte, fragen zu können. Aber ich glaubte ja gar nicht, ich fragte nur." Franz Kafka. Aphorismen. Enthält "Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg"; "Er. Aufzeichnungen aus dem Jahre 1920" und "Paralipomena (Zu der Reihe ›Er‹)". Erste Auflage, Göttingen 2019. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

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Apokalypse des Sedrach

Apokalypse des Sedrach

· 2020

"Die Apokalypse des Sedrach" lehnt sich inhaltlich an das Buch Hiob, das vierte Buch Esra und die Baruchapokalypse an. Es enthält eine Art Theodizee. Besonders nahe berührt sich das Werk mit der Apokalypse des Esra. Das Buch ist später christlich überarbeitet worden, die Entstehungszeit ist völlig unbekannt. "Die Apokalypse des Sophonias" ist jüdischen Ursprungs und wurde später ebenfalls christlich überarbeitet.

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Apologie oder Schutzschrift für die vernünftigen Verehrer Gottes

Apologie oder Schutzschrift für die vernünftigen Verehrer Gottes

Hermann Samuel Reimarus · 1972

Hermann Samuel Reimarus (* 22. Dezember 1694 in Hamburg; † 1. März 1768 ebenda) war Gymnasialprofessor für orientalische Sprachen in Hamburg, Vertreter des Deismus und Wegbereiter der Bibelkritik in der Frühzeit der Aufklärung.

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Archäologischer Artikel über Bienenzucht im antiken Israel

Archäologischer Artikel über Bienenzucht im antiken Israel

Amihai Massar / Hebräische Universität Jerusalem

Archäologen haben bei Tel Rehov in Israel erstmals physische Beweise für großangelegte Honigproduktion in biblischen Zeiten freigelegt. Eine freigelegte Imkerei mit über 30 Bienenstöcken zeigt, dass Bienenzucht bereits in der Eisenzeit im großen Stil betrieben wurde. Dies unterstützt die historische Glaubwürdigkeit der biblischen Beschreibung Israels als "Land, in dem Milch und Honig fließen" und belegt, dass diese Darstellung auf realen antiken Produktionsverhältnissen basierte.

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Art (Zeitschrift)

Art (Zeitschrift)

Die Kunstzeitschrift art beleuchtet die Bedeutung des Simson-Motivs in Rembrandts Werk und erklärt die Häufigkeit dieser Darstellungen aus dem kalvinistischen Weltbild der Niederlande. Der Artikel zeigt, wie die Reformation zur Ablehnung heidnisch-antiker Themen führte, während die biblische Simson-Geschichte ideal in die protestantische Bilderwelt passte. Damit wird deutlich, wie religiöse und kulturelle Überzeugungen die künstlerischen Entscheidungen der Frühen Neuzeit prägte. Die Analyse verbindet Kunstgeschichte mit Religionsgeschichte und bietet Einblick in die ideologischen Grundlagen niederländischer Malerei des 17. Jahrhunderts. Die aktuelle Ausgabe steht als ePaper im iKiosk zur Verfügung.

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Artikel in der Jüdischen Allgemeinen über Jona am Versöhnungstag

Artikel in der Jüdischen Allgemeinen über Jona am Versöhnungstag

Das Buch Jona wird traditionell am Nachmittag des Versöhnungstags (Jom Kippur) in der Synagoge vorgelesen. Der Artikel erklärt die theologische Bedeutung dieser Lesung: Jona als Symbol für Reue, Umkehr (Teschuwa) und Gottes Bereitschaft zur Vergebung – auch gegenüber Nichtjuden wie den Einwohnern Ninives. Die Geschichte verdeutlicht, dass aufrichtige Umkehr ausreicht, um Gottes Urteil abzuwenden, was zum Kernthema von Jom Kippur passt.

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Artikel über Engel in der Süddeutschen Zeitung

Artikel über Engel in der Süddeutschen Zeitung

Kratzer

Der Artikel von Paul Kratzer in der Süddeutschen Zeitung greift die mittelalterliche scholastische Frage auf, wie viele Engel auf dem Kopf einer Nadel Platz haben – eine Frage, die als Sinnbild für nutzlose theologische Spekulation gilt. Kratzer beleuchtet die Vorstellung, dass Engel als immaterielle Wesen unbegrenzt an einem Ort existieren könnten. Der Artikel dient als Einstieg in das weitreichende Thema der Engelslehre (Angelologie) und der gefallenen Engel bzw. des Teufels in der christlichen Tradition.

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Artikel über Goliaths Hypophysen-Dysfunktion

Artikel über Goliaths Hypophysen-Dysfunktion

Der israelische Neurologe Wladimir Berginer analysierte die biblische Figur Goliath aus medizinischer Sicht und diagnostizierte eine Hypophysen-Dysfunktion (Akromegalie). Ein Hypophysentumor erklärt sowohl Goliaths außergewöhnliche Körpergröße als auch seine eingeschränkte Sehfähigkeit, da solche Tumoren auf das Chiasma opticum drücken und Gesichtsfeldausfälle verursachen. Das würde erklären, warum Goliath Davids heranfliegende Steinschleuder nicht ausweichen konnte. Der ZEIT-Artikel reflektiert kritisch, dass die Biomedizin auch vor heiligen Texten nicht Halt macht und biblische Figuren pathologisiert.

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Artikel über Israel und Netanyahu im Feuilleton der ZEIT

Artikel über Israel und Netanyahu im Feuilleton der ZEIT

Zeruya Shalev

Zeruya Shalev, israelische Schriftstellerin, beschreibt im ZEIT-Feuilleton vom März 2023 Netanyahus politischen Wandel als tiefen Verrat an Israel. Anlass waren die Massenproteste gegen die Justizreform, die ab Januar 2023 das Land erschütterten. Shalev vergleicht Netanyahu mit dem biblischen Bild des eifersüchtigen Ehemanns, der aus Liebe zur Macht bereit ist, das Land zu zerstören. Der Artikel ist ein persönlicher Essay einer renommierten israelischen Autorin, die den Schmerz über den Zerfall demokratischer Werte in ihrer Heimat literarisch fasst.

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Artikel über Mystik als religionsübergreifende Erfahrung

Artikel über Mystik als religionsübergreifende Erfahrung

Der NZZ-Artikel präsentiert das "Shodoka" (證道歌), ein klassisches Zen-Gedicht von Yoka Daishi aus dem 8. Jahrhundert, dessen Titel als "Gesang vom Erleben der Wahrheit" oder "Gesang der Erleuchtung" übersetzt wird. Der Artikel nutzt diesen Text als Ausgangspunkt für die These, dass mystische Erfahrung – ob in der jüdischen Kabbalah, im Zen-Buddhismus oder anderen Traditionen – kein konfessionelles Privileg ist, sondern ein universell-menschliches Phänomen. Mystik wird dabei als religionsübergreifende Direkterfahrung des Absoluten beschrieben, die jenseits dogmatischer Grenzen existiert.

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Artikel über Namen in Papua-Neuguinea

Artikel über Namen in Papua-Neuguinea

In Papua-Neuguinea trägt jede Person mehrere Namen gleichzeitig: einen Geburtsnamen, einen Rufnamen, Spitznamen, Freundschaftsnamen sowie Nekronyme – Namen, die nach dem Tod bestimmter Verwandter vergeben oder verändert werden. Diese vielschichtige Namenspraxis spiegelt soziale Beziehungen, Stammes­zugehörigkeit und spirituelle Überzeugungen wider. Der FAZ-Artikel, etwa um 2005 erschienen, beschreibt diese Namensgebung als ethnologisches Phänomen und zeigt, wie stark Identität in dieser Kultur durch Namen konstruiert wird. Sabine Rückert zieht den Artikel als Parallele zu biblischen Namengebungsszenen heran, in denen das Benennen eine konstitutive, soziale und religiöse Bedeutung hat.

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Artikel über Netanyahu und Israel

Artikel über Netanyahu und Israel

David Grossman

Die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev analysiert im ZEIT-Feuilleton vom 9. März 2023 Benjamin Netanjahu und seine Rhetorik. Sie beschreibt, wie Netanjahu sich alttestamentlicher Prophetensprache bedient, um seine Machtpolitik zu legitimieren. Der Beitrag erschien im Kontext der massiven Proteste gegen Netanjahus Justizreform, die Israel im Frühjahr 2023 erschütterten. Shalev, bekannt durch Romane wie 'Liebesleben', verbindet in dem Essay ihre literarische Sensibilität für Sprache mit einer politischen Analyse des israelischen Premierministers.

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Artikel über Pferde in Religionen

Artikel über Pferde in Religionen

Von der Domestikation im Neolithikum bis zur mythologischen Verehrung: Das Pferd hatte in indoeuropaeischen Religionen grosse Bedeutung. Viele Goetter waren beritten oder wurden in Pferdegestalt dargestellt, bei Sumerern, Iranern, Griechen und Roemern fuhr der Sonnengott vierspaennig ueber den Himmel. In der hinduistischen Mythologie zogen sieben Pferde den Wagen des Sonnengottes Surya, in der Edda wird Sol von Arvakr und Alsvidr gezogen. Pferde galten zudem als Traeger der Seelen Verstorbener. Der Text basiert auf einem Eintrag aus dem dtv-Lexikon von 1992.

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Artikel über Pferde in Religionen und Mythologien

Artikel über Pferde in Religionen und Mythologien

Von Alters her hatte das Pferd in indoeuropaeischen Religionen grosse Bedeutung: Bei Sumerern, Iranern, Griechen und Roemern fuhr der Sonnengott vierpaennig ueber den Himmel, im Hinduismus zogen sieben Pferde den Wagen des Sonnengottes Surya, in der Edda die Pferde Arvakr und Alsvidr die Sol. Das Pferd wurde im ausgehenden Neolithikum domestiziert und revolutionierte als Streitwagen- und Reittier die Kriegsfuehrung. In vielen Kulturen galten Pferde als Traeger der Seelen Verstorbener, zahlreiche Goetter wurden beritten oder in Pferdegestalt dargestellt. Ein bei Trundholm gefundener bronzener Kultwagen aus 1500 v. Chr. zeigt ein Pferd, das eine goldene Sonnenscheibe zieht.

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Artikel über Piramesse und Ramses II.

Artikel über Piramesse und Ramses II.

Piramesse war die Hauptstadt Ramses II. und eine der größten Städte der Antike, errichtet im Nildelta während der 19. Dynastie. Die Stadt zog Arbeitskräfte aus dem gesamten Nahen Osten an – semitische Bäcker, Schneider, Winzer und Kürschner belegen die multinationale Zusammensetzung der Bevölkerung. Der Spiegel-Artikel von 2016 beleuchtet die ökonomische Anziehungskraft des ägyptischen Pharaonenstaates sowie den Luxus der Residenzstadt, der in starkem Kontrast zu den brutalen Arbeitsbedingungen stand.

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Artikel über Standbilder für reiche weiße Männer

Artikel über Standbilder für reiche weiße Männer

Süddeutsche Zeitung

Eine Analyse von fast 50.000 Statuen in den USA zeigt ein einseitiges Gedenklandschaft: Die überwiegende Mehrheit erinnert an weiße, wohlhabende Männer, häufig Generäle oder Präsidenten, viele davon Sklavenhalter. Besonders auffällig ist das Geschlechter-Ungleichgewicht: Nur drei Frauen schaffen es unter die 50 am häufigsten dargestellten Personen, während es mehr Meerjungfrauen-Statuen (22) gibt als Denkmäler für weibliche Kongress-Abgeordnete (2). Die Andrew-W.-Mellon-Stiftung reagiert mit 250 Millionen Dollar, um Statuen zu ersetzen und die Geschichte gerechter zu repräsentieren. Laut Stiftungspräsidentin Elizabeth Alexander ist die Auswahl historischer Denkmäler weniger eine Frage von Verdienst als vielmehr von Macht und Ressourcen zur Geschichtsschreibung.

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Artikel über Wettersegen und Patriarch Kyrill I.

Artikel über Wettersegen und Patriarch Kyrill I.

Lorenz Jäger

Patriarch Kyrill I. stellte die russische Waldbrand-Dürre des Sommers 2010 in einen biblischen Kontext und zog eine Parallele zur Elia-Erzählung aus dem Alten Testament. Der orthodoxe Kirchenführer nutzte die Naturkatastrophe, um vor moralischem Verfall zu warnen und religiöse Deutungsmacht zu beanspruchen. Lorenz Jäger schildert, wie westliche Berichterstatter von dieser spirituellen Reaktion überrascht wurden. Der Artikel zeigt, wie die russisch-orthodoxe Kirche Naturereignisse als göttliche Zeichen interpretiert und politisch instrumentalisiert.

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Artikel über assistierten Suizid eines Paares

Artikel über assistierten Suizid eines Paares

Ein Paar entscheidet sich gemeinsam für den assistierten Suizid, während beide zunehmend körperlich schwächer werden. Der Artikel beschreibt detailliert den Prozess und die emotionale Reise der beiden. Ein zentraler Nebensatz enthüllt, dass das Paar keine Beziehung mehr zu seinen Angehörigen hatte – ein Detail, das die ethische Dimension des Themas vertieft. Der Bericht dient als Grundlage für Diskussionen über Lebensbilanz, Sterbebegleitung und die gesellschaftliche Bedeutung von Beziehungen am Lebensende.

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Artikel über das Buch Jona am Versöhnungstag

Artikel über das Buch Jona am Versöhnungstag

Das Buch Jona wird traditionell am Nachmittag von Jom Kippur (Versöhnungstag) in der Synagoge als Haftara vorgelesen. Der Artikel erklärt die theologische Bedeutung dieser Praxis: Jona, der vor seinem göttlichen Auftrag flieht, gilt als Symbol für das Volk Israel, das seiner Berufung immer wieder ausweicht. Die Parallele zwischen Jona und Israel macht den Text zu einem zentralen Buß- und Umkehrtext des höchsten jüdischen Feiertags. Johanna Haberer las den Artikel 2022 zur Vorbereitung auf eine Sendung oder einen Vortrag über das Buch Jona.

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Artikel über das Weltall / Kosmologie

Artikel über das Weltall / Kosmologie

Stefan Schmidt

Stefan Schmidt beschreibt in diesem ZEIT-Artikel die schwindelerregende Dimension des Universums — von unserer Milchstraße über benachbarte Galaxien bis hin zu gigantischen Superclustern. Er erläutert, wie dunkle Materie und dunkle Energie das Universum durchdringen und seine Struktur prägen. Der Text vermittelt das Staunen über kosmische Größenordnungen, die menschliches Vorstellungsvermögen übersteigen.

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Artikel über den Neid

Artikel über den Neid

Rolf Dobelli

Rolf Dobelli bezeichnet Neid als die idiotischste aller Emotionen, da sie keinen Nutzen bringe und nur destruktiv wirke. Evolutionaer half Neid zwar beim Ueberleben, doch in der modernen Welt fuehrt staendiges Vergleichen mit aehnlichen Personen (Alter, Beruf, Lebensstil) nur zu Unzufriedenheit. Dobelli empfiehlt zwei Strategien: Erstens, Vergleiche konsequent zu meiden, und zweitens, den eigenen Circle of Competence zu finden und darin fuehrend zu werden — egal wie klein dieser Bereich ist. Zudem raet er zu bescheidenem Lebensstil, da sichtbarer Reichtum Neid provoziert.

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