Artikel aus Die sogenannte Gegenwart
237 Artikel aus 134 Episoden · Seite 5 von 5
Text über Sally Rooney
Ijoma Mangold
Ijoma Mangolds Rezension zu Sally Rooney's Roman "Normale Menschen" diskutiert das Konzept von Macht in der Gesellschaft. Der Autor vertritt die Position, dass Macht wie Schwerkraft ein unvermeidbarer Bestandteil sozialer Strukturen ist und sich nicht eliminieren lässt. Diese konservative These nutzt er als Kontrastfolie zu alternativen Machttheorien und untersucht damit die gesellschaftlichen Dynamiken in Rooney's Werk.
Text über den Isenheimer Altar
Jörg Scheller
Der Artikel behandelt den Isenheimer Altar von Matthias Grünewald als kulturhistorisches Meisterwerk und Ausgangspunkt für eine Reflexion über die gesellschaftliche Schmerzvermeidung. Der Text argumentiert, dass moderne Bemühungen zur Eliminierung von Schmerz – etwa durch Opioide oder das Unterbinden von Unbehagen – zu einem Verlust von existenzieller Intensität und menschlicher Tiefe führen. Die unmittelbare Darstellung des Leidens im Altar wird als erhellendes Symbol einer differenzierteren Sicht auf Schmerz in Gesellschaften verstanden, die ihn zu verdrängen suchen.
Text über kognitive Ressourcen in der Corona-Debatte
Nina Pauer
Der Artikel behandelt die Rolle von Informationszugang in der Corona-Debatte und diskutiert, wie Impfskeptiker während der Pandemie nicht ausreichend Zugang zu Argumenten und kognitiven Werkzeugen hatten, um ihre Position nachvollziehbar zu vertreten. Nina Pauer untersucht, wie die begrenzte Verfügbarkeit von differenzierten Informationen in Suchmaschinen und öffentlichen Diskursen zu einer einseitigen Debatte führte.
Text übers Nichtstun
Nina Pauer
Der Artikel untersucht das Konzept der Faulheit in der modernen Leistungsgesellschaft. Die Autorin Nina Pauer zeigt auf, dass Arbeitsstress heute weniger aus der Arbeit selbst, sondern aus anderen Lebensbereichen wie Kindererziehung, Sozialleben und Ernährung entsteht, die sich zunehmend als Arbeit anfühlen. Der Text hinterfragt, was Faulheit im heutigen Kontext von Work-Life-Balance und Bürgergeld überhaupt noch bedeutet.
The Age of Social Media Is Ending
Ian Bogost
Ian Bogost analysiert in diesem Artikel das Phänomen der sozialen Medien und wie sie Millionen von Menschen dazu verführt haben, sich selbst als Prominente, Experten oder Trendsetter zu sehen. Der Medienwissenschaftler argumentiert, dass soziale Medien in ihre Bestandteile zerfallen und dass die menschliche Kapazität für diese Form der Massenkommunikation überfordert ist. Der Artikel hinterfragt grundlegend, wie Social-Media-Plattformen unser Selbstverständnis und unsere Gesellschaft verändert haben.
The End of Fashion (Silhouetten-These)
Business of Fashion
Der Artikel untersucht die Transformation der Modebranche und die wachsende Verbrauchermacht. Business of Fashion vertrat die These, dass Mode zu Ende gehe, weil sich Silhouetten nicht mehr verändern – doch Trends wie die Schlaghose widersprechen dieser Ansicht. Der Text beleuchtet die Verschiebung von exklusiven Designer-Brands zu zugänglicherer Mode sowie die Anpassung des Einzelhandels an verändernde Konsumverhalten.
The End of Theory
Chris Anderson
Illustration: Marian Bantjes “All models are wrong, but some are useful.” So proclaimed statistician George Box 30 years ago, and he was right. But what choice did we have? Only models, from cosmological equations to theories of human behavior, seemed to be able to consistently, if imperfectly, explain the world around us. Until now. Today companies \[…\]
The End of the Social Network
The Social Network ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2010 von Regisseur David Fincher, das die Entstehungsgeschichte des sozialen Netzwerks Facebook thematisiert. Das Drehbuch wurde von Aaron Sorkin geschrieben und basiert auf dem Buch Milliardär per Zufall: Die Gründung von Facebook – eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug von Ben Mezrich. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wirkte nicht direkt auf die Verfilmung ein. Der Film hatte am 24.
The False Promise of ChatGPT
Noam Chomsky
Noam Chomsky und Co-Autoren kritisieren in diesem New York Times-Artikel den rein datengetriebenen Ansatz moderner KI wie ChatGPT. Sie argumentieren, dass dieser Ansatz fundamentale Fragen nach echten Kausalzusammenhängen vernachlässigt und stattdessen nur Datenmuster extrahiert, ohne echtes Verständnis zu schaffen.
The Man Who Explains Everything (Adam Tooze Porträt)
Ein Titelporträt des New York Magazine über Adam Tooze, einen einflussreichen Intellektuellen und Wirtschaftshistoriker. Der Artikel würdigt Tooze als den Mann, der komplexe globale Krisen und Zusammenhänge verständlich erklärt, insbesondere die sogenannte Polykrise – die gleichzeitige Entfaltung mehrerer systemischer Krisen. Das Magazine präsentiert ihn als einen der wichtigsten zeitgenössischen Denker für das Verständnis unserer gegenwärtigen Welt.
The Man Who Explains Everything (Porträt über Adam Tooze)
Das Porträt stellt den Wirtschaftshistoriker Adam Tooze vor, der sich als führende Stimme in der Erklärung gegenwärtiger globaler Krisen wie Corona, Krieg und Klima etabliert hat. Das New York Magazine würdigt seinen intellektuellen Einfluss und untersucht auch die Zusammensetzung seiner Anhängerschaft.
The Popularity of Squid Game Terrifies Me
Frank Bruni
Frank Brunis Artikel untersucht die verstörendе Ästhetik der Serie Squid Game und erklärt, warum ihre Popularität beunruhigend wirkt. Er charakterisiert die Show als dystopische Fantasie mit visuellen und spirituellen Qualitäten, die kindliche Unschuld mit brutaler Gewalt verbindet – eine Mischung aus Teletubbies und Quentin Tarantinos grellem Stil.
The Post-Capitalist Interregnum
Wolfgang Streeck · 2016
The Old System Is Dying, But a New Social Order Cannot Yet Be Born Appeared in Juncture, Vol. 23 (2016), No. 2, 68-77. Download [Paywall]
The two choices that keep a midlife crisis at bay
Der Atlantic-Artikel behandelt die Mitte des Lebens nicht als Krise, sondern als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung. Er vermittelt zwei zentrale Strategien: erstens, sich auf die Gewinne und Chancen des Älterwerdens zu konzentrieren statt auf Verluste, und zweitens, vom Prinzip der Addition zum Prinzip der Subtraktion überzugehen. Der Text verbindet psychologische Erkenntnisse mit praktischen Ansätzen zur Bewältigung dieser Lebensphase.
TikTok-Trendbaiting
Auf TikTok entsteht derzeit eine Flut von erfundenen Slang-Begriffen wie „orange peel theory", „loud budgeting" oder „girl hobby", die von Creatoren bewusst geprägt werden, um viral zu gehen – nicht weil sie notwendig oder sinnvoll sind. Dies ist eine direkte Folge der beschleunigten Trend-Zyklen der Plattform, die starke Anreize schafft, ständig neue Modeerscheinungen zu produzieren und schnell wieder zu verwerfen. Während einige darin eine echte Wertschätzung für Sprache und menschliche Verbindung sehen, kritisieren andere wie die 20-jährige New Yorker Studentin Brenna Connolly diesen Trend als oberflächlich und unnötig kompliziert: Viele dieser Phänomene ließen sich einfach in normalen Sätzen beschreiben. Connolly vermutet hinter der Flut von Kunstbegriffen eine kollektive Identitätssuche, bei der das Etiketieren und Kategorisieren jeden Aspekt menschlicher Erfahrung zum Mittel der Selbstfindung geworden ist.
Titanic-Cover (Urinierungs-Satire über den Papst)
Am Donnerstag beschäftigte sich das freiwillige Selbstkontrollorgan der Presse mit dem Juli-Cover der Titanic. 182 Beschwerden lagen dem Beschwerdeausschuss hierzu vor. Das Gremium bewertete die Leserkritik als begründet und sprach eine öffentliche Rüge gegen das Magazin aus.
Titelgeschichte zum Lab-Leak / 'Das bestgehütete Geheimnis Berlins'
Die ZEIT berichtet über ein Dossier des Bundesnachrichtendienstes (BND), das einen hohen Wahrscheinlichkeitsgrad für einen Labor-Ursprung von COVID-19 nahelegt. Das Kanzleramt hielt diesen Verdacht über Jahre hinweg unter Verschluss. Der Artikel enthüllt damit eines der bestgehüteten Geheimnisse Berlins.
Titelgeschichte über Fleischersatz
Der Artikel untersucht die Debatte um Fleischersatzprodukte und deren gesellschaftliche sowie politische Dimensionen. Das EU-Parlament entschied über die Definition von Wurst und regelt damit, ob alternative Produkte als solche vermarktet werden dürfen. Durch Interviews mit Ernährungssoziologin Eva Barlösius und Bestsellerautor Bas Kast beleuchtet die ZEIT sowohl die naturwissenschaftlichen als auch die kulturellen Aspekte dieser Debatte, die zwischen landwirtschaftlichen Interessen und innovativen Lebensmittelalternativen entstanden ist.
Titelgeschichte über Polyamorie
Artikel der New York Times zum Thema Polyamorie, den die Podcaster Nina Pauer und Lars Weisbrod als Recherchereferenz für ihre Sendung herangezogen haben. Der Beitrag behandelt das Konzept und die praktischen Aspekte von Beziehungsformen mit mehreren Partnern und diente als eine von mehreren journalistischen Grundlagen für die redaktionelle Auseinandersetzung mit dem Thema.
Titelgeschichte über den Flynn-Effekt
Der Artikel beschäftigt sich mit dem Flynn-Effekt, dem jahrzehntelangen Anstieg der durchschnittlichen IQ-Werte, und stellt die Frage, ob dieser Trend nun stoppt oder sich umkehrt. Intelligenzforscher James Flynn argumentiert, dass wir möglicherweise einen Wendepunkt erreicht haben und die Menschheit nicht mehr intelligenter, sondern möglicherweise sogar weniger intelligent wird. Als potenzielle Ursachen werden Digitalisierung und die Nutzung von Smartphones diskutiert.
Titelgeschichte über die Jugend von heute
Jens Jessen
Jens Jessens Titelgeschichte in der ZEIT untersucht die Jugend von heute im Generationenvergleich und enthält eine kritische Selbstreflexion älterer Generationen. Der Artikel reiht sich in eine aktuelle Welle von Babyboomer-Essays ein, die gesellschaftliche Verantwortungen und Versäumnisse hinterfragen.
Torten der Wahrheit
Katja Berlin
Katja Berlins neues Buch „Wofür Frauen sich rechtfertigen müssen" ist eine Sammlung ihrer wöchentlichen ZEIT-Grafikkolumne „Torten der Wahrheit". Darin hinterfragt die Autorin mit satirischen Infografiken deutsche Debatten-Grundlagen wie die Rentenlücke, den Lehrermangel oder Quotenfrauen und analysiert vermeintliche Wahrheiten neu. Berlin enthüllt dabei Schwachstellen in Politik und Gesellschaft – ihre Grafiken wurden millionenfach im Netz geteilt. Das 160-seitige Softcover-Buch kostet 15 Euro.
Verhocken von Lebenszeit
Ursula März
Ein Rückblick von Ursula März zum 18. Geburtstag ihrer Tochter über das Wesen des Elternseins: vor allem Herumsitzen – beim Kind, am Spielplatz, in der Umkleidekabine. Eine ehrliche Reflexion darüber, wie Eltern ihre Zeit tatsächlich verbringen.
Volksverpetzer
Der Artikel des Faktenchecker-Blogs Volksverpetzer befasst sich mit einer Polizeiaktion gegen Norbert Bolz. Das Medium argumentiert, dass es sich dabei nicht um eine echte Hausdurchsuchung handelte, da Bolz sein Handy freiwillig abgab, nachdem er mit einer solchen Maßnahme gedroht wurde. Die Darstellung wird kritisiert, da sie semantische Haarspalterei betreibe und problematische polizeiliche Praktiken beschönigte.
Warum ich mich rechtfertigen muss, die Pille noch zu nehmen
Der Artikel thematisiert die Regulierung der Pille danach und plädiert dafür, dass diese nicht frei über Versandhändler im Internet verkauft werden sollte. Gleichzeitig behandelt der Text den gesellschaftlichen Diskurs um hormonelle Verhütung und reflektiert die wachsende Debatte, in der sich Frauen und Menstruierende für die Nutzung von Hormonpräparaten rechtfertigen müssen. Der Beitrag verbindet somit pharmazeutische Regulierung mit dem kulturellen Backlash gegen hormonelle Kontrazeption.
Warum lieben jetzt alle Nonnen
Ivana Sokola
Der Artikel analysiert den aktuellen Trend der Nonnen in der Popkultur. Ordensschwestern werden überall sichtbar, weil ihr Lifestyle mehrere Sehnsüchte junger Frauen erfüllt: Minimalismus, Spiritualität, Freiheit von männlichem Druck und Strukturierung des Alltags. Das bildschirmfreie Leben und die bewusste Macherinnenroutine der Nonnen erscheinen als attraktives Gegenprogramm zur digitalen Dauererreichbarkeit.
Warum zur Hölle schweigt die Literatur zum Klimawandel?
Bernd Ulrich
Bernd Ulrich fordert in der ZEIT leidenschaftlich, dass sich der Klimawandel stärker in der Literatur niederschlagen muss. Der Artikel beklagt die Lücke echter Klimaliteratur und wurde zum Ausgangspunkt einer feuilletonistischen Debatte über die Abwesenheit des Themas im literarischen Schaffen.
Welche Generation bist du?
Interaktiver Test von Die Zeit, der die psychologische Generationenzugehörigkeit untersucht – unabhängig vom tatsächlichen Geburtsjahrgang. Der Test hinterfragt die gängige Sortierung von Generationen nach Alter und berücksichtigt stattdessen innere Einstellungen und Verhaltensweisen. Durch verschiedene Fragen wird ermittelt, ob man eher eine Boomer-, Gen-X-, Millennial- oder Gen-Z-Mentalität hat.
Welche Generation bist du? (Test)
Der Generationentest der ZEIT hinterfragt die übliche Einteilung nach Geburtsjahr und stellt stattdessen die innere Haltung in den Fokus. Durch interaktive Fragen ermittelt er, welche Generation der Nutzer tatsächlich in sich trägt – unabhängig vom tatsächlichen Alter. Der Test zeigt, dass man beispielsweise als Boomer im Herzen Gen Z oder als Millennial mit Gen-X-Hang unterwegs sein kann.
Wie sich der Westen den Osten erfand
Dirk Oschmann
FAZ-Artikel von Dirk Oschmann über die westdeutsche Konstruktion des Ostens. Der ursprünglich im Februar 2023 veröffentlichte Beitrag provozierte eine breite Debatte und wurde später zu einem Buch erweitert. Oschmann beleuchtet, wie der Osten durch westdeutsche Perspektiven geprägt und interpretiert wurde.
Wolf Biermanns Text zur Israel-Solidarität im Golfkrieg
Wolf Biermann
Wolf Biermann, bekannt als DDR-Dissident und Musiker, schreibt 1991 für Die Zeit einen Kommentar zum Golfkrieg. Darin positioniert er sich erstmals öffentlich als Jude und befürwortet den Krieg gegen den Irak, was in linken Kreisen große Überraschung auslöst. Der Text markiert eine wichtige intellektuelle Intervention, in der Biermann sich von der friedensbewegten Haltung vieler Linker absetzt und für die Sicherheit Israels eintritt.
Wollen wir die maskierte Gesellschaft
Daniel Kehlmann
Daniel Kehlmanns Artikel kritisiert scharf die Maskenpflicht und vergleicht das Verhüllen des Gesichts mit religiöser Vermummung und Obszönität. Der Text löste heftige öffentliche Debatten aus, bei denen Kritiker die Argumentation als teilweise fehlerhaft bewerteten, während andere die rhetorische Überspitzung des Autors verteidigten.
ZEIT-Interview mit Olaf Scholz (Bürgergeld / sittliche Pflicht)
Olaf Scholz stellt in einem ZEIT-Interview seine Wohngeldreform vor, mit der mehr Menschen aufgrund steigender Mieten und Energiepreise staatliche Hilfe erhalten sollen. Parallel dazu wird das neue Bürgergeld ab Anfang 2023 Hartz IV ablösen. Scholz betont in dem Gespräch, dass Arbeit für ihn eine sittliche Pflicht darstellt, was die politische Dimension der Arbeitsdebatte unterstreicht.
ZEIT-Sonderausgabe: Die besten Einfälle des 21. Jahrhunderts
Die Zeit · 2025
Die ZEIT-Edition »Die besten Einfälle des 21. Jahrhunderts« wirft einen Blick zurück auf ein Vierteljahrhundert Kulturgeschichte und untersucht, welche Filme, Bücher, Technologien und künstlerische Werke unser Leben geprägt haben. ZEIT-Autorinnen, -Autoren und prominente Stimmen würdigen darin epochemachende Erfindungen und Werke wie das iPhone, soziale Medien sowie Serien und Kunstprojekte wie Mad Men und Olafur Elíassons »The Weather Project«. Die hochwertigen Buchausgabe fasst Texte zusammen, die ursprünglich in einer Sonderausgabe vom Mai 2025 erschienen sind, und ergänzt sie durch kuratierte Bestenlisten der prägendsten kulturellen Highlights. Das Buch kostet 34,99 Euro und bietet einen lebendigen Überblick darüber, was die Gesellschaft in den letzten 25 Jahren bewegt hat und bis heute nachwirkt.
Zeit-Online-Artikel über Diagnosewahn und Influencer
Der Artikel analysiert, wie Influencer klinische Fachbegriffe in den sozialen Medien popularisieren und dabei oft zu Fehldiagnosen beitragen. Statt von ausgebildeten Fachleuten beziehen viele Menschen ihre medizinischen Informationen von Content-Creatorn, wodurch Diagnosestandards verwässert werden. Die ZEIT kritisiert diese Entwicklung als problematische Vermischung persönlicher Erlebnisse mit medizinischer Expertise, die realen Schaden anrichten kann.
Zeitmagazin-Porträt über Jessamyn Stanley
Das Interview mit der afroamerikanischen Yoga-Influencerin Jessamyn Stanley widerlegt das Klischee, dass Yoga nur von dünnen, weißen Frauen ausgeübt wird. Sie berichtet, wie der Sport ihr Leben verändert hat und welche Rolle Yoga in ihrer persönlichen Entwicklung spielte. Stanley wird als Gegenbeispiel zur verbreiteten Vorstellung von typischen westlichen Yoga-Praktizierenden porträtiert.