Artikel aus Lanz & Precht

415 Artikel aus 242 Episoden · Seite 6 von 9

Klima-Rahmenkonvention der Vereinten Nationen

Klima-Rahmenkonvention der Vereinten Nationen

Die UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) von 1992 ist ein internationales Abkommen zur Bekämpfung des Klimawandels, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. Sie markierte einen historischen Wendepunkt, ab dem die Realität des menschengemachten Klimawandels unbestreitbar war und bildete die Grundlage für globale Klimaschutzmaßnahmen.

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Kolumne zum Attentat auf Charlie Kirk

Kolumne zum Attentat auf Charlie Kirk

Ezra Klein

Ezra Kleins Kolumne in der New York Times analysiert das Attentat auf Charlie Kirk und ordnet es in die Geschichte politischer Gewalt in den USA ein. Der Autor argumentiert, dass die Fähigkeit zur Teilhabe an Demokratie ohne Angst vor Gewalt fundamental für eine freie Gesellschaft ist und warnt vor dem fortschreitenden Verlust dieser Grundlagen.

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Kolumne zum ersten Wahlgang von Friedrich Merz

Kolumne zum ersten Wahlgang von Friedrich Merz

Kurt Kister

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht Leserbriefe zur Kanzlerwahl Friedrich Merz' und zur Rolle des freien Mandats. Kritiker warnen vor "Denkzettelwählern" und sehen in Parteiindisziplin eine Gefährdung der Demokratie, während Befürworter das Abstimmungsrecht einzelner Abgeordneter als verfassungsmäßig legitim verteidigen. Mehrere Leser kritisieren die mediale Berichterstattung als zu dramatisch und fordern mehr Sachlichkeit statt Weltuntergangsszenarios. Gleichzeitig wird die neue Bundesregierung unter Merz überwiegend positiv bewertet – als kompetent, hoffnungsvoll und potenziell fähig, gesellschaftliche Spannungen zu entschärfen. Ein Leser hinterfragt abschließend die fachliche Qualifikation der neuen Gesundheitsministerin Nina Warken.

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Kolumne zur gescheiterten Kanzlerwahl von Friedrich Merz

Kolumne zur gescheiterten Kanzlerwahl von Friedrich Merz

Kurt Kister

Friedrich Merz wurde am Dienstag im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt, nachdem der erste Wahlgang fehlgeschlagen war. Abgeordnete von CDU und SPD begründeten ihre Unterstützung mit Verweis auf die internationale Lage und die Ukraine-Krise: Jens Spahn betonte die globale Aufmerksamkeit auf die Wahl, während SPD-Chef Lars Klingbeil die außenpolitische Verantwortung beschwor. Der Artikel des SZ-Kolumnisten Kurt Kister hinterfragt kritisch, was für Abgeordnete es sind, die morgens gegen Merz stimmen und nachmittags für ihn – und zieht dabei eine scharfsinnige Grenze zwischen persönlicher Gesinnung und politischer Verantwortung. Im Kern geht es um die Spannung zwischen individuellen Überzeugungen und den Anforderungen von Regierungsfähigkeit.

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Kolumne über Aufmerksamkeitsökonomie und Trump

Kolumne über Aufmerksamkeitsökonomie und Trump

Sabine Rennefanz · 2026

Sabine Rennefanz analysiert Trumps Kommunikationsstrategie: Mit wenigen prägnanten Worten erzwingt er globale Aufmerksamkeit und zwingt andere Länder zum Reagieren. Die Journalistin vergleicht diesen Ansatz mit einem autoritären Vater, der durch Druck und Drohungen Gehorsam erreicht. Sie warnt jedoch, dass diese Methode uns eher zu passiven Zuschauern als aktiven Akteuren der Weltpolitik macht und fragt, wie man aus dieser Dynamik wieder herauskommt.

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Kolumne über humanoide Roboter und Trumps Industriepolitik

Kolumne über humanoide Roboter und Trumps Industriepolitik

Sascha Lobo

Sascha Lobo argumentiert in seiner Spiegel-Kolumne, dass Trumps aggressive Zollpolitik nicht primär darauf abzielt, amerikanische Arbeitsplätze zu sichern, sondern industrielle Produktionskapazität in die USA zurückzuholen. Lobo sieht humanoide Roboter als Schlüssel zu dieser Neuausrichtung – nicht Menschen, sondern Automatisierung könnten der eigentliche Zielpoint sein.

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Kommentar vom 6. Mai zu SA-Vergleich

Kommentar vom 6. Mai zu SA-Vergleich

Precht diskutiert in der Sendung Maischberger die Grenzen von Meinungsfreiheit. Im Fokus steht ein FAZ-Kommentar, der die Angreifer auf den Politiker Matthias Ecke mit SA-Schlägern verglich. Precht kritisiert diese Analogie als vorschnell und erörtert, wo Meinungsäußerungen enden und Verantwortung beginnt.

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Kommentar von Mariam Lau zur Merz-Debatte

Kommentar von Mariam Lau zur Merz-Debatte

Mariam Lau

Mariam Lau, Journalistin und Autorin der Zeit, setzt sich kritisch mit Friedrich Merz und dessen Umgang mit der AfD auseinander. Sie argumentiert, dass Merz mit einem politischen Manöver sein Ehrenwort als Konservativer geopfert habe und damit die moralische Integrität der konservativen Bewegung beschädigt. Der Artikel behandelt die Frage, wie ein solches Vorgehen letztlich nur Demokraten schadet, während Extremisten gestärkt werden.

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Kommentar von Mathieu von Rohr im Spiegel

Kommentar von Mathieu von Rohr im Spiegel

Mathieu von Rohr

Kommentar des Spiegel-Auslandschefs Mathieu von Rohr über ein Gedankenspiel zu Syrien: Wie hätte sich das Land entwickelt, wenn Präsident Assad bereits 2011 gestürzt worden wäre? Der Artikel untersucht die geopolitischen Folgen eines alternativen historischen Verlaufs.

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Kommentar zu 'Wir schaffen das'

Kommentar zu 'Wir schaffen das'

Martin Machowecz

ZEIT-Kommentar von Martin Machowecz zu Merkels „Wir schaffen das": Der Satz war ein leeres Versprechen, das die Demokratie beschädigte. Die Merkel-Regierung hatte keinen Implementierungsplan und lagerte die Verantwortung auf die Bürger ab. Machowecz argumentiert, dass Moralität darin besteht, Versprechen zu halten, nicht zu machen.

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Kommentar zu Israels Libanon-Krieg in der Süddeutschen Zeitung

Kommentar zu Israels Libanon-Krieg in der Süddeutschen Zeitung

Bernd Dörries

Der Kommentar des SZ-Korrespondenten Bernd Dörries analysiert Israels Militäroffensive im Libanon und kritisiert Netanyahus Strategie. Im Unterschied zu früheren kurzen, gezielten Kriegseinsätzen führt die aktuelle Eskalation zu willkürlichen Zieldeklarationen, die auch Zivilisten und Unbeteiligte treffen. Der Text wirft Fragen zu völkerrechtlichen Aspekten der israelischen Kriegsführung auf.

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Kommentar zu Israels Vorgehen in Gaza

Kommentar zu Israels Vorgehen in Gaza

Ronan Steinke

Der Artikel dokumentiert eine kritische Analyse des israelischen Vorgehens in Gaza aus der Perspektive eines Journalisten mit jüdischem Hintergrund. Ronan Steinke von der Süddeutschen Zeitung argumentiert, dass dabei grundlegende internationale Normen verletzt worden sind. Die Stimmen jüdischer Kritiker des israelischen Handelns sind wichtig für eine differenzierte Debatte, da sie zeigen, dass Kritik am israelischen Vorgehen und die Anerkennung jüdischer Perspektiven nicht im Widerspruch stehen.

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K Artikel

Kommentar zu Macron als Kaiser ohne Kleider

Gabor Steingart

Gabor Steingart analysiert die großen Europa-Reden des französischen Präsidenten Emmanuel Macron und enthüllt einen Widerspruch zwischen pathetischer Rhetorik und tatsächlicher politischer Handlungsfähigkeit. Der Analyst kritisiert, dass Macrons imposante Reden nicht zu seinen realen Möglichkeiten passen, zumal Frankreich mit erheblichen innenpolitischen Krisen konfrontiert ist. Steingarts Analyse hinterfragt die Glaubwürdigkeit von Macrons europapolitischen Ambitionen angesichts dieser Widersprüche.

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Kommentar zum Angriff auf Matthias Ecke (FAZ, 6. Mai)

Kommentar zum Angriff auf Matthias Ecke (FAZ, 6. Mai)

Der Artikel befasst sich mit dem Überfall auf den SPD-Politiker Matthias Ecke in Sachsen, bei dem dieser von mehreren jungen Männern schwer verletzt wurde. Im Fokus steht die mediale Berichterstattung unmittelbar nach dem Angriff, insbesondere die Frage, ob die Vergleiche mit historischen Schlägertruppen angemessen waren. Der FAZ-Kommentar dokumentiert, wie schnell Medien in dieser politisch aufgeladenen Situation klare Zuordnungen vornahmen.

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Kommentar zum Bendels-Urteil

Kommentar zum Bendels-Urteil

Andreas Rosenfeld

WELT-Chefkommentator Andreas Rosenfelder spricht über das Gerichtsurteil gegen einen Rentner, der verfassungsfeindliche Inhalte im Internet geteilt hatte. „Das Urteil ist kein gutes Zeichen für die freiheitliche Atmosphäre in der Bundesrepublik Deutschland.“

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Kommentar zum Fall Ulmen-Fernandes

Kommentar zum Fall Ulmen-Fernandes

Kommentar in der taz zum Fall Ulmen-Fernandes, der argumentiert, dass sich Männer in dieser Debatte zurückhalten sollten. Ein Plädoyer für den Raum von Opferstimmen in gesellschaftlichen Debatten über Übergriffe.

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Kommentar zum Iran-Angriff

Kommentar zum Iran-Angriff

Jan Ross

Der Kommentar von Jan Ross argumentiert für den US-Angriff auf den Iran. Während Ross gewichtige Kritikpunkte gegen die Militärintervention einräumt, hält er die Gründe für den Angriff für überzeugender. Sein Kernargument: Die Alternative – ein atomar bewaffneter Iran – würde ein deutlich größeres Risiko darstellen.

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Kommentar zum Umgang mit der AfD

Kommentar zum Umgang mit der AfD

Justus Bender

Der FAZ-Artikel von Justus Bender setzt sich mit dem Umgang der Deutschen mit der AfD auseinander. Er argumentiert, dass eine klare Entscheidung getroffen werden muss: Entweder wird die AfD als gesichert rechtsextrem eingestuft und entsprechend behandelt, oder sie wird zu Unrecht stigmatisiert. Diese These bildet die Grundlage für Diskussionen über ein mögliches Parteiverbotsverfahren.

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Kommentar zur AfD-Regierungsbeteiligung

Kommentar zur AfD-Regierungsbeteiligung

Marc-Felix Serrao

Kommentar des NZZ-Deutschland-Chefredakteurs Marc-Felix Serrao zur politischen Auseinandersetzung mit der AfD nach den Thüringen-Wahlen. Serrao argumentiert, dass die bisherige Ausgrenzungsstrategie gescheitert ist und plädiert stattdessen dafür, die AfD regieren zu lassen, um sie auf diese Weise politisch stellen zu können. Der Kommentar regt zur Debatte über neue Strategien im Umgang mit der Partei an.

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Kommentar zur Gebührenordnung

Kommentar zur Gebührenordnung

Stefan Niggemeier

Es gibt einen Mismatch in den Daten: Der Artikeltitel bezieht sich auf die **Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)**, aber das Zitat und der Kontext handeln von **Rundfunkbeiträgen und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen** – das sind zwei komplett unterschiedliche Themen. Das Zitat von Stefan Niggemeier kritisiert das Beitragsfestsetzungsverfahren für ÖR-Sender, nicht die Ärzte-Gebührenordnung. Kann es sein, dass: - Ein anderer Artikel-Titel gemeint ist, oder - Das Zitat/der Kontext sich auf einen anderen Artikel bezieht? Sonst kann ich keine sinnvolle Beschreibung schreiben, die beide Teile zusammenbringt.

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Kommentar zur Jugend und AfD (Stern)

Kommentar zur Jugend und AfD (Stern)

Kommentar aus dem Stern zur AfD-Sympathie junger Menschen. Der Autor argumentiert, dass der Zuspruch nicht bloßer Protest ist, sondern tiefsitzende Frustration über eine an Boomer-Wähler ausgerichtete Politik ausdrückt. Das stützt die These struktureller Politikmüdigkeit statt oberflächlichen Protestphänomens.

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Kommentar zur Silvesternacht

Kommentar zur Silvesternacht

Jasper von Altenbockum

Der Kommentar analysiert die Kölner Silvesternacht als Fieberthermometer für den gesellschaftlichen Zustand. Ausschreitungen werden darin nicht isoliert betrachtet, sondern als Symptom verstanden, das aufzeigt, wenn die Gesellschaft zu Exzessen neigt. Der Artikel deutet an, dass sich in solchen Ereignissen tiefere Probleme und Spannungen der Gesellschaft widerspiegeln und diese Nacht daher wiederholt zur Bewertung des Gesellschaftszustands herangezogen werden kann.

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Kommentar zur Syrien-Frage (Spiegel)

Kommentar zur Syrien-Frage (Spiegel)

Mathieu von Rohr

Kommentar des Spiegel-Auslandschefs Mathieu von Rohr zum Sturz Assads im Dezember 2024. Von Rohr reflektiert in einem kontrafaktischen Gedankenspiel, wie sich die Lage in Syrien hätte anders entwickeln können, wenn der Diktator bereits 2011 statt erst 2024 gestürzt worden wäre. Der Text behandelt verpasste Wendepunkte in der syrischen Geschichte, insbesondere den Chemiewaffeneinsatz von 2013.

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Kommentar zur Trump-Präsidentschaft

Kommentar zur Trump-Präsidentschaft

René Pfister

Analyse des Spiegel-Korrespondenten René Pfister zu Donald Trumps Präsidentschaft. Der Artikel zeigt auf, dass Trump derzeit so mächtig ist wie nie, weder Kongress noch Gerichte können ihn stoppen. Gleichzeitig argumentiert Pfister, dass die Gründe für sein späteres Scheitern bereits in seiner gegenwärtigen Politik zu finden sind und bietet damit eine differenzierte Sicht jenseits europäischer Polarisierungen.

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Kommentar zur Vermischung von Politik und Justiz

Kommentar zur Vermischung von Politik und Justiz

Der Artikel untersucht, wie die zunehmende Vermischung von Politik und Justiz dazu führen kann, dass Parteien wie die AfD den Rechtsstaat schwächen. Er thematisiert das zentrale Dilemma: die immer schwerer werdende Unterscheidung zwischen legitimer strafrechtlicher Verfolgung und politischer Instrumentalisierung der Justiz, ein Problem, das weltweit demokratische Systeme unter Druck setzt.

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Kommentar zur Wirtschaftspsychologie des Verzichts

Kommentar zur Wirtschaftspsychologie des Verzichts

Der Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung analysiert, warum Menschen Verzicht als besonders schmerzhaft empfinden: Verluste werden psychologisch etwa dreimal stärker wahrgenommen als Gewinne. Precht setzt sich jedoch kritisch mit dieser Erklärung auseinander und hinterfragt, ob die rein wirtschaftspsychologische Perspektive nicht die grundsätzliche Frage vernachlässigt, ob ein kapitalistisches Wirtschaftssystem ohne permanentes Wachstum überhaupt tragbar ist.

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Kommentar über Kevin Kühnerts Rücktritt

Kommentar über Kevin Kühnerts Rücktritt

Peter Dausend

Peter Dausends Kommentar analysiert die psychologische Belastung von Kevin Kühnerts Rücktritt als SPD-Generalsekretär. Der Artikel untersucht, was das permanente Gefühl des Müssens und ständigen Überforderns mit Menschen macht. Dausend sieht in Kühnerts Abschiedssatz über das „Hinauswachsen-Müssen" einen versteckten Hilferuf und kritische Reflexion über die Grenzen menschlicher Belastbarkeit in politischen Positionen.

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Kommentar über Trumps Präsidentschaft aus europäischer Sicht

Kommentar über Trumps Präsidentschaft aus europäischer Sicht

René Pfister

Geboren 1974 in Müllheim/Baden, studierte Politikwissenschaft in München und absolvierte eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Er war Reporter bei den Nachrichtenagenturen ddp und Reuters in Berlin und wechselte im Herbst 2004 ins Hauptstadtbüro des SPIEGEL, das er mehrere Jahre leitete. Seit Sommer 2019 ist er SPIEGEL-Büroleiter in Washington, D.C. 2022 erschien bei DVA sein Buch »Ein falsches Wort. Wie eine neue linke Ideologie aus Amerika unsere Meinungsfreiheit bedroht«. Seit August 2025 ist er Korrespondent in Paris.

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Kommentar über die Millennials-Generation

Kommentar über die Millennials-Generation

Ulrich Schulte

Ulrich Schulte kommentiert in der taz die Schattenseiten der modernen Erziehung am Beispiel der Millennials-Generation. Seine These: Diese Altersgruppe wurde durch übermäßiges Lob und Unterstützung darin geprägt, das eigene Mittelmaß für Genialität zu halten. Der Artikel wirft damit Fragen über die Konsequenzen von Verhätschelung auf und dient als Grundlage für eine kritische Diskussion über generationenspezifische Erziehungsprobleme.

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Kommentar über die populistische Ära und die Epstein-Files

Kommentar über die populistische Ära und die Epstein-Files

Majid Sattar

Der Artikel bespricht die politischen Reaktionen auf die Teilveröffentlichung der Epstein-Files. FAZ-Korrespondent Majid Sattar kommentiert, wie in der heutigen populistischen Ära offensichtliche Lügen von Politikern – wie die des designierten Handelsministers Howard Lutnick über seine Verbindungen zu Epstein – folgenlos bleiben. Der Kommentar diagnostiziert einen Verfall politischer Verantwortlichkeit und Glaubwürdigkeit.

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K Artikel

Kommentar/Analyse zur 39-Prozent-Regel und FCC

Ronan Steinke

Der Artikel analysiert die FCC-39-Prozent-Regel und ihre Auswirkungen auf die Unabhängigkeit von Medienkonzernen. Am Beispiel der Absetzungen von Late-Night-Showmastern wird aufgezeigt, wie politische Akteure regulatorische Mittel zur Kontrolle von Medienmacht einsetzen können. Die Analyse verdeutlicht, wie solche Machtverhältnisse die Vielfalt in der Berichterstattung gefährden und Demokratien durch konzentrierte Meinungsmacht bedrohen.

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Kommentar: Der Politiker beim Plakatieren von einem Schlägertrupp junger Männer in SA-Manier schwer verletzt

Kommentar: Der Politiker beim Plakatieren von einem Schlägertrupp junger Männer in SA-Manier schwer verletzt

FAZ-Kommentar zur Attacke auf einen SPD-Politiker, der beim Plakatieren von einer Gruppe junger Männer schwer verletzt wurde. Der Artikel zieht Parallelen zur politischen Gewalt der Weimarer Republik und warnt vor ähnlichen Tendenzen in der heutigen politischen Lage.

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Kommentare zur Kanzlerkandidatur von Annalena Baerbock

Kommentare zur Kanzlerkandidatur von Annalena Baerbock

Silke Mertins

Der Artikel diskutiert die geplante Urwahl der Grünen zur Bestimmung des nächsten Kanzlerkandidaten, die unabhängig vom Geschlecht entscheiden soll. Die taz-Autorin Silke Mertins wird als kritische Stimme erwähnt, die bereits frühzeitig Probleme mit Annalena Baerbocks Kandidatur identifizierte. Die Urwahl wird als Lehre der Grünen aus früheren Debatten um die Kandidaturfrage interpretiert.

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Kommentierung zum amerikanischen Angriff auf den Iran

Kommentierung zum amerikanischen Angriff auf den Iran

Raphael Geiger

Kommentar aus der Süddeutschen Zeitung von Raphael Geiger zur moralischen Frage, ob militärisches Eingreifen gegen diktatorische Regime wie den Iran gerechtfertigt ist. Geiger wirft auf, dass ein Diktatur ohne äußere Intervention kaum fallen kann – Syrien zeigt die Risiken von Nichteinmischung.

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Konstruktiver Journalismus / Medienkritik

Konstruktiver Journalismus / Medienkritik

Maren Urner

Medienwissenschaftlerin Maren Urner erklärt in diesem Interview mit Der Standard, warum es keinen objektiven Journalismus gibt. Sie analysiert psychologische Mechanismen, die zu negativer Berichterstattung führen, und zeigt auf, wie diese Dynamiken besonders im Klimajournalismus zu Problemen führen. Der Artikel beleuchtet, warum Nachrichtenvermeidung zunimmt und wie konstruktiver Journalismus einen anderen Weg bieten könnte.

Zum Artikel bei Derstandard.at Details
Kontakte von Elon Musk zu Putin

Kontakte von Elon Musk zu Putin

Bojan Pancevski

Eine Recherche des Wall Street Journal dokumentiert jahrelange direkte Kontakte zwischen Elon Musk und Wladimir Putin. Der Artikel beleuchtet die Hintergründe dieser politischen Verbindung und deren mögliche Auswirkungen auf Musks Rolle in international relevanten Fragen.

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Kontakte von Elon Musk zu Putin (Investigativbericht)

Kontakte von Elon Musk zu Putin (Investigativbericht)

Bojan Pancevski / Wall Street Journal

Der Artikel berichtet über Recherchen des Wall Street Journal zu langjährigen direkten Kontakten zwischen Elon Musk und Wladimir Putin. Laut den Investigationen sollen diese Verbindungen bereits lange vor der russischen Invasion der Ukraine bestanden haben. Die Geschichte basiert auf Interviews mit dem WSJ-Journalisten Bojan Pancevski, der diese Kontakte recherchiert hat.

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Korrektiv-Recherche zum Potsdamer Treffen

Korrektiv-Recherche zum Potsdamer Treffen

Korrektiv

Im vergangenen Jahr löste der "Correctiv"-Bericht über das "Potsdamer Treffen" große Empörung aus. Hunderttausende demonstrierten gegen rechts. Teilnehmer des Treffens reichten Klagen ein. Zwei wurden nun abgewiesen.

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Korrespondentenbericht aus Kairo

Korrespondentenbericht aus Kairo

Bernd Dörries

Korrespondentenbericht von Bernd Dörries aus Kairo über die gesunkene Wahrnehmung Deutschlands in der arabischen Welt. Der Bericht beschreibt anhand von Gesprächen mit einfachen Menschen auf der Straße, wie Deutschlands Positionierung im Gaza-Konflikt zu massivem Vertrauensverlust und ablehnenden Reaktionen gegenüber Deutschland und seinen Politikern führt.

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Kritik an der Precht-Sendung mit Flaßpöhler

Kritik an der Precht-Sendung mit Flaßpöhler

Julia Enke

FAZ-Fernsehkritik einer Sendung mit Richard David Precht und Svenja Flaßpöhler. Die Rezension von Julia Enke konzentriert sich auf Prächts vermeintlich naiv-pazifistische Positionen und hebt das Thema Impfen hervor. Precht kritisiert diese Kritik als unsachlich, da die Journalistin ein Thema in den Vordergrund rückt, das nicht Gegenstand der Diskussion war, und den Gästen damit Aussagen unterstellt, die sie nicht gemacht haben.

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Kritik über Robert Habecks Rückzug

Kritik über Robert Habecks Rückzug

Der Artikel analysiert Robert Habecks Rückzug aus der Politik und seinen Politikstil, der auf Moderation und Konsenssuche ausgerichtet war. Die Reaktionen zeigen, dass dieser Ansatz unter den gegenwärtigen politischen Bedingungen nicht mehr funktioniert. Der Text beleuchtet das Auseinanderklaffen zwischen Habecks Selbstverständnis und der politischen Realität.

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Kulturkampf statt Klassenkampf

Kulturkampf statt Klassenkampf

Julian Nida-Rümelin

Schon vor 100 Jahren inszenierte sich die Rechte als Jugendbewegung – mit linken Strategien. Der Philosoph Julian Nida-Rümelin erklärt, welches Muster sich gerade wiederholt. Und welches Politikversagen welche Ersatzhandlungen motiviert.

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Landlust

Landlust

Landlust ist eine Zeitschrift für nachhaltiges Wohnen, Handwerk und bewusstes Leben. Der Artikel behandelt kreative DIY-Projekte und bewusste Gestaltung von Weihnachtsfesten, etwa durch selbstgebaute Dekorationen aus Upcycling-Materialien. Im Fokus stehen authentische, unvollkommene Alternativen zu perfektioniertem Konsum – wie ein selbstverfertigter Holzweihnachtsbaum statt gekaufter Dekoration.

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Leitartikel von Peter Ahrens im Spiegel

Leitartikel von Peter Ahrens im Spiegel

Peter Ahrens

Geboren 1966 in Paderborn, studierte Geschichte, Germanistik und Sportwissenschaft. Von 1994 bis 1999 als Volontär und Redakteur bei der »Ostfriesen-Zeitung«, danach fünf Jahre lang Redakteur für Landespolitik bei der »taz« in Hamburg. Ab 2004 freier Autor für Politik und Sport in Berlin, seit Dezember 2009 Sportredakteur beim SPIEGEL.

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Leitartikel zur Gaza-Krise

Leitartikel zur Gaza-Krise

Julia Amalia Heier

Leitartikel von Julia Amalia Heier im Spiegel zur Gaza-Krise. Der Artikel argumentiert, dass Israels Handeln von einer legitimen Selbstverteidigung zu einem Vernichtungsfeldzug eskaliert ist. Heier kritisiert die deutsche Politik scharf dafür, den Krieg weder mit Herz noch mit Verstand zu betrachten und die Augen vor der Eskalation zu verschließen.

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Leitartikel über Gaza (Bomben und Lebensmittelpakete)

Leitartikel über Gaza (Bomben und Lebensmittelpakete)

Ein Leitartikel der New York Times, der das Widerspruch in der US-Außenpolitik beleuchtet: Während die USA Israel militärisch unterstützt und Waffen liefert, sendet sie gleichzeitig Hilfspakete nach Gaza. Der Artikel hinterfragt dieses moralische Dilemma und die Kohärenz der amerikanischen Politikpositionen im Nahost-Konflikt.

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Leitartikel über Gaza-Krieg und US-Wahlkampf

Leitartikel über Gaza-Krieg und US-Wahlkampf

Leitartikel der New York Times zum moralischen Dilemma der US-Außenpolitik: Während die USA humanitäre Hilfe nach Gaza schicken, bombardieren sie gleichzeitig das Gebiet. Der Artikel verdichtet diesen Widerspruch im Kontext des US-Wahlkampfs auf das prägnante Bild fallender Bomben und Lebensmittelpakete.

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Leitartikel über das Sommermärchen 2006

Leitartikel über das Sommermärchen 2006

Peter Ahrens

Wie in einem anderen Land: Hunderttausende in den Stadien, Millionen vor den Fernsehern und auf den Straßen feiern den Fußball und sich selbst - mit mediterranem Frohsinn und unverklemmtem, weltoffenem Patriotismus. Ob sich die Stimmung hält, wenn das Fest vorüber ist?

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Mad

Mad

Harvey Kurtzman

arising from, indicative of, or marked by mental disorder —not used technically; completely unrestrained by reason and judgment : unable to think in a clear or sensible way; incapable of being explained or accounted for… See the full definition

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Meinungsstück zum Strukturwandel in der Industrie

Meinungsstück zum Strukturwandel in der Industrie

Sven Prange

Der Berater Hermann Simon warnt vor beschleunigtem Strukturwandel in der deutschen Industrie und kritisiert mangelnde Führungskompetenz bei deutschen Managern. Er rät Unternehmen, sich nicht auf die Politik zu verlassen, und prognostiziert weitere Kündigungswellen. Der wirtschaftliche Wandel vollzieht sich nun nicht mehr schleichend, sondern mit erheblicher Dynamik.

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