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Artikel über Merkel und gesellschaftliche Veränderungen

Artikel über Merkel und gesellschaftliche Veränderungen

Susanne Gaschke

Susanne Gaschkes Artikel untersucht Merkels Vermächtnis für die deutsche Debattenkultur als Teil der Artikelserie "Die Merkel-Republik". Mit humorvoller Ironie listet Gaschke zunächst Gesellschaftsveränderungen auf, für die die Kanzlerin nicht verantwortlich ist – etwa der Anstieg der Tätowierten oder der Rückgang von Kirchenmitgliederzahlen – um dann zum Kern des Arguments zu kommen: Merkels autoritärer Regierungsstil, der Politik als Obrigkeit verkündet statt sie zu debattieren, hat die politische Debattenkultur in Deutschland nachhaltig verändert und geschwächt. Gaschke argumentiert, dass diese Veränderung der Diskussionskultur ein düsteres Resultat der 16 Kanzlerjahre darstellt.

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Artikel über Merkels Reaktion auf Rezos Video

Artikel über Merkels Reaktion auf Rezos Video

Nico Fried

Nico Frieds Artikel in der Süddeutschen Zeitung dokumentiert Angela Merkels Reaktion auf Rezos populäres Klimavideo. Bei einem Auftritt vor Schülern im Erzbergwerk Goslar räumt die Ex-Kanzlerin ein, dass Rezo beim Klimaschutz recht hatte und die CDU ihre Verpflichtungen nicht erfüllt hat.

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Artikel über Migrationspolitik und Schulbildung

Artikel über Migrationspolitik und Schulbildung

Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht argumentiert in diesem Gastbeitrag, dass Merkels Migrationspolitik sich negativ auf die schulische Bildung armer Kinder ausgewirkt hat. Sie kritisiert, dass sachliche Positionen zu Migration und biologischen Geschlechtsmerkmalen schnell als rechts stigmatisiert werden. Dies führe dazu, dass wichtige politische Debatten unterdrückt werden und eine konservative Agenda, die auf soliden Fakten basiert, nicht mehr diskutiert werden könne. Matze Hielscher kontert im Podcast, dass solch zugespitzte Aussagen selbst das Vertrauen in Politik untergraben könnten, anstatt konstruktiv zur Debatte über Migration und Bildungspolitik beizutragen.

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Artikel über Missbrauchsfälle in Aussteiger-Selbsthilfegruppen

Artikel über Missbrauchsfälle in Aussteiger-Selbsthilfegruppen

Fuenf Frauen, die die ultra-orthodoxe juedische Gemeinschaft verlassen haben, beschuldigen einen Mann aus der Ex-Orthodoxen-Szene des sexuellen Missbrauchs — drei davon der Vergewaltigung. Der Taeter nutzte gezielt die Verletzlichkeit von Frauen aus, die mit Sorgerechtskonflikten und dem Bruch mit ihrer Gemeinschaft kaempften, und naeherte sich ihnen unter dem Vorwand von Freundschaft. Die Vorwuerfe wurden ueber private Facebook-Gruppen der OTD-Community (Off the Derech) oeffentlich; die Organisation Footsteps, eine Selbsthilfegruppe fuer Aussteiger aus dem orthodoxen Judentum in New York, schloss den Beschuldigten daraufhin aus. Eine Betroffene liess ein Rape Kit erstellen und kontaktierte die Staatsanwaltschaft. Der Forward berichtete exklusiv im September 2017 ueber den Fall, der eine breitere Debatte ueber fehlende Aufklaerung zu Konsens und sexuellen Grenzen in der Ex-Orthodoxen-Gemeinschaft ausloeste.

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Artikel über missratene Kinder prominenter Eltern

Artikel über missratene Kinder prominenter Eltern

Heike Faller

Heike Faller schreibt 2010 im Zeit Magazin über das Phänomen, dass Kinder prominenter und erfolgreicher Eltern häufig scheitern oder in Ungnade fallen – eine gesellschaftskritische Betrachtung, die das Privatleben von Berühmtheiten beleuchtet. Der Text zieht eine Parallele zur biblischen Geschichte von Eli, dessen Söhne trotz seines Priesteramts lasterhaft wurden. Faller untersucht, warum öffentlicher Erfolg und Ansehen der Eltern keine Garantie für den Lebensweg der Kinder ist, und fragt nach den sozialen und psychologischen Ursachen. Der Artikel erscheint als 'kleine Gesellschaftskritik' – pointiert, essayistisch, mit historischen und zeitgenössischen Beispielen.

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Artikel über Mobile Commerce

Artikel über Mobile Commerce

Mobile Commerce hat sich von einer anfangs skeptisch betrachteten Idee zu einem dominierenden Megatrend im Online-Handel entwickelt. Der Artikel beleuchtet, wie Smartphones und mobile Geräte den E-Commerce grundlegend verändern und heute einen Großteil des Web-Traffics ausmachen – bei Zalando beispielsweise fast 80 Prozent. Die zentrale Herausforderung liegt darin, früh zu erkennen, welche Trends wirklich transformativ sind und welche nur vorübergehende Phänomene darstellen. Das Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, Marktentwicklungen ernst zu nehmen, auch wenn sie initial auf Widerstand stoßen.

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Artikel über Muskelrap

Artikel über Muskelrap

Lars Weisbrod

Lars Weisbrod analysiert in diesem ZEIT-Artikel aus dem Jahr 2017 das Subgenre Muskelrap im deutschen Hip-Hop. Das Genre verbindet Rap-Texte mit Themen rund um Bodybuilding, Fitness, Protein und Ernährung. Weisbrod beleuchtet, wie Muskelrap als kulturelles Phänomen entstand und welche Rapper und Tracks das Genre prägten.

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Artikel über Mystik als religionsübergreifende Erfahrung

Artikel über Mystik als religionsübergreifende Erfahrung

Der NZZ-Artikel präsentiert das "Shodoka" (證道歌), ein klassisches Zen-Gedicht von Yoka Daishi aus dem 8. Jahrhundert, dessen Titel als "Gesang vom Erleben der Wahrheit" oder "Gesang der Erleuchtung" übersetzt wird. Der Artikel nutzt diesen Text als Ausgangspunkt für die These, dass mystische Erfahrung – ob in der jüdischen Kabbalah, im Zen-Buddhismus oder anderen Traditionen – kein konfessionelles Privileg ist, sondern ein universell-menschliches Phänomen. Mystik wird dabei als religionsübergreifende Direkterfahrung des Absoluten beschrieben, die jenseits dogmatischer Grenzen existiert.

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Artikel über Namen in Papua-Neuguinea

Artikel über Namen in Papua-Neuguinea

In Papua-Neuguinea trägt jede Person mehrere Namen gleichzeitig: einen Geburtsnamen, einen Rufnamen, Spitznamen, Freundschaftsnamen sowie Nekronyme – Namen, die nach dem Tod bestimmter Verwandter vergeben oder verändert werden. Diese vielschichtige Namenspraxis spiegelt soziale Beziehungen, Stammes­zugehörigkeit und spirituelle Überzeugungen wider. Der FAZ-Artikel, etwa um 2005 erschienen, beschreibt diese Namensgebung als ethnologisches Phänomen und zeigt, wie stark Identität in dieser Kultur durch Namen konstruiert wird. Sabine Rückert zieht den Artikel als Parallele zu biblischen Namengebungsszenen heran, in denen das Benennen eine konstitutive, soziale und religiöse Bedeutung hat.

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Artikel über Natasha Lyonne und AI im New York Magazine

Artikel über Natasha Lyonne und AI im New York Magazine

Natasha Lyonne, bekannt aus 'Orange Is the New Black' und 'Russian Doll', kündigte an, für ihr Regiedebüt KI einzusetzen, was in Hollywood für Kritik sorgte. Im Gespräch mit dem New York Magazine verteidigte sie ihren Ansatz und zitierte dabei ihren Nachbarn David Lynch, der KI mit einem Bleistift verglichen haben soll – also als neutrales Werkzeug ohne eigenen Willen. Der Artikel ist relevant im Kontext der laufenden Hollywood-Debatte über KI in der Kreativarbeit, besonders nach den Streiks von 2023.

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Artikel über Neonazi-Begegnung im Schwimmbad

Artikel über Neonazi-Begegnung im Schwimmbad

Deborah Feldman

Deborah Feldman besuchte mit ihrem Sohn und einem Freund ein Schwimmbad in Oranienburg bei Berlin, als sie einen Mann mit einem grossen Auschwitz-Tattoo und dem Spruch 'Jedem das Seine' auf dem Ruecken entdeckten. Der Mann, Marcel Zech, trug weitere einschlaegige Taetowierungen (Eisernes Kreuz, Schwarze Sonne, Reichsadler) und war Mitglied der NPD. Obwohl das Schwimmbadpersonal zunaechst untaetig blieb, fotografierte ein anderer Badegast das Tattoo und veroeffentlichte es auf Facebook, woraufhin der Fall internationale Aufmerksamkeit erhielt. Feldman beschreibt ihre Ohnmacht und Angst als juedische Frau, die mit ihrem Kind einem offen auftretenden Neonazi gegenueberstehen musste. Dieser Artikel in der amerikanisch-juedischen Zeitung The Forward machte die Produzentin Anna Winger auf Feldman aufmerksam, was zur Netflix-Serie 'Unorthodox' fuehrte.

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Artikel über Netanyahu und Israel

Artikel über Netanyahu und Israel

David Grossman

Die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev analysiert im ZEIT-Feuilleton vom 9. März 2023 Benjamin Netanjahu und seine Rhetorik. Sie beschreibt, wie Netanjahu sich alttestamentlicher Prophetensprache bedient, um seine Machtpolitik zu legitimieren. Der Beitrag erschien im Kontext der massiven Proteste gegen Netanjahus Justizreform, die Israel im Frühjahr 2023 erschütterten. Shalev, bekannt durch Romane wie 'Liebesleben', verbindet in dem Essay ihre literarische Sensibilität für Sprache mit einer politischen Analyse des israelischen Premierministers.

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Artikel über Netzwerkeffekte und Social Media

Artikel über Netzwerkeffekte und Social Media

Oliver Weber

Netzwerkeffekte halten Nutzer auf Social-Media-Plattformen gefangen: Der Wert eines Netzwerks steigt mit der Zahl seiner Mitglieder, weshalb ein individueller Ausstieg kaum attraktiv ist. Der Artikel zeigt, dass viele Nutzer Social Media freiwillig aufgeben würden – aber nur dann, wenn alle anderen es gleichzeitig täten. Dieses kollektive Gefangenendilemma erklärt, warum Plattformen trotz verbreiteter Unzufriedenheit dominant bleiben. Weber argumentiert damit gegen die Annahme, dass Nutzerverhalten allein durch persönliche Präferenzen gesteuert wird.

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Artikel über neue Haltungen zur Ukraine

Artikel über neue Haltungen zur Ukraine

Die New York Times fordert in einem Editorial den US-Präsidenten auf, Präsident Selenskyj Grenzen bei der militärischen Unterstützung aufzuzeigen, da ein fortgesetzter Krieg mit Russland nicht im amerikanischen Interesse liegt. Diese Position markiert einen bemerkenswerten Umschwung in der Debatte eines der einflussreichsten Medien der Welt. Der Wandel deutet auf ein wachsendes Umdenken in westlichen Eliten hin, die zunehmend die Strategie des unbegrenzten Engagements in der Ukraine in Frage stellen. Die Rhetorik der New York Times ähnelt dabei der Kritik von Politikern wie Sahra Wagenknecht, die schon länger für Verhandlungen statt militärischer Eskalation plädieren.

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Artikel über niederländischen Samenspender mit 6000 Kindern

Artikel über niederländischen Samenspender mit 6000 Kindern

Das Urteil befasst sich mit einem niederländischen Samenspender, der schätzungsweise 6000 biologische Kinder hat. Das Gericht hat entschieden, dass er weitere Spermaspenden nicht durchführen darf und sein Sperma wird vernichtet. Gleichzeitig bestätigt das Urteil das Recht der Kinder, Informationen über ihren biologischen Vater zu erhalten. Der Fall verdeutlicht die Regulierungslücken in der internationalen Fortpflanzungsmedizin.

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Artikel über Nils H. in der Zeit (Februar 2015)

Artikel über Nils H. in der Zeit (Februar 2015)

Daniel Müller

Der Artikel von Daniel Müller aus dem Februar 2015 porträtiert den Serienmörder Nils H. im Moment nach seinem Geständnis. Der Eröffnungssatz beschreibt, wie Nils H. wie ein Schulmädchen kichert — ein Bild der Erleichterung und emotionalen Entlastung nach dem Bekenntnis zur Tat. Müller hat mehrfach über Nils H. in der ZEIT berichtet und zeichnet hier ein psychologisches Porträt eines Täters, der durch das Ablegen seiner Last sichtlich befreit wirkt.

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Artikel über Olga Grjasnowas Mann in der taz

Artikel über Olga Grjasnowas Mann in der taz

Olga Grjasnowas Ehemann war einer der frühen Oppositionellen in Syrien. Der Artikel in der taz beleuchtet seine Geschichte als Aktivist und Widerstandskämpfer gegen das Assad-Regime. Im Podcast 'Was liest du gerade?' dient der Artikel als Gesprächsanlass, um über seinen persönlichen Werdegang und das gemeinsame Theaterstück 'Against' zu sprechen, das offenbar von seinen Erfahrungen inspiriert ist.

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Artikel über Olli Schulz' Konzert

Artikel über Olli Schulz' Konzert

Ein Artikel im Hamburger Abendblatt (von T-Online übernommen) über Olli Schulz' Hamburger Konzert. Der Artikel nahm ein witziges Zitat von Schulz über seine Tochter aus dem Kontext und versah es mit ernster Schlagzeile, was Schulz ärgerte und sein negatives Gefühl zum Konzert verschlimmerte.

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Artikel über Onkel Milgrams Lesebühne (Spiegel Online, 2005)

Artikel über Onkel Milgrams Lesebühne (Spiegel Online, 2005)

Henryk M. Broder

kam 1958 mit seinen Eltern in die Bundesrepublik. Nach einigen Semestern Jura und Volkswirtschaft arbeitete der 1946 in Katowice geborene Jude als freier Journalist und Schriftsteller. Mit seinen Schriften »Linke Tabus«, »Deutschland erwacht -- die neuen…

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Artikel über Ostermärsche

Artikel über Ostermärsche

Kritische Analyse der deutschen Ostermärsche und Friedensparolen im Licht des Ukraine-Kriegs. Der Autor argumentiert, dass traditionelle Friedensparolen wie "Frieden schaffen ohne Waffen" angesichts des russischen Angriffs naiv wirken und letztlich Putins Interessen dienen – eine scharfsinnige Debatte über die Grenzen pazifistischer Rhetorik.

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Artikel über Peter Lustig

Artikel über Peter Lustig

Peter Lustig, bekannt als Moderator der Kindersendung Löwenzahn, soll Kindern gegenüber privat abgeneigt gewesen sein – so lautet ein hartnäckiges Gerücht, das durch Boulevardmedien verbreitet wurde. Der Artikel greift diese Anekdote auf und stellt sie als biografische Enthüllung dar. Olli Schulz kritisiert in seinem Podcast diese Art der reißerischen Aufbereitung und ist verärgert, dass das Narrativ trotz fehlender Belege so langlebig ist. Das Stück ist typisch für die boulevardeske Aufmachung, die ein Widerspruch zwischen öffentlichem Image und angeblicher Privatpersönlichkeit als Aufhänger nutzt.

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Artikel über Peter Magyar in Die Zeit

Artikel über Peter Magyar in Die Zeit

Peter Magyars neue Partei Tisza positioniert sich als eine unkorruptere Alternative zu Viktor Orbans Fidesz, teilt aber dessen politische Kernausrichtung. Der Artikel erörtert diese Nähe anhand des Selbstverständnisses der ungarischen Oppositionspartei, die inhaltlich konservativ bleibt, aber mit dem Korruptionsapparat der etablierten Regierungspartei abrechnen will. Das Zitat "Fidesz ohne Korruption" fasst zusammen, wie Magyar eine Rechtspolitik ohne Kleptokratie anstrebt – ein Phänomen, das die gegenwärtige ungarische Oppositionslandschaft charakterisiert.

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Artikel über Pferde in Religionen

Artikel über Pferde in Religionen

Von der Domestikation im Neolithikum bis zur mythologischen Verehrung: Das Pferd hatte in indoeuropaeischen Religionen grosse Bedeutung. Viele Goetter waren beritten oder wurden in Pferdegestalt dargestellt, bei Sumerern, Iranern, Griechen und Roemern fuhr der Sonnengott vierspaennig ueber den Himmel. In der hinduistischen Mythologie zogen sieben Pferde den Wagen des Sonnengottes Surya, in der Edda wird Sol von Arvakr und Alsvidr gezogen. Pferde galten zudem als Traeger der Seelen Verstorbener. Der Text basiert auf einem Eintrag aus dem dtv-Lexikon von 1992.

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Artikel über Pferde in Religionen und Mythologien

Artikel über Pferde in Religionen und Mythologien

Von Alters her hatte das Pferd in indoeuropaeischen Religionen grosse Bedeutung: Bei Sumerern, Iranern, Griechen und Roemern fuhr der Sonnengott vierpaennig ueber den Himmel, im Hinduismus zogen sieben Pferde den Wagen des Sonnengottes Surya, in der Edda die Pferde Arvakr und Alsvidr die Sol. Das Pferd wurde im ausgehenden Neolithikum domestiziert und revolutionierte als Streitwagen- und Reittier die Kriegsfuehrung. In vielen Kulturen galten Pferde als Traeger der Seelen Verstorbener, zahlreiche Goetter wurden beritten oder in Pferdegestalt dargestellt. Ein bei Trundholm gefundener bronzener Kultwagen aus 1500 v. Chr. zeigt ein Pferd, das eine goldene Sonnenscheibe zieht.

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Artikel über Philipp Amthor in der Zeit

Artikel über Philipp Amthor in der Zeit

Philipp Amthor sagt, er sei Romantiker. Er mag Richard Wagner und anrührende Kunst. Aber wie lustig findet er die vielen Witze, die man über ihn macht?

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A Artikel

Artikel über Pilze in der FAS

Novina Gülsdorf

Feuilleton-Artikel von Novina Gülsdorf in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über die erstaunliche Intelligenz von Pilzen. Der Artikel beschreibt, wie Myzel-Netzwerke lernen, sich erinnern und Entscheidungen treffen können – obwohl sie kein zentrales Gehirn haben.

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Artikel über Piramesse und Ramses II.

Artikel über Piramesse und Ramses II.

Piramesse war die Hauptstadt Ramses II. und eine der größten Städte der Antike, errichtet im Nildelta während der 19. Dynastie. Die Stadt zog Arbeitskräfte aus dem gesamten Nahen Osten an – semitische Bäcker, Schneider, Winzer und Kürschner belegen die multinationale Zusammensetzung der Bevölkerung. Der Spiegel-Artikel von 2016 beleuchtet die ökonomische Anziehungskraft des ägyptischen Pharaonenstaates sowie den Luxus der Residenzstadt, der in starkem Kontrast zu den brutalen Arbeitsbedingungen stand.

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Artikel über Pol Pot und Tep Kunal

Artikel über Pol Pot und Tep Kunal

Erich Vollert

Erich Vollert porträtiert in diesem ZEIT-Artikel Tep Kunal, den Privatsekretär des Khmer-Rouge-Führers Pol Pot, der für den Völkermord in Kambodscha in den 1970er Jahren verantwortlich war. Das Gespräch im Podcast wird von einem Bild aus dem Artikel begleitet, das die enge persönliche Nähe zwischen Täter und Sekretär dokumentiert. Der Artikel beleuchtet die persönliche Dimension des Regimes und die Frage, wie Menschen in unmittelbarer Nähe eines Massenmörders funktionierten.

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Artikel über Pol Pots Tochter im Spiegel

Artikel über Pol Pots Tochter im Spiegel

Anne Kunze

Anne Kunze spürte für den Spiegel Pol Pots Tochter auf – jener Frau, die als Kind des Diktators und Anführers der Roten Khmer aufwuchs, die zwischen 1975 und 1979 schätzungsweise 1,5 bis 2 Millionen Kambodschaner ermorden ließ. Der Artikel schildert ihr Leben nach dem Ende des Khmer-Rouge-Regimes und beschreibt ihre gescheiterte Ehe mit einem Mann, dessen Familie selbst zu den Opfern des Terrors ihres Vaters zählte. Diese persönliche Geschichte steht stellvertretend für die Unmöglichkeit, Schuld und Trauma in Kambodscha zu überwinden.

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Artikel über Politik als Serviceleistung

Artikel über Politik als Serviceleistung

Bernd Ulrich

Bernd Ulrich argumentiert, dass in Deutschland der Gedanke verloren gegangen ist, dass Politik mehr sein muss als die bloße Umsetzung von Umfragewerten. Politiker sollten nicht wie Servicekräfte handeln, die den vermeintlichen Willen des Volkes abfragen und sofort erfüllen. Stattdessen müsse Politik gestalten, führen und auch unbequeme Entscheidungen treffen. Der Text greift eine zentrale Debatte über das Verhältnis von Demokratie, Populismus und politischer Verantwortung auf.

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Artikel über politische Komfortzonen und die AfD

Artikel über politische Komfortzonen und die AfD

Roman Deininger

Bernhard Winter lädt seit 1992 zu „Sonntagsbegegnungen" ein – einem kostenlosen Dialogformat, bei dem zwei prominente Gesprächspartner vor Publikum über ein strittiges Thema diskutieren, ohne Moderator oder Honorare. Am Anfang Oktober findet die 117. Veranstaltung in Erding statt, wo die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch und der SZ-Chefreporter Roman Deininger der Frage „Brauchen wir Parteien?" nachgehen. Nach der einstündigen Diskussion folgt eine Publikumsrunde und gemeinsames Mittagessen. Das Format erfreut sich großer Beliebtheit – die 120 Plätze waren bereits ausgebucht, bevor die Veranstaltung publik gemacht wurde. Winters Erfolgsgeheimnis liegt in einer Mischung aus Freundlichkeit, Hartnäckigkeit und knackig formulierten Themen, die renommierte Gäste aus Politik, Kirche, Kunst und Wissenschaft anziehen.

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Artikel über politische Wendepunkte

Artikel über politische Wendepunkte

Robert Pausch

Ulf Poschardt von der „Welt" hat mit seinem kritischen Buch „Shitbürger" die mediale Deutungshoheit der etablierten Kartellmedien aufgebrochen. Die regierungsnahe „Zeit" schließt sich diesem Trend an: Ihr Redakteur Robert Pausch lobt in einem Artikel ein Podcast-Gespräch zwischen dem neurechten Götz Kubitschek und dem AfD-Politiker Maximilian Krah als „strategische Diskussion mit Tiefe und Substanz" und kritisiert dabei indirekt den Verfassungsschutz. Der Autor des Kommentars interpretiert dies als Zeichen einer politischen Wende, bei der etablierte Medien rechte Positionen mainstream-fähig machen und damit die bisherige Abgrenzung zu rechtsextremen Akteuren aufgeben.

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A Artikel

Artikel über politisches Schweigen von Autoren zu Corona

Richard Kemmerlings

Der Artikel kritisiert den Bundestag für die fehlende Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Er beleuchtet das Paradox, dass Autoren von politischem Engagement abgeraten werden, gleichzeitig aber für ihr Schweigen zu kontroversen Themen kritisiert werden. Diese Widersprüchlichkeit wird anhand von Richard Kemmerlings' Vorwurf diskutiert, Autoren hätten sich nicht ausreichend zu Corona geäußert.

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Artikel über Polizeibefugnisse in Flüchtlingsunterkünften

Artikel über Polizeibefugnisse in Flüchtlingsunterkünften

Mariam Lau

Deutschland hat neue Regelungen eingeführt, die der Polizei erlauben, in Flüchtlingsunterkünften auch solche Zimmer zu betreten, die der Bewohner gerade nicht belegt. Mariam Lau diskutiert in ihrem Zeit-Artikel die rechtlichen und gesellschaftlichen Implikationen dieser erweiterten Polizeibefugnisse. Der Artikel beleuchtet die Spannungsfelder zwischen Sicherheitsinteressen und den Persönlichkeitsrechten von Geflüchteten in staatlichen Unterkünften.

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Artikel über Precht/Welzer-Buchankündigung im Tagesspiegel

Artikel über Precht/Welzer-Buchankündigung im Tagesspiegel

Joachim Huber

Der Philosoph Richard David Precht und der Soziologe Harald Welzer veröffentlichen das Buch "Die vierte Gewalt", in dem sie Medienunternehmen scharf kritisieren. Sie argumentieren, dass sich die Medienlandschaft selbstgleichgeschaltet habe und damit die Unabhängigkeit der vierten Gewalt verloren gegangen sei. Bereits vor der Buchveröffentlichung erscheinen kritische Artikel wie im Tagesspiegel, was Precht als Vorverurteilung des noch ungelesenen Werkes kritisiert. Die frühe mediale Kritik illustriert die Polarisierung der öffentlichen Debatte über Medienfreiheit und journalistische Unabhängigkeit.

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Artikel über Privatschulen

Artikel über Privatschulen

The Atlantic hat mehrere einflussreiche Artikel über Privatschulen veröffentlicht, die deren gesellschaftliche Rolle und Wirkung auf Bildungsgerechtigkeit untersuchen. Zentrale These: Privatschulen fördern soziale Ungleichheit, da sie überwiegend wohlhabenden Familien zugutekommen und öffentlichen Schulen Ressourcen und engagierte Eltern entziehen. Der Artikel argumentiert, dass selbst liberal eingestellte Eltern durch die Wahl einer Privatschule systemische Ungleichheit perpetuieren. Relevant für die Debatte um Bildungssysteme, Chancengerechtigkeit und die moralische Verantwortung privilegierter Schichten.

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Artikel über Rauch-Stopp mit 30

Artikel über Rauch-Stopp mit 30

Junge Raucher wiegen sich oft in Sicherheit. Sie denken, dass der Körper sich ja noch regenerieren kann, wenn sie das Rauchen nur früh genug wieder aufgeben. Stimmt das?

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Artikel über rechtsradikale Netzwerke und Herbert Reul

Artikel über rechtsradikale Netzwerke und Herbert Reul

Eva Menasse

Eva Menasse diskutiert entschlossenes politisches Handeln am Beispiel von Herbert Reuls Kampf gegen Kinderpornografie. Sie plädiert dafür, dass rechtsradikale Netzwerke mit vergleichbarer Intensität und institutioneller Schwerpunktstaatsanwaltschaft bekämpft werden sollten.

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Artikel über Robert Habeck

Artikel über Robert Habeck

Nina Pauer

Nina Pauer schrieb einen kurzen Text, in dem sie sich kritisch über Robert Habeck äußerte — offenbar war sie früher von ihm angetan, distanziert sich nun aber. Der Artikel löste heftige Reaktionen in den Kommentaren aus. Pauer beschreibt Habeck als jemanden, den sie einst als nahbar und 'relatable' empfand, der diesen Eindruck aber verloren hat.

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Artikel über robuste Zuversicht (in Impulse für 2025)

Artikel über robuste Zuversicht (in Impulse für 2025)

Thea Dorn

Was lässt uns in düsteren Zeiten auf Besseres hoffen? Wie gewinnen wir Zuversicht – auch in Hinblick auf aktuelle Kriege und Konflikte? Thea Dorn im Gespräch mit Saba-Nur Cheema, Meron Mendel und Irina Scherbakowa über ein rares Gut.

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Artikel über Rosen für Beate Klarsfeld

Artikel über Rosen für Beate Klarsfeld

Heinrich Böll

Beate Klarsfeld ohrfeigte 1968 Bundeskanzler Kiesinger. Heinrich Böll solidarisierte sich mit ihr und schickte ihr Blumen, worauf Günter Grass ihn öffentlich kritisierte. Böll antwortete mit einem Artikel in der ZEIT, in dem er seine Unterstützung verteidigte und betonte, dass Klarsfeld den Mut gehabt habe, etwas zu wagen, das andere nicht wagten. Der Artikel war auch persönlich – Böll gedachte seiner im Krieg getöteten Mutter und verband damit die Notwendigkeit, gegen NS-Kontinuitäten zu kämpfen.

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Artikel über Samenspender mit vielen Halbgeschwistern

Artikel über Samenspender mit vielen Halbgeschwistern

Leonie ist Nachkommin eines Samenspenders, sie weiß von 20 Halbgeschwistern. Sind da noch mehr? Der Fall wirft die Frage auf, ob es eine Obergrenze geben sollte.

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Artikel über Sandra Maischberger

Artikel über Sandra Maischberger

Sandra Maischbergers Karriereentwicklung von Live aus dem Schlachthof (1989) über Talk im Turm bis zu maischberger. die woche wird dokumentiert. Ein zentrales Thema ist das Phänomen der Selbstzweifel bei Frauen in beruflichen Positionen: Während männliche Moderatoren bei Einladungen sofort ihre Kalender prüfen, reagieren Frauen oft mit Unsicherheit und Selbstkritik, obgleich sie hochqualifiziert sind. Der Artikel illustriert dieses geschlechterspezifische Phänomen anhand Maischbergers Karriereweg.

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Artikel über Schlingensiefs Freiheitsstatuen-Aktion

Artikel über Schlingensiefs Freiheitsstatuen-Aktion

Christoph Schlingensief, der deutsche Avantgarde-Künstler und Provokateur, inszenierte 1999 eine spektakuläre Performance an der Freiheitsstatue in New York. Die Aktion, vermutlich im Rahmen seines politischen Kunstprojekts 'Chance 2000', erlangte internationale Aufmerksamkeit und wurde von der New York Times mit einer ganzen Seite gewürdigt. Dies belegt die globale Reichweite von Schlingensiefs radikaler Aktionskunst, die gesellschaftliche und politische Fragen mit theatralen Mitteln konfrontierte. Der Bericht des Kunstkritikers Klaus Biesenbach unterstreicht, wie ernst die amerikanische Presse das Werk des deutschen Künstlers nahm.

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Artikel über schmerzlindernde Wirkung von Myrrhe

Artikel über schmerzlindernde Wirkung von Myrrhe

Myrrhe ist ein Pflanzenharz mit vielfältigen heilenden Eigenschaften, das vor allem auf Haut, Schleimhäute und Darmgesundheit wirkt. In Kombination mit Kamille und Kaffeekohle bildet es eine wirksame Therapie zur Stärkung der Darmbarriere und eignet sich besonders bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa. Das Harz wird auch zur Behandlung von Wunden, Aphten und Zahnfleischentzündungen eingesetzt. Der Artikel des NDR stellt Inhaltsstoffe, Anwendungsmöglichkeiten und wissenschaftlich belegte Wirkungen dieser traditionellen Heilpflanze dar.

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Artikel über Scholz als unbeliebtesten Regierungschef

Artikel über Scholz als unbeliebtesten Regierungschef

Die New York Times analysiert die Zustimmungswerte von Olaf Scholz im internationalen Vergleich und kommt zu dem Schluss, dass er unter den Regierungschefs der führenden westlichen Staaten der unbeliebteste ist. Der Artikel beleuchtet die Gründe für Scholz' schlechte Umfragewerte, darunter die wirtschaftliche Stagnation Deutschlands, innenpolitische Streitigkeiten der Ampelkoalition und seine als zögerlich wahrgenommene Führung. Scholz' Unbeliebtheit wird dabei im Kontext der Schwäche europäischer Mitte-Links-Parteien und wachsender Unzufriedenheit mit etablierten Politikern diskutiert.

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Artikel über Schönheitsoperationen (mit Beltracchi-Zitat)

Artikel über Schönheitsoperationen (mit Beltracchi-Zitat)

Der Spiegel

Der Vatikan veranstaltet eine Konferenz über Schönheitsoperationen und verurteilt diese als „Aggression gegen den weiblichen Körper" und metaphorisch als „Burka aus Fleisch". Als Werbeperson für diese Initiative tritt die Schauspielerin Nancy Brilli auf, was eine deutliche Ironie mit sich bringt: Brilli selbst hat offenbar Schönheitsoperationen durchführen lassen. Der Artikel dokumentiert einen Widerspruch zwischen der kirchlichen Botschaft und ihrer öffentlichen Verkörperung, der die Glaubwürdigkeit der vatikanischen Kampagne in Frage stellt. Das Beispiel zeigt, wie die katholische Kirche versucht, sich modern zu positionieren und gezielt Frauen anzusprechen, dabei aber auf unbedachte Widersprüche trifft.

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Artikel über Schwarzer vs. Feldbusch

Artikel über Schwarzer vs. Feldbusch

Der Artikel analysiert Alice Schwarzers Fernsehauftritte gegen Verona Feldbusch und Esther Vilar. Im Mittelpunkt steht das Muster ihrer medialen Konfrontationen: Schwarzer tritt regelmäßig gegen Gegenspielerinnen an, die unterschiedliche und konträre Frauenbilder verkörpern. Der Text untersucht, wie Schwarzer ihre Position durch diese öffentlichen Debatten gestaltet und verhandelt.

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Artikel über Silvester-Gewalt und Subkulturen der Gescheiterten

Artikel über Silvester-Gewalt und Subkulturen der Gescheiterten

Güner Balcı

Güner Balcı, Integrationsbeauftragte in Neukölln, analysiert die Silvester-Ausschreitungen als Ausdruck eines tief verwurzelten Anti-Staat-Reflexes in abgehängten Milieus. Sie prägt den Begriff 'Subkulturen der Gescheiterten' für Gruppen, die sich pauschal gegen staatliche Institutionen positionieren. Balci argumentiert, dass hinter der Silvester-Gewalt keine politische Ideologie steckt, sondern ein simples 'Die sind vom Staat, wir sind gegen die'. Der Text beleuchtet die sozialen Ursachen dieser Haltung in segregierten Stadtteilen wie Neukölln.

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Artikel über sinkende Ernteerträge durch Klimawandel

Artikel über sinkende Ernteerträge durch Klimawandel

Seit Jahren sinken in Deutschland die Erträge der Landwirte aufgrund des Klimawandels. Auch in diesem Jahr ist die Stimmung in den Betrieben getrübt.

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