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Warum so ernst?
Jens Jessen
ZEIT-Titelgeschichte von Jens Jessen über Generationenungerechtigkeit. Die provokante Abhandlung wird mit dem biblischen Gleichnis der Arbeiter im Weinberg verknüpft und hinterfragt die Gerechtigkeit zwischen Generationen.
Warum wir den Zweifel brauchen
Evelyn Finger · 2018
Der Artikel von Evelyn Finger befasst sich mit der Bedeutung des religiösen Zweifels und der Religionskritik in der deutschen Aufklärungstradition. Finger untersucht, wie Zweifel als wichtiges Element des religiösen Denkens und der intellektuellen Auseinandersetzung mit Glaubensfragen fungiert.
Warum wuchs im Paradies ein Baum mit verbotenen Früchten?
Evelyn Finger
Der Artikel untersucht die Bedeutung des Zweifels in Religion und deutscher Geistesgeschichte. Evelyn Finger zeigt anhand der biblischen Paradieserzählung, Nietzsches Philosophie und des Apostels Thomas, wie der Zweifel ein zentraler Bestandteil religiösen Nachdenkens ist. Ein Essay über das Verhältnis zwischen Glaube und kritischer Infragestellung.
Warum zur Hölle schweigt die Literatur zum Klimawandel?
Bernd Ulrich
Bernd Ulrich fordert in der ZEIT leidenschaftlich, dass sich der Klimawandel stärker in der Literatur niederschlagen muss. Der Artikel beklagt die Lücke echter Klimaliteratur und wurde zum Ausgangspunkt einer feuilletonistischen Debatte über die Abwesenheit des Themas im literarischen Schaffen.
Was die EU von Ungarn lernen kann
Benedikt Riedl
Der Artikel analysiert das Spannungsverhältnis zwischen EU-Werteschutz und nationalen Demokratien am Beispiel Ungarns. Benedikt Riedel argumentiert, dass der Europäische Gerichtshof zwar die Rechtsstaatlichkeit verteidigt, aber durch die ständige Ausweitung seiner Zuständigkeit das Recht selbst zu relativieren droht. Der Machtwechsel in Ungarn wurde nicht durch Luxemburger Urteile, sondern durch die Wähler herbeigeführt – eine wichtige Erinnerung an die Grenzen übergeordneter Institutionen bei der Durchsetzung europäischer Werte.
Was geschah auf der Matratze
Rudolf Novotny
Der Artikel behandelt einen Skandal an der Universität, bei dem ein Mädchen mit einer blauen Matratze öffentlich Protest gegen sexuelle Gewalt führte. Der ursprüngliche ZEIT-Text von Rudi Nowotny aus dem Jahr 2015 dokumentiert diesen Fall und wirft ein Licht auf den Umgang mit sexuellen Übergriffen an Hochschulen. Der Artikel zeigt, wie Universitäten mit solchen schweren Vorwürfen umgehen und welche Konsequenzen für Opfer entstehen.
Was ist Sozialismus für Sie, Herr Kühnert?
Tina Hildebrandt, Jochen Bittner
„Was heißt Sozialismus für Sie, Herr Kühnert?“[1] Die Antwort fassen die Redakteure der Zeit zusammen: „Zum Beispiel die Kollektivierung von Firmen wie BMW, sagt der Chef der Jusos. In der Wirtschaftsordnung, die er sich vorstellt, gäbe es auch kein Eigentum … Weiterlesen →
Was mache ich hier?
Maxim Biller
Maxim Biller beschreibt in seinem Buch "Der gebrauchte Jude" seine Jahre in Deutschland und insbesondere seine Zeit als Kolumnist bei der ZEIT. Seine Kolumne "Was mache ich hier?" behandelt persönliche Reflexionen über Integration, Identität und das Leben als jüdischer Autor im deutschen Sprachraum. Billers Essays bieten einen intimen Blick auf seine berufliche und persönliche Entwicklung während dieser prägenden Periode.
Was macht der Schalk auf Omas Sofa
Sabine Rückert
Sabine Rückert berichtet in diesem ZEIT-Artikel über eine ungewöhnliche Episode aus der Wendezeit: Der DDR-Devisenbeschaffer Alexander Schalck-Golodkowski, einer der meistgesuchten Männer nach dem Mauerfall, versteckte sich wochenlang im Pfarrhaus ihrer Familie. Rückert schildert diese absurde und slapstickhafte Geschichte, die endet, als ein Familienmitglied den prominenten Flüchtling zufällig entdeckt – eine Episode, deren Titel auf den überraschten Ausruf zurückgeht: "Was macht der auf Omas Sofa?"
Was macht eigentlich...?
Die Stern-Rubrik "Was macht eigentlich...?" porträtiert Personen des öffentlichen Lebens, über die lange nichts mehr bekannt war. Der Artikel behandelt Louis Klamroths Rückkehr in die Öffentlichkeit, nachdem er eine längere Pause gemacht hatte. Darin äußert Klamroth erstmals den Gedanken, eine politische Talkshow moderieren zu könnten – eine Ankündigung, die sich später in seiner Karriere verwirklichte.
Webseiten-Beitrag nach der Bundestags-Abstimmung
Angela Merkel
In einer Erklärung kritisiert Angela Merkel CDU-Chef Friedrich Merz dafür, „sehenden Auges“ im Bundestag eine Mehrheit mit der AfD ermöglicht zu haben. CDU-Politiker verteidigen ihren Parteichef. Die politische Konkurrenz dagegen lobt die Worte der Altkanzlerin.
Weinstein-Enthüllung (New York Times)
Der New York Times Artikel deckt die Vorwürfe gegen Hollywoodproduzent Harvey Weinstein auf, die im Herbst 2017 öffentlich wurden. Multiple Schauspielerinnen und Mitarbeiterinnen werfen ihm sexuelle Nötigung und Vergewaltigung vor. Diese bahnbrechende Berichterstattung löste die MeToo-Bewegung aus und markierte einen Wendepunkt in der öffentlichen Diskussion über sexuelle Übergriffe in der Unterhaltungsindustrie.
Weinstein-Enthüllung (The New Yorker)
Ronan Farrow
The Hollywood producer has been found guilty of felony sex crime and third-degree rape. Read our coverage from the past two years, including Ronan Farrow’s groundbreaking report, which helped usher in the #MeToo era.
Weißbuch zur Sicherheitspolitik
Das Weißbuch zur Sicherheitspolitik der Bundeswehr (2016) definiert die neue deutsche Verteidigungsstrategie nach der Krim-Annexion. Es markiert den strategischen Wendepunkt von internationalen Einsätzen zur Landes- und Bündnisverteidigung unter General Breuer.
Welche Generation bist du?
Interaktiver Test von Die Zeit, der die psychologische Generationenzugehörigkeit untersucht – unabhängig vom tatsächlichen Geburtsjahrgang. Der Test hinterfragt die gängige Sortierung von Generationen nach Alter und berücksichtigt stattdessen innere Einstellungen und Verhaltensweisen. Durch verschiedene Fragen wird ermittelt, ob man eher eine Boomer-, Gen-X-, Millennial- oder Gen-Z-Mentalität hat.
Welche Generation bist du? (Test)
Der Generationentest der ZEIT hinterfragt die übliche Einteilung nach Geburtsjahr und stellt stattdessen die innere Haltung in den Fokus. Durch interaktive Fragen ermittelt er, welche Generation der Nutzer tatsächlich in sich trägt – unabhängig vom tatsächlichen Alter. Der Test zeigt, dass man beispielsweise als Boomer im Herzen Gen Z oder als Millennial mit Gen-X-Hang unterwegs sein kann.
Welt-Interview (Langfassung mit dem Feuilletonleiter)
Die Welt
Ausführliches Interview mit dem Feuilletonleiter der Welt, das Richard Sonneborn trotz Paywall vollständig online veröffentlichte, weil er die darin behandelten Informationen vor der EU-Wahl für wesentlich hielt. Das Interview löste intensive Diskussionen mit über 1200 Beiträgen aus.
Weltkunst
Weltkunst ist eine renommierte deutschsprachige Kunstzeitschrift, die sich mit zeitgenössischer Kunst, Kunstgeschichte und Kunstkritik auseinandersetzt. Unter der Herausgeberschaft von Christoph Amend bietet die Publikation tiefgreifende Analysen und Essays zu aktuellen Kunstthemen und Ausstellungen. Die Zeitschrift richtet sich an Kunstinteressierte und Fachleute, die sich mit den wichtigsten Entwicklungen der internationalen Kunstszene auseinandersetzen möchten.
Weltkunst (Kolumne mit Hans Ulrich Obrist)
Hans Ulrich Obrist
Das Interview mit Hans Ulrich Obrist, dem Direktor der Serpentine Gallery, behandelt zentrale Fragen der zeitgenössischen Kunstwelt. Christoph Amend spricht mit Obrist über Nachhaltigkeit, NFTs und die Veränderungen der letzten Jahrzehnte in der globalen Kunstszene. Im Fokus steht dabei die Bedeutung transnationaler Kunstpraxis und deren Zukunftsperspektiven.
Wenn du mich liebst, bezahl mich
Der Artikel befasst sich mit dem Konzept der emotionalen Arbeit von Frauen in Beziehungen und argumentiert, dass Männer diese Leistung finanziell ausgleichen sollten – auch nach einer Trennung. Die Kolumne hinterfragt die unbezahlte emotionale und psychische Unterstützung, die Frauen häufig erbringen, und fordert eine finanzielle Anerkennung dafür.
Wer liebt hier eigentlich das Leben?
Matthias Iken
Matthias Ikens Artikel aus dem Hamburger Abendblatt zum 90. Geburtstag seines Vaters kontrastiert die Lebensfreude der älteren Generation mit moderner Selbstoptimierungskultur. Der Text hinterfragt, ob Gesundheitsfanatismus und Körperkult wirklich zu Lebensqualität führen oder ob sie sie vielmehr erschweren.
Wer Mockridge sagt, muss auch Lobrecht sagen
Der Artikel behandelt die Kontroverse um Luke Mockridge und dessen Witze über Menschen mit Behinderungen. Er verweist auf Felix Lobrecht und zeigt auf, dass dieses Problem nicht isoliert ist. Vielmehr müsse die nicht behinderte Gesellschaft erkennen, dass ableistische Witze ein größeres gesellschaftliches Problem darstellen, das angegangen werden muss.
Wer schützt das Opfer vor den Opferhelfern?
Eine dreiteilige Serie der FAZ, die kritisch hinterfragt, wer Doping-Opfer vor ihren vermeintlichen Helfern schützt. Am Beispiel des Falls Stefanie wird dokumentiert, wie Opferanwälte durch mediale Ausschlachtung zusätzlichen Schaden bei Opfern verursachen und die journalistische Berichterstattung diesen Missbrauch aufdeckt.
Wer Tiere liebt, sollte sie essen
Christina Berndt
Christina Berndt von der Süddeutschen Zeitung argumentiert in ihrem Essay provokativ, dass Vegetarismus nicht zwingend ethisch überlegen ist. Sie kontert gängige Kritik am Fleischkonsum mit der These, dass ein vollständiger Verzicht auf tierische Produkte Tierleben verhindert und damit auch Tierglück. Der Text hinterfragt das ethische Dilemma des Fleischkonsums und behandelt auch die Probleme der Milchwirtschaft.
Werden unsere Gebete erhört?
Daniel Neumann
Als Waise (auf das deutsche und niederländische Sprachgebiet beschränkte Wort mhd. weise, ahd. weiso, zu wīsan, meiden, verlassen, immer im Femininum) oder Waisenkind wird ein Kind bezeichnet, das einen oder beide Elternteile verloren hat. Hierbei wird zwischen Vollwaisen (bei denen beide Eltern gestorben sind) und Halbwaisen (bei denen ein Elternteil gestorben ist) unterschieden.
Wettersegen
Lorenz Jäger
Artikel des Journalisten Lorenz Jäger über die Reaktion des orthodoxen Patriarchen Kyrill I. auf die Dürrekatastrophe in Russland im Sommer 2010. Der Patriarch bezieht sich dabei auf den Propheten Elia und dessen biblische Rolle im Zusammenhang mit Wetterereignissen. Der Text behandelt die religiöse Deutung dieser Naturkatastrophe durch die russisch-orthodoxe Kirche.
Wichtiger als ich
Die Titelgeschichte "Wichtiger als ich" aus der ZEIT von 2014 porträtiert Menschen, die selbstlose Opfer für Fremde bringen. Die Reportage zeigt beispielhafte Lebensgeschichten von Personen, die sich uneigennützig für andere eingesetzt haben, darunter historische Figuren wie Werner Forssmann und Luise Meyer. Ein Editorial-Projekt, das menschliche Solidarität und Selbstlosigkeit im Fokus hatte.
Wie dieser Elefant die Reformation anfachte
Alexander Brüggemann
Papst Leo X. aus der Medici-Familie, ein prunkliebender Renaissancefürst, erhielt 1514 vom portugiesischen König ein seltenes Geschenk: den Elefanten Hanno. Der junge, verwöhnte Papst war begeistert und machte das Tier zu seinem persönlichen Liebling, überhäufte es mit Geschenken und verhätschelte es. Doch der Elefant starb bereits 1516 erbärmlich. Die opulente Zurschaustellung exotischer Tiere und der verschwenderische Lebensstil des Vatikans wurden von Kritikern zunehmend als Zeichen der Korruption wahrgenommen und trugen zur wachsenden Empörung bei, die schließlich die Reformation befeuerte.
Wie Feuer und Wasser – Tödliche Beziehungen
 
Titelthema: Wie Feuer und Wasser - Tödliche Beziehungen Weitere Themen:* Blutige Bretagne - Bestsellerautor Jean-Luc Bannalec im Interview * Schaurige Funde - Was Pilzsammler entdecken * Fahrerflucht in Afrika - Ein Deutscher tötet ein Kind
Wie gut ist der Mensch
Wolfgang Uchatius
Der Artikel von Wolfgang Uchatius untersucht die grundlegende Frage, ob der Mensch von Natur aus gut ist. Dabei spannt die Recherche einen Bogen von den ältesten literarischen Werken über religiöse Traditionen bis zur modernen Frage von Uneigennützigkeit. Der Text wirft Licht auf den scheinbaren Widerspruch zwischen menschlicher Grausamkeit wie Mord und Krieg einerseits und Altruismus, Großzügigkeit und Mitgefühl andererseits.
Wie Hitler klingt Höcke
Der Artikel behandelt die Kontroverse um AfD-Politiker Björn Höcke, dem vorgeworfen wird, Hitler zu verharmlosen. Die ZEIT analysiert dabei Höckes Sprache und arbeitet Parallelen zu Hitlers Redeweise heraus. Der Beitrag untersucht, inwiefern sich Höckes Rhetorik der Sprache des NS-Diktators ähnelt.
Wie ich mir einmal einen Mann buchte
Caroline Rosales
Er war wie ein Auffahrunfall, dazu verhaltensauffällig, und dennoch schaute man nicht weg: Manche Dinge werden nur durch Selbstbetrug erträglich. Hier geht es nicht um Vergewaltigung. Diese Geschichte handelt von den Grauzonen.
Wie klug ist unser Bauch?
Sabine Rückert
Der Artikel untersucht, wie zuverlässig unser Bauchgefühl bei alltäglichen Entscheidungen ist. Er behandelt die wissenschaftliche Debatte zwischen Intuitions-Skeptikern wie Kahnemann und Befürwortern wie Gigerenzer, die der Intuition hohe Trefferquoten zutrauen. Die Autorin verbindet diese psychologische Perspektive mit biblischen Beispielen von Menschen, die sich von inneren Eingebungen leiten lassen.
Wie man Todesnachrichten überbringt
Josef Saller
Der Artikel behandelt eine persönliche Geschichte über das sensible Thema des Überbringens von Todesnachrichten. Josef beschreibt, wie er durch einen Pfarrer und Seelsorger in Bonn Kontakt zu Eva aufnahm, die später zur Hauptprotagonistin seiner Geschichte wurde. Das Stück erzählt vom Umgang mit Trauer und der Bedeutung von seelsorglicher Begleitung in schwierigen Lebensmomenten.
Wie Rupin ein Land erbaute
Bastian Berbner
Das ZEIT-Dossier erzählt die Geschichte Arthur Rupins, eines deutschen Juden aus Magdeburg, der als einer der praktischen Gründer des Staates Israel gilt. Der Artikel, erschienen anlässlich des 70. Geburtstags Israels, beschreibt Rupins Vision und seinen unermüdlichen Einsatz beim Aufbau des jüdischen Staates. Wie die biblische Figur Moses war Rupin getrieben von einer visionären Idee und setzte sich beharrlich gegen zahlreiche Widerstände durch.
Wie sich der Westen den Osten erfand
Dirk Oschmann
FAZ-Artikel von Dirk Oschmann über die westdeutsche Konstruktion des Ostens. Der ursprünglich im Februar 2023 veröffentlichte Beitrag provozierte eine breite Debatte und wurde später zu einem Buch erweitert. Oschmann beleuchtet, wie der Osten durch westdeutsche Perspektiven geprägt und interpretiert wurde.
Wie verhext
Angela Köckritz
Der Artikel behandelt Zauberei, Flüche und Aberglauben im westafrikanischen Senegal. Die Autorin Angela Kökritz, Afrika-Korrespondentin der Zeit, beschreibt, wie Flüche und Segen in Großfamilien die zwischenmenschlichen Beziehungen prägen. Sie zieht Parallelen zu biblischen Erzählungen, in denen ähnliche Dynamiken von Familie, gegenseitigem Misstrauen und familiärem Druck eine zentrale Rolle spielen.
Wie viel Bildschirm verträgt die Kindheit
Ein Tablet im Kinderwagen, ein Smartphone zwischen Milchflasche und Mittagsschlaf: Bildschirme gehören längst auch zum Alltag von Babys. Was aber macht die digitale Ablenkung mit ihrer Entwicklung? Erschreckendes, sagen Spezialisten.
Wikipedia (Artikel zur Belagerung Jerusalems)
Die Belagerung Jerusalems vom 7. Juni bis 15. Juli 1099 war der entscheidende Wendepunkt des Ersten Kreuzzugs. Unter Führung von Gottfried von Bouillon und Raymond IV. von Toulouse zwangen etwa 13.500 Kreuzfahrer die fatimidische Garnison zur Kapitulation und eroberten die Stadt. Nach der Einnahme verübten die Kreuzritter Massaker an der muslimischen und jüdischen Bevölkerung, wobei mindestens 40.000 Menschen getötet wurden. Mit der Eroberung des Heiligen Grabes entstanden das christliche Königreich Jerusalem und eine dauerhafte europäische Präsenz im Heiligen Land.
Wikipedia-Artikel über Jonathan (Schildkröte)
Jonathan ist eine Schildkröte von den Seychellen und mit etwa 190 Jahren das vermutlich älteste Landtier der Erde. Geboren um 1832, verkörpert Jonathans außergewöhnliche Lebensdauer eine bemerkenswerte Naturgeschichte. Der Artikel erzählt die faszinierende Geschichte dieses Tieres, das über Generationen hinweg gelebt hat.
Wikipedia-Eintrag Ludwig XIV.
Der Wikipedia-Eintrag zu Ludwig XIV. dokumentiert die Geschichte des französischen Sonnenkönigs und behandelt verschiedene Aspekte seines Lebens. Der Artikel thematisiert unter anderem medizinische Details seiner Person, darunter auch seine bekannten Zahnprobleme, die einen seltenen Einblick in die Gesundheitsverhältnisse am Hofe des Absolutismus gewähren. Der Text verbindet politische Geschichte mit biografischen Besonderheiten des französischen Monarchen.
Wikipedia-Eintrag zu Ludwig XIV.
Es gibt einen Fehler: Der Artikel-Titel „Google Search" passt überhaupt nicht zu Zitat und Kontext, die beide von Ludwig XIV. und dessen Zahngeschichte handeln. Basierend auf dem **tatsächlichen Inhalt** (Ludwig XIV. Wikipedia-Eintrag): Ludwig XIV., der französische Sonnenkönig, war berüchtigt für seine katastrophale Zahngesundheit. Ihm wurden prophylaktisch alle Zähne gezogen, wobei ein Stück Gaumen abgerissen wurde und eine bukonasale Verbindung entstand – eine der extremsten zahnmedizinischen Komplikationen der Geschichte. --- Sollte ich stattdessen eine Beschreibung für „Google Search" als Thema schreiben, oder ist der Titel tatsächlich falsch?
Willkommen (Titelgeschichte zur Flüchtlingskrise)
Der Artikel reflektiert rückblickend auf die Willkommenskultur während der Flüchtlingskrise 2015, als die ZEIT mit einer Titelgeschichte "Willkommen" das gesellschaftliche Klima geprägt hat. Er hinterfragt, ob die damalige unkritische mediale Unterstützung der Willkommenskultur gelungen ist oder ob die Stimmungsumschwünge nach Ereignissen wie der Kölner Silvesternacht zeigen, dass die Integration gescheitert ist. Der Artikel beleuchtet damit auch die Rolle der Medien bei der Meinungsbildung zu diesem polarisierenden Thema.
Willkommen (Titelseite)
Der Artikel berichtet über eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, die zeigt, dass sich gut ein Drittel der nach Deutschland geflüchteten Menschen nicht mehr willkommen fühlt. Die Untersuchung verdeutlicht einen Wandel in der Wahrnehmung von Willkommenskultur seit 2015. Der Artikel beleuchtet damit die aktuelle Situation von Asylbewerbern im Kontext der gesellschaftlichen Debatten zum Thema Migration.
Winning the Race
Der Artikel-Titel ("30 Powerful Bible Verses About Winning The Race") passt nicht zum Podcast-Zitat und Kontext. Das Zitat bezieht sich auf ein White House-Dokument namens "Winning the Race" zum Thema KI-Regulierung und Trainingsdaten, nicht auf einen religiösen Artikel über Bibelverse. Das ist ein Fall für die URL-Suche in `enrich_articles.py` (Schritt 3) — die aktuelle URL ist vermutlich falsch und sollte korrigiert werden. Soll ich die URL-Suche starten oder manuell eine korrekte URL einpflegen?
Wir brauchen euch / Brief an die Westdeutschen
Jana Hensel
Jana Hensel reflektiert in einem emotionalen Brief an Westdeutsche ihre Erfahrungen als Ostdeutsche zum 25. Jahrestag des Mauerfalls. Sie untersucht, warum Westdeutsche dieses Ereignis nicht als Teil ihrer eigenen Biographie wahrnehmen, und zieht dabei Parallelen zu migrantischen Identitäten, die in Deutschland ähnlich marginalisiert werden. Der Text entstand aus einer gescheiterten Recherche und offenbart die tiefen Unterschiede in der Wahrnehmung zwischen Ost und West.
Wir haben abgetrieben
Alice Schwarzer
Senta Berger war eine der 374 Frauen, die 1971 in einer bahnbrechenden Stern-Titelgeschichte öffentlich bekannten, abgetrieben zu haben. Diese von Alice Schwarzer initiierte Aktion war ein Meilenstein der deutschen Frauenbewegung im Kampf gegen Paragraph 218. Der Artikel berichtet über Bergers persönliche Erinnerungen an die Reaktionen und Reaktionen von Frauen auf diese legendäre Kampagne für Abtreibungsrechte.
Wir müssen reden (Taz-Text)
Ulf Poschardt
Wenn Exlinke über existierende Linke den Kopf schütteln: Wer die Welt verändern will, muss sie in ihrer Bewegung verstehen und aufhören, sich dieser entgegenzustellen. Wer stehen bleibt, hat Unrecht. Das Projekt der Moderne ist noch nicht vollendet
Wir sehen uns
Andreas Lebert
Andreas Lebert von der ZEIT schreibt einen poetischen Brief an den Sternhaufen M13, den er seit fast 30 Jahren durchs Teleskop beobachtet – seit dem Tod seines Vaters. Der Text verbindet Astronomie mit persönlicher Trauer und philosophischen Fragen und schafft eine berührende Meditation über Vergänglichkeit, Trost und die menschliche Sehnsucht nach dem Unendlichen.
Wir sind hier (ZEIT Online Aktion nach Hanau)
Die ZEIT Online organisierte eine Mitmach-Aktion zu den Hanauer Festspielen, bei der über tausend Menschen beteiligt waren. Die Aktion war eine Reaktion auf den Anschlag in Hanau und bezog Menschen ein, die rassistische Erfahrungen gemacht haben. Gemeinsam häkelten die Teilnehmer für das Fest.