Artikel aus Alles gesagt?
622 Artikel aus 125 Episoden · Seite 3 von 13
Artikel über Weinliste in Neon
Sophie Passmann
Sophie Passmann schreibt für das Neon-Magazin einen satirischen Text über Wein, der in der Rubrik 'Die Liste' erschienen ist. Der Artikel entstand vermutlich als humoristische Auseinandersetzung mit Weinkultur und Weinempfehlungen. Christoph Amend erwähnte ihn in einem Podcast im Kontext einer Weinverkostung, woraufhin Passmann den Text als Satire bestätigte. 'Die Liste' ist eine wiederkehrende Neon-Rubrik für kurze, pointierte Texte.
Artikel über Zalando in Gründerszene
Von der WG mit 50.000 Euro zur Milliarden-Firma – Zalando-Gründer Robert Gentz erzählt, wie aus Schuhkartons ein Startup-Märchen wurde.
Artikel über Zwei-Staaten-Lösung und Marwan Barghouti
Daniel Cohn-Bendit
Daniel Cohn-Bendit analysiert im Spiegel die Zwei-Staaten-Lösung des Nahostkonflikts und die zentrale Rolle von Marwan Barghouti – zu einer Zeit, als dieser Name in Deutschland noch völlig unbekannt war. Der Artikel belegt Cohn-Bendits langjährige Expertise in Nahostfragen.
Artikel über amerikanische Highschool-Marschkapellen-Wettbewerbe
Marching.com ist eine zentrale Plattform für amerikanische Marching Band Wettbewerbe und Paraden. Die Website präsentiert aktuelle Featured Events wie die WGI Color Guard World Championships (April 2026 in Dayton), die National Cherry Blossom Festival Parade (Washington D.C., April 2026) und weitere nationale Feste wie die Independence Day Parade (4. Juli 2026). Nutzer finden über regionale Verbände wie Bands of America, USBands und lokale Organisationen in Ost-, Midwest-, Süd- und Westregion Termine und Ergebnisse für Hunderte von lokalen Wettkämpfen. Ein umfangreiches Archiv mit Ergebnissen seit 1996 ermöglicht die historische Recherche früherer Veranstaltungen.
Artikel über das Abschalten eines Landes
Christian Bangel
Christian Bangel analysiert in diesem ZEIT-Artikel, wie erschreckend schnell sich eine Demokratie in Ausnahmezustand versetzen und faktisch abschalten lässt. Am Beispiel der Corona-Lockdown-Maßnahmen zeigt er, dass autoritäre Herrschaftsformen genau das anstreben, was demokratische Gesellschaften nun freiwillig vollziehen: totale Kontrolle über Bewegungsfreiheit, öffentliches Leben und Grundrechte. Der Artikel warnt vor der Gewöhnung an Ausnahmezustände und der schleichenden Normalisierung autoritärer Instrumente.
Artikel über den Angriff auf Rafah
Bei einem israelischen Angriff auf die Großstadt in Südgaza wurde ein Zeltlager für Geflüchtete getroffen. Mindestens 45 Menschen starben. Was bisher bekannt ist.
Artikel über den Aufschwung der Linken
Nach dem Austritt von Sahra Wagenknecht aus der Linkspartei erlebt die Partei wider Erwarten einen Aufschwung. Viele Mitglieder und Funktionäre empfinden Wagenknechts Abgang als Befreiung und sehen die Partei gestärkt. Die ZEIT dokumentiert Stimmen aus der Linken, die den Verlust der prominenten Politikerin als Chance für einen Neuanfang werten. Der Artikel beleuchtet, wie die Partei nach dem Abspaltungsschock zur Ruhe gekommen ist und wieder an Profil gewinnt.
Artikel über den Briefband von Beauvoir und Sartre
Alice Schwarzer
Alice Schwarzer und Sylvie Le Bon de Beauvoir, die Adoptivtochter und Herausgeberin von Simone de Beauvoirs autobiografischen Schriften, würdigen anlässlich von Beauvoirs 111. Geburtstag deren Vermächtnis. Beauvoir verkörperte eine seltene Einheit von Denken und Handeln: Sie war extrem offen, neugierig und risikobereit und lebte konsequent nach ihren philosophischen Überzeugungen. Ihre autobiografischen Texte sind der Schlüssel zu ihrem Werk, in dem sich bis heute Millionen Frauen weltweit wiedererkennen. Der Artikel zeigt, dass Beauvoir nicht nur intellektuell radikal dachte, sondern diese Radikalität auch in ihrer praktischen Lebensweise verkörperte und damit zeitlos vorbildlich bleibt.
Artikel über den Mut der iranischen Frauen
Sabine Rückert
Sabine Rückert analysiert in diesem ZEIT-Stück die iranischen Frauenproteste der Bewegung 'Frau, Leben, Freiheit', die nach dem Tod von Mahsa Amini im September 2022 ausbrachen. Im Mittelpunkt steht die Frage, woher iranische Frauen die Kraft und den Mut nehmen, trotz brutaler Repression auf die Straße zu gehen und ihr Leben zu riskieren. Rückert beleuchtet die psychologischen, historischen und gesellschaftlichen Wurzeln dieses Widerstands gegen das Regime.
Artikel über den Rückschaufehler in der Pandemie
Jakob Simmank / Johannes Schneider
Der Artikel von Jakob Simmank und Johannes Schneider behandelt den kognitiven Rückschaufehler (Hindsight Bias) bei der nachträglichen Bewertung von Pandemie-Entscheidungen. Menschen neigen dazu, im Rückblick zu glauben, sie hätten den Ausgang von Ereignissen vorhersehen können – was zu ungerechtfertigter Kritik an damaligen Entscheidungsträgern führt. Die Autoren argumentieren, dass Maßnahmen wie Lockdowns oder Schulschließungen unter den damaligen Informationsbedingungen bewertet werden müssen, nicht mit dem Wissen von heute. Der Artikel ist relevant, weil er eine differenzierte Perspektive auf die gesellschaftliche Aufarbeitung der Pandemie bietet.
Artikel über deutsche Intellektuelle und Aktivismus
Der NZZ-Artikel analysiert einen Generationenwechsel unter deutschen Intellektuellen: Statt der alten 'weisen Männer' prägen nun jüngere Figuren wie Carolin Emcke, Jan Böhmermann und Sophie Passmann den öffentlichen Diskurs. Kritisiert wird, dass diese neue Generation kaum zwischen intellektuellem Denken und politischem Aktivismus trennt. Emcke und Böhmermann fehle Selbstironie und Leichtigkeit, während Passmann positiver bewertet wird. Der Artikel stellt die Frage, ob öffentliche Intellektuelle noch eigenständig denken oder primär moralisch mobilisieren.
Artikel über die Blutbuch-Kür beim Deutschen Buchpreis
»Dieser Preis ist nicht nur für mich«: Aus Solidarität mit den iranischen Frauen rasiert sich Kim de l
Artikel über die Brüder Grimm
Jennifer Wilson rezensiert Ann Schmiesings Biografie der Brueder Grimm, die erste englischsprachige seit ueber fuenfzig Jahren. Jacob und Wilhelm Grimm stammten aus einer buergerlichen Familie in Hessen, die einen dramatischen Vermoegensverlust erlitt – ein Schicksalsschlag, der sich in ihren Maerchen spiegelt: Aschenputtel wird von einer 'Vom-Reichtum-zum-Elend-zum-Reichtum'-Geschichte gepraegt, was die eigene Biografie der Brueder widerspiegelt. Die Biografie zeigt, wie die napoleonischen Kriege und persoenliche Verluste die Brueder antrieben, ein gewaltiges Werk zu schaffen – von der Maerchensammlung (in 170 Sprachen uebersetzt) ueber mittelalterliche Literaturforschung bis zum monumentalen Deutschen Woerterbuch und Jacobs linguistischer Entdeckung des Grimmschen Gesetzes.
Artikel über die Finanzfluss-App
Finance Forward
Finanzfluss vs. Meta, Porsches Kreditkartenumzug, neues Kapitel für Banxware-Gründer und ein Alchemisten-Start-up: Das und vieles mehr in unserem wöchentlichen Newsletter „Finance Forward“.
Artikel über die Gründung der HFF München
Die Süddeutsche Zeitung berichtete im Feuilleton über die bevorstehende Gründung der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, die 1966 ins Leben gerufen wurde. Der Artikel kündigte die neue staatliche Filmhochschule als erste ihrer Art in Deutschland an und informierte über Bewerbungsmöglichkeiten für den ersten Jahrgang. Für Wim Wenders, der den Artikel zufällig in Paris fand, wurde er zum Lebenswendepunkt: Er brach seinen Parisaufenthalt ab und bewarb sich erfolgreich – als einer der ersten Studenten der HFF München.
Artikel über die Krise des Theaters
Robin Detje
Robin Detje, langjähriger Theaterkritiker der ZEIT, entwickelt in diesem Artikel die These, dass die Qualität des Theaters untrennbar mit dem Zustand der Gesellschaft verbunden ist. Theater kann demnach nur so gut sein wie die Gesellschaft, in der es existiert – Stagnation im gesellschaftlichen Leben überträgt sich direkt auf die Bühne. Regisseur Thomas Ostermeier bezeichnet diesen Artikel als prägend für sein eigenes Denken über Theater. Die These ist zu einem zentralen Referenzpunkt in der deutschen Theaterdebatte über Relevanz und gesellschaftliche Funktion des Theaters geworden.
Artikel über die Lindner-Rente
Christian Lindner (FDP), damaliger Bundesfinanzminister, propagierte eine Reform der privaten Altersvorsorge, die in Anlehnung an die ungeliebte Riester-Rente als 'Lindner-Rente' bezeichnet wurde. Das Kernkonzept sah eine staatlich geförderte, kapitalmarktbasierte Altersvorsorge ('Aktienrente') vor. Kritiker warnten, dass ein erneut nach einem Politiker benanntes Produkt dasselbe Imageproblem wie die Riester-Rente bekommen könnte. Die Debatte zeigt das grundsätzliche Dilemma: Deutschland braucht mehr private Altersvorsorge, scheitert aber immer wieder an schlecht designten oder unpopulären Produkten.
Artikel über die Ländereien der britischen Königsfamilie
Tradition spielt in Großbritannien eine wichtige Rolle – und sorgt dafür, dass das Königshaus liquide ist. Einige Posten, die zum royalen Wohlstand beitragen, sorgen für Erstaunen.
Artikel über die Reichsbürger-Razzia und Medienberichterstattung
Stefan Niggemeier
Stefan Niggemeier analysiert die Medienberichterstattung über die Reichsbürger-Razzia kritisch und fragt, wie Journalisten so schnell und ausführlich berichten konnten – es stellt sich die Frage nach möglichen Absprachen mit Behörden. Der Medienjournalist warnt davor, dass Journalisten nicht zur PR-Abteilung der Ermittler werden dürfen und Distanz bewahren müssen. Seine Analyse zeigt, dass Reichsbürger in Medienberichten oft verharmlost werden, obwohl sie tatsächlich gut organisiert, wohlhabend und in institutionellen Strukturen verankert sind – eine erhebliche Unterschätzung ihrer tatsächlichen Gefährlichkeit.
Artikel über die Schule in Berlin
Für Olga Grjasnowas Kinder mag es zu spät sein, aber künftige Generationen im deutschsprachigen Raum verdienen ein besseres Schulsystem, findet sie
Artikel über die Vereinnahmung von 'Freiheit'
Marius Müller-Westernhagen sah sich mit der Situation konfrontiert, dass sein bekanntester Song 'Freiheit' von der Querdenker-Bewegung bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen instrumentalisiert wurde. Die Süddeutsche Zeitung griff das Thema in einem langen Artikel auf und beleuchtete, wie Protestbewegungen populäre Lieder für ihre Zwecke vereinnahmen. Der öffentliche Druck auf Westernhagen, sich klar zu positionieren, wuchs dadurch erheblich – auch die FAZ forderte eine Stellungnahme. Der Fall steht exemplarisch für die Frage, wie Künstler mit der unerwünschten Nutzung ihrer Werke durch politische Bewegungen umgehen.
Artikel über ein Gefängnis in Texas
Larry Wright
Larry Wright, langjähriger New-Yorker-Autor und Texaner, untersucht in diesem 25.000 Wörter langen Reportage-Stück das Leben hinter den Gittern eines texanischen Gefängnisses. Wright ist bekannt für seine tiefgründigen Langformen über seinen Heimatstaat Texas ('God Save Texas'). Das Stück erschien in der Jubiläumsausgabe des New Yorker und wurde von Chefredakteur David Remnick als herausragend bezeichnet. Es dürfte Fragen zu Haftbedingungen, Justiz und dem texanischen Strafvollzugssystem aufwerfen.
Artikel über eine Instagrammerin mit gekauften Likes
Ein T-Online-Artikel analysierte das Like-Muster einer Instagrammerin und wies nach, dass sie Bots bzw. gekaufte Likes einsetzte. Verdächtig waren unnatürliche Schwankungen in der Like-Verteilung über die Zeit, die auf automatisierte Interaktionen hindeuten. Solche Enthüllungen sind relevant für die Debatte um Authentizität und Glaubwürdigkeit in sozialen Medien sowie um den Markt für gefälschte Reichweite.
Artikel über grünen Stahl im Ruhrgebiet
Die Süddeutsche Zeitung bestätigt die von Friedrich Merz früh geäußerte Skepsis gegenüber der Machbarkeit von grünem Stahl im Ruhrgebiet. Was lange als politisch unkorrekte Aussage galt und einen Shitstorm auslöste, wird nun auch von einem eher kritischen Medium gegenüber Merz als zutreffend eingestuft. Der Artikel beleuchtet die energiepolitischen und wirtschaftlichen Hürden, die eine grüne Stahlproduktion im Ruhrgebiet unter realistischen Bedingungen kaum umsetzbar machen. Er steht im Kontext der breiteren Debatte um die Energiewende, Industriepolitik und die Zukunft des deutschen Stahlstandorts.
Artikel über jüdische Identität im Ukraine-Konflikt
Lenny Lux
Lenny Lux beschreibt in der taz aus persönlicher Perspektive, wie jüdische Menschen in der Ukraine durch den Krieg plötzlich gezwungen wurden, Ukrainisch zu lernen – eine Sprache, zu der sie historisch und emotional kaum Bezug hatten. Der Text berührt die besondere Ortlosigkeit jüdischer Identität, pointiert durch das Bonmot 'Juden haben keine Wurzeln, Juden haben Beine'. Er zeigt, wie der Krieg nicht nur geografische, sondern auch sprachlich-kulturelle Zugehörigkeitsfragen neu aufwirft. Autorin Olga Grjasnowa bezeichnet ihn als 'wunderbaren Text', was auf literarische Qualität und persönliche Betroffenheit hindeutet.
Artikel über kognitive Fähigkeiten von Schafen
Eine Biologiestudentin beobachtete über Monate hinweg eine Schafherde und dokumentierte deren komplexe Sozialstrukturen. Die Studie zeigt, dass Schafe individuelle Persönlichkeiten, ein gutes Gedächtnis und ausgeprägte soziale Bindungen besitzen. Die Erkenntnisse stellen das Bild vom dummen Herdentier grundlegend in Frage und liefern Argumente für eine differenziertere Betrachtung tierischer Intelligenz – auch im Kontext von Tierhaltung und Vegetarismus.
Artikel über körperliche Züchtigung von Kindern
Wir leben in einer Kultur, in der Gewalt gegen Kinder bis vor wenigen Jahrzehnten selbstverständlich war
Artikel über politisches Schweigen von Autoren zu Corona
Richard Kemmerlings
Der Artikel kritisiert den Bundestag für die fehlende Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Er beleuchtet das Paradox, dass Autoren von politischem Engagement abgeraten werden, gleichzeitig aber für ihr Schweigen zu kontroversen Themen kritisiert werden. Diese Widersprüchlichkeit wird anhand von Richard Kemmerlings' Vorwurf diskutiert, Autoren hätten sich nicht ausreichend zu Corona geäußert.
Artikelserie in der FAZ
Dan Diner
Artikelserie des Historikers Dan Diner in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Nahostkonflikt und möglichen Lösungsansätzen. Diner untersucht geschichtliche und aktuelle politische Perspektiven, um aufzuzeigen, wie man aus dem Konflikt herauskommt, und bezieht sich dabei auf Weizmanns Memoiren.
Artikelserie über Israel in der FAZ
Diener
Artikelserie von Diener in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum israelisch-palästinensischen Konflikt. Mit Bezügen zu Camus und Hannah Arendt sowie zum Konzept der Natalität erörtert Diener Lösungsmöglichkeiten des Nahostkonflikts.
Auggie Wren's Christmas Story
Paul Auster
Die New York Times bat Schriftsteller Paul Auster 1990, eine Weihnachtsgeschichte über New York zu schreiben. Diese Geschichte, inspiriert von seinem Zigarrenverkäufer, wurde zur Grundlage für die Zusammenarbeit mit Filmregisseur Wayne Wang. Aus der Erzählung entstand schließlich der Film Smoke, der Auster zum Filmemachen führte.
Augsteins Kolumne gegen Alice Schwarzer
Rudolf Augstein
In dieser Kolumne nimmt Rudolf Augstein Stellung zu Alice Schwarzers Kritik am Stern und beschuldigt sie, Demokratie und Meinungsfreiheit gefährden zu wollen. Der Text zeigt eine scharfsinnige Auseinandersetzung zwischen zwei Intellektuellen über Pressefreiheit und gesellschaftliche Verantwortung, die trotz aller Konfrontation von gegenseitigem Respekt geprägt war.
Auschwitz-Reportage in Tempo
Maxim Biller
Draußen ein schöner Frauenhintern, drinnen Comics von Deix zum Ekeln, ein Knast auf Kuba zum Entrüsten, die Brüste von Kitten Natividad zum Erschrecken.
Avocado-Geschichte
Maisbrote mit Bohnen- und Avocadofüllung kennen keine Tageszeit. In Venezuela und Kolumbien serviert man Arepas zum Frühstück, zu Mittag – und zum Abendessen!
Ayad Akhtars Rede (Abdruck in der FAZ)
Ayad Akhtar
Abdruck der PEN-Rede von Ayad Akhtar im Wortlaut in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit begleitendem Text von Ijo Mamangold. Der Artikel dokumentiert die Originalrede und ordnet ihre Bedeutung ein.
BBC-Bericht über den Antikythera-Mechanismus
BBC
Melvyn Bragg and guests discuss the mysterious ancient Greek astronomical computer.
BILDblog
BILDblog ist ein unabhängiges Medienkritik-Blog, das die Berichterstattung der Bild-Zeitung und anderer Massenmedien kritisch analysiert und dokumentiert. Das Projekt überprüft journalistische Standards, macht Falschmeldungen und manipulative Darstellungen öffentlich und trägt damit zu einer besseren Medienkompetenzen bei Lesern bei.
Balkanstraße
Zeitungsartikel über die sogenannte "Balkanstraße" in einem Zürcher Vorort, wo Autorin Kim de l'Horizon als Studentin lebte. Die Artikel thematisieren diese Straße und ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Im Roman reflektiert die Figur Kim über ihre Erfahrungen dort, Klassenunterschiede und eigene Vorurteile, die mit der sozialen Realität dieser Wohngegend verknüpft sind.
Barbara
Barbara Schöneberger
Barbara war ein Lifestyle-Magazin der deutschen Moderatorin und Unternehmerin Barbara Schöneberger. Das Publikum erschien in der Mitte der 2010er Jahre und war Teil eines breiten Trends, bei dem prominente Persönlichkeiten ihre eigenen Magazine gründeten. Das Magazin befasste sich mit Themen rund um Mode, Beauty und Lifestyle und nutzte die Reichweite und das Branding der bekannten Moderatorin, um ein spezialisiertes Leserschaftssegment anzusprechen.
Baseballschlägerjahre
Christian Bangel
Die Nachwendejahre waren besonders in Ostdeutschland von rechter Gewalt geprägt. Unsere Serie "Baseballschlägerjahre" erzählt von einer Zeit, die bis heute nachwirkt.
Beitrag gegen den Afghanistan-Einmarsch in Die Welt
Juli Zeh
Die Schriftstellerin Juli Zeh hat im Interview für die SRF-Sendung "Sternstunde Philosophie" über die Moralisierung in der Weltpolitik gesprochen. Sie plädierte am vergangenen Mittwoch im Gespräch mit Barbara Bleisch dafür, sich anstelle von...
Beitrag von Hasnain Kazim über Morddrohungen
Hasnain Kazim
Wie das Zitat eines Trauernden aus Soma zu Morddrohungen führte / Von Hasnain Kazim
Beitrag über Christoph Heins Leben und 'Das Leben der Anderen'
Christoph Hein
Christoph Hein, DDR-Dramatiker, berichtet, wie Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck 2002 sein Leben für den Film "Das Leben der Anderen" recherchierte und ihn später im Vorspann dankte. Hein forderte danach erfolglos die Streichung seines Namens, da der Film sein Leben grundlegend verfälschte und die 1980er-Jahre in der DDR nicht realistisch abbildete: Während der Regisseur von geheimen Abhören und dramatischen Fluchtszenen berichtete, betont Hein, dass der Überwachungsstaat zu dieser Zeit bereits brüchelte und solche Szenarien nicht der Realität entsprachen. Der Regisseur rechtfertigte sich damit, dass ein Melodrama den Gesetzen des Kinos folgen müsse, nicht der historischen Wahrheit, und behauptete später, sich von Wolf Biermanns Biografie inspirieren lassen zu haben – eine Aussage, die Hein für absurd hält. Hein akzeptiert letztlich die Existenz einer „melodramatischen Wahrheit" neben der echten, kritisiert aber die künstlerische Willkür.
Beitrag über Mariam Laus Vater anlässlich der Ereignisse im Iran
Lenz Jakobsen
Lenz Jakobsen porträtiert in diesem Zeit-Artikel Mariam Laus Vater, der heute in Berlin lebt. Der Beitrag entstand aus aktuellem Anlass der Ereignisse im Iran und zeichnet die Gedankenwelt sowie Lebensgeschichte dieser historisch bedeutsamen Persönlichkeit nach. Ein persönlicher Einblick in unterschiedliche Perspektiven auf die iranischen Vorgänge und deren historischen Kontext.
Beitrag über Morddrohungen
Hasnain Kazim
Wie das Zitat eines Trauernden aus Soma zu Morddrohungen führte / Von Hasnain Kazim
Beitrag über das Thomas Mann Haus
Jutta Allmendinger
Die Soziologin Jutta Allmendinger lebt und forscht vier Monate im Thomas-Mann-Haus in Los Angeles. Für uns hat sie ihren Aufenthalt dokumentiert.
Bericht über den Parteitag der Linken in Chemnitz
Jubel über den Wahlerfolg und Debatte über die künftige Ausrichtung - davon war der erste Tag des Bundesparteitags der Linken geprägt. Dabei zeigte die Partei
Bericht über die Finanzierung von Fridays for Future
Der Artikel befasst sich mit der Finanzierung von Fridays for Future und thematisiert Fragen zur Transparenz und Buchführung der Klimabewegung. Der Bericht untersucht die Verbindung zwischen der Bewegung und der Stiftung Plant for the Planet sowie mögliche Intransparenzen in der finanziellen Organisation. Dabei kommen kritische Perspektiven auf die Geldflüsse und die Verwendung von Mitteln zur Sprache.
Berichte zu Long Covid in der New York Times (2020)
Chronic illness has a way of picking apart your mind and breaking your heart.